Fahrt­kos­ten des bei­geord­ne­ten Rechts­an­walts

Ist einem bedürf­ti­gen Betei­lig­ten ein aus­wär­ti­ger Rechts­an­walt "zu den Bedin­gun­gen eines im Gerichts­be­zirk
ansäs­si­gen Bevoll­mäch­tig­ten" bei­geord­net wor­den (§ 121 Abs. 3 ZPO), kann die­ser aus der Staats­kas­se die Fahrt­kos­ten zur Teil­nah­me an der münd­li­chen Ver­hand­lung bis zur größt­mög­li­chen von einem im Gerichts­be­zirk gele­ge­nen Ort bis zum Gerichts­sitz bestehen­den Ent­fer­nung erstat­tet ver­lan­gen.

Fahrt­kos­ten des bei­geord­ne­ten Rechts­an­walts

Ver­wal­tungs­ge­richt Olden­burg, Beschluss vom 12. Mai 2009 – 11 A 48/​08