Min­dest­ge­bühr im gericht­li­chen Mahn­ver­fah­ren

Zum 1. Juli erhöht sich die Min­dest­ge­bühr der Gerich­te für das Mahn­ver­fah­ren auf 23,- ?. Von die­ser Erhö­hung der gericht­li­chen Min­dest­ge­bühr betrof­fen sind alle Mahn­be­schei­de, die für For­de­run­gen bis 900,- ? bean­tragt wer­den.

Min­dest­ge­bühr im gericht­li­chen Mahn­ver­fah­ren

Wer also noch For­de­run­gen bis 900,- ? hat, die mit­tels eines Mahn­be­schei­des gel­tend gemacht wer­den sol­len, soll­te dafür Sor­ge tra­gen, dass der Antrag noch die­sen Monat beim Mahn­ge­richt ein­geht, dann wird noch die der­zei­ti­ge, gerin­ge­re Gebühr berech­net.