Inkas­so­voll­macht – und der vom Inkas­so­bü­ro bevoll­mäch­tig­te Rechts­an­walt

Wird einem Inkas­so­bü­ro eine Inkas­so­voll­macht erteilt, die das Inkas­so­bü­ro berech­tigt, alle Bei­trei­bungs­maß­nah­men, die bis zur rest­lo­sen Bezah­lung der For­de­run­gen des Auf­trag­ge­bers erfor­der­lich sind, ein­zu­lei­ten, so gehört hier­zu aus­drück­lich auch, für den Auf­trag­ge­ber in des­sen Namen Rechts­an­wäl­te mit dem Betrei­ben gericht­li­cher Ver­fah­ren zu beauf­tra­gen, die sich aus dem Inkas­so­auf­trag erge­ben. Zu

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Revi­si­ons­be­grün­dung durch einen Unter­be­voll­mäch­tig­ten

Die Revi­si­on kann wirk­sam durch einen Unter­be­voll­mäch­tig­ten begrün­det (§ 344 StPO) wer­den. Der Ver­tei­di­ger muss dem die Revi­si­ons­be­grün­dungs­schrift fer­ti­gen­den Rechts­an­walt wirk­sam Unter­voll­macht für die Abfas­sung der Revi­si­ons­be­grün­dungs­schrift ertei­len. Es ist unschäd­lich, dass dies erst nach Ablauf der Revi­si­ons­be­grün­dungs­frist nach­ge­wie­sen wur­de . Zudem ist trotz unda­tier­ter Unter­voll­macht davon aus­zu­ge­hen, dass der

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Die vom Büro­ge­mein­schaf­ter unter­schrie­be­ne Revi­si­ons­be­grün­dung

Ein vom Neben­klä­ger bevoll­mäch­tig­ter und danach bei­geord­ne­ter Rechts­an­walt kann für die bestim­men­den Revi­si­ons­schrift­sät­ze Unter­voll­macht ertei­len. Unter­zeich­net ein Unter­be­voll­mäch­tig­ter Rechts­an­walt die von dem eigent­lich man­da­tier­ten Rechts­an­walt ver­fass­te Revi­si­ons­be­grün­dungs­schrift mit dem Zusatz "für Rechts­an­walt …", so recht­fer­tigt allein die­ser Umstand kei­nen Zwei­fel dar­an, dass er sich den Inhalt der Schrift zu eigen

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