Voll­macht für die Ver­fas­sungs­be­schwer­de

Nach dem Wort­laut des § 22 Abs. 2 Satz 2 BVerfGG bedarf es einer Voll­machts­ur­kun­de, die sich auf die Ver­fas­sungs­be­schwer­de bezieht [1].

Voll­macht für die Ver­fas­sungs­be­schwer­de

Der Gegen­stand des Ver­fah­rens muss ein­deu­tig bestimm­bar sein.

Nach Wort­laut und Zweck des § 22 Abs. 2 Satz 2 BVerfGG genügt es nicht, eine Voll­macht all­ge­mein für eine nicht näher bezeich­ne­te Ver­fas­sungs­be­schwer­de zu ertei­len.

Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt, Beschluss vom 12. Juli 2017 – 1 BvR 2222/​12, 1 BvR 1106/​13

  1. BVerfGE 12, 33, 35[]