Die nicht marktüblichen Anleiheverzinsung - und die Kapitalrücklage

Die nicht markt­üb­li­chen Anlei­he­ver­zin­sung – und die Kapi­tal­rück­la­ge

Nach dem gemäß § 8 Abs. 1 KStG 1996 sowie § 7 GewStG 1991 auch für die Akti­en­ge­sell­schaft zu beach­ten­den § 4 Abs. 1 Satz 1 EStG 1996 ist der von ihr im Wirt­schafts­jahr erziel­te Gewinn der Unter­schieds­be­trag zwi­schen dem Betriebs­ver­mö­gen am Schluss des Wirt­schafts­jah­res und dem Betriebs­ver­mö­gen am Schluss des vor­an­ge­gan­ge­nen Wirt­schafts­jah­res ver­mehrt um den

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Aktien für Schrottanleihen

Akti­en für Schrott­an­lei­hen

Die Pflei­de­rer AG ist auch in der zwei­ten Instanz vor dem Ober­lan­des­ge­richt Frank­furt am Main mit ihrem Frei­ga­be­an­trag geschei­tert. Das Ober­lan­des­ge­richt Frank­furt am Main hat den Antrag der Pflei­de­rer Finan­ce B.V. (Antrag­stel­le­rin) auf Frei­ga­be von Beschlüs­sen aus der Gläu­bi­ger­ver­samm­lung vom 20.6.2011 auch in zwei­ter Instanz zurück­ge­wie­sen. Die Antrag­stel­le­rin ist ein

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Wandelanleihen des zukünftigen Arbeitgebers

Wan­del­an­lei­hen des zukünf­ti­gen Arbeit­ge­bers

Der Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung eines Wan­del­dar­le­hens ist ein geld­wer­ter Vor­teil, soweit sich die bis dahin latent bestehen­de Mög­lich­keit zum ver­bil­lig­ten Akti­en­er­werb ver­wirk­licht . Die Zurech­nung des geld­wer­ten Vor­teils zu einem erst künf­ti­gen Dienst­ver­hält­nis ist zwar nicht aus­ge­schlos­sen, bedarf aber der Fest­stel­lung eines ein­deu­ti­gen Ver­an­las­sungs­zu­sam­men­hangs, wenn sich ande­re Ursa­chen für

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