Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen Ernen­nung zum Rich­ter des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen die Ernen­nung von Prof. Dr. Ste­phan Har­b­arth zum Rich­ter am Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men.

Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen Ernen­nung zum Rich­ter des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt

Die Ver­fas­sungs­be­schwer­de wur­de nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men (§ 93a Abs. 2 BVerfGG), da sie – ohne grund­sätz­li­che ver­fas­sungs­recht­li­che Fra­gen auf­zu­wer­fen – unzu­läs­sig ist. Der Beschwer­de­füh­rer hat­te die Mög­lich­keit einer Ver­let­zung sei­ner Grund­rech­te oder grund­rechts­glei­chen Rech­te nicht dar­ge­legt.

Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt, Beschluss vom 18. Febru­ar 2020 – 2 BvR 2082 – /​19