Wo kann man spa­ren?

Wer kann über soviel Geld ver­fü­gen, dass ein paar Aus­ga­ben mehr oder weni­ger kei­ne Rol­le spie­len? Das dürf­te wohl der gerings­te Anteil der Bevöl­ke­rung sein. Der Otto-Nor­mal-Ver­brau­cher hat auf sei­ne Aus­ga­ben zu ach­ten, damit er nicht am Ende des Monats sein Kon­to über­zie­hen muss. Daher machen sich stei­gen­de Prei­se in der Geld­bör­se schmerz­lich bemerk­bar. Also ist dann spa­ren ange­sagt. Laut einer Umfra­ge der Stif­tung für Zukunfts­fra­gen wür­den die Deut­schen an ers­ter Stel­le beim Aus­ge­hen spa­ren. Das heißt, Essen gehen oder Kino­be­such fal­len flach. 36,5 % wür­den hier­nach auch bei den Medi­en spa­ren. So wird ver­sucht, bei Com­pu­ter, CDs und Han­dy die Kos­ten zu sen­ken.

Wo kann man spa­ren?

Gera­de im Bereich des Inter­nets hat sich Eini­ges getan. Inzwi­schen gibt es vie­le bil­li­ge Inter­net­an­bie­ter zum Geld spa­ren. So ist es mög­lich, über kos­ten­lo­se Ver­gleichs­por­ta­le alle not­wen­di­gen Infor­ma­tio­nen zu erhal­ten, um in die­sem Bereich sei­ne Kos­ten zu sen­ken. Ange­fan­gen mit der Fra­ge, wel­cher Tarif der Rich­ti­ge ist, über die Pro­ble­me beim Wech­sel bis hin zur Ver­trags­lauf­zeit und den Kün­di­gungs­fris­ten wer­den hier die Bedürf­nis­se des Ver­brau­chers bei der Suche nach einem güns­ti­gen Anbie­ter berück­sich­tigt. Natür­lich ist der Preis u.a. abhän­gig von der Ver­trags­lauf­zeit und der Lei­tungs­ge­schwin­dig­keit. Außer­dem wirkt es sich preis­lich aus, ob eine Tele­fon-Flat­rate oder Fern­seh-Flat­rate gewünscht wird. Allein durch die­se Viel­zahl von Optio­nen und Wahl­mög­lich­kei­ten kann sich der Ver­brau­cher ganz indi­vi­du­ell den für ihn bes­ten Inter­net­an­bie­ter zu den güns­tigs­ten Prei­sen her­aus­su­chen.

Was aber, wenn ein nega­ti­ver Schufa-Ein­trag vor­han­den ist? Der Groß­teil der DSL-Anbie­ter macht einen Ver­trags­ab­schluss von der Schufa-Aus­kunft abhän­gig. Unmög­lich ist es aber nicht, auch mit die­sem "Makel" einen Inter­net­an­bie­ter zu fin­den, denn eini­ge Anbie­ter schlie­ßen DSL bei ihren neu­en Kun­den trotz einem nega­ti­ven Schufa-Ein­trag an. Bei der Suche nach einem sol­chen Anbie­ter hilft das Inter­net: So fin­det man auf der Sei­te www.Dsltrotzschufa.net fie­le nütz­li­che Infor­ma­tio­nen. Dort ist man nicht auf sich allein gestellt und erhält kom­pe­ten­te Unter­stüt­zung, um schnell und unkom­pli­ziert einen DSL-Anbie­ter zu fin­den. Ein nega­ti­ver Schufa-Ein­trag heißt nicht, vom Inter­net voll­stän­dig abge­schnit­ten sein zu müs­sen.