Der Anwalt für das Arbeits­recht

Wenn es um das Arbeits­recht geht, ist die­ses nicht nur beson­ders breit gefä­chert, son­dern auch sehr viel­sei­tig. Gere­gelt wer­den sol­len die Rechts­be­zie­hun­gen zwi­schen dem Arbeit­ge­ber und sei­nen Arbeit­neh­mern. Außer­dem geht es um die recht­li­chen Aspek­te der Arbeit­neh­mer­kol­lek­ti­ven sowie aller Ver­tre­ter auf der Sei­te der Arbeit­ge­ber. Klingt also recht kom­pli­ziert. Es ist daher nicht ver­wun­der­lich, dass es hier­für einen eige­nen Anwalt braucht, denn wer ver­steht schon die kom­pli­zier­te Rechts­la­ge ohne pro­fes­sio­nel­le Hil­fe!? Doch wobei genau kann der Anwalt hel­fen und was gilt es bei dem The­ma zu beach­ten?

Der Anwalt für das Arbeits­recht

Arbeits­recht­li­che Hil­fe

Was macht ein Anwalt für Arbeits­recht? Im Grun­de hilft die­ser bei allen Aspek­ten, die das Rechts­ge­biet betref­fen. So kann er bei der Über­prü­fung eines Arbeits­ver­tra­ges, bei einem Kün­di­gungs­schutz­pro­zess sowie bei Aus­ein­an­der­set­zun­gen zwi­schen dem Arbeit­neh­mer und Arbeit­ge­ber hel­fen. Die­se kön­nen selbst­ver­ständ­lich gericht­li­cher oder außer­ge­richt­li­cher Art sein.

Es ist die lang­jäh­ri­ge Erfah­rung, die dem Kli­en­ten zugu­te­kommt. Eine fach­kun­di­ge Bera­tung ist in die­sem Bereich beson­ders wich­tig, denn arbeits­recht­li­che Ange­le­gen­hei­ten haben es manch­mal in sich…

Der Anwalt berät und steht bei Pro­ble­men bei

Wirt­schaft­lich gese­hen, ist das Arbeits­recht ein wich­ti­ger Fak­tor für den Arbeit­ge­ber. Auf der ande­ren Sei­te schützt das Recht auch die Arbeits­be­din­gun­gen, unter wel­chen der Arbeit­neh­mer sei­ne Arbeit voll­zie­hen soll. Den­noch kommt es immer wie­der zu Kon­flik­ten zwi­schen den bei­den Par­tei­en, die manch­mal auch vor Gericht enden.

Meist geht es dar­um, unter­schied­li­che Lösungs­we­ge zu fin­den, die für bei­de Par­tei­en befrie­di­gend sind. Auch in sehr kom­pli­zier­ten Lebens­la­gen kann ein Anwalt dabei hel­fen, bestehen­de Kon­flik­te zu schlich­ten und somit eine Lösung ins Leben zu rufen.

Vom Anfang bis zum Ende

Ein Anwalt für Arbeits­recht kann schon vor Beginn des Arbeits­ver­hält­nis­ses eine gute Wahl sein. So kann bei­spiels­wei­se der Arbeits­ver­trag zuerst ein­mal über­prüft wer­den.
Nicht immer ist die­ser so for­mu­liert, dass ihn auch ein Laie zu 100 Pro­zent ver­steht. Es ist daher eine gute Idee, einen Anwalt über den Ver­trag schau­en zu las­sen.

Doch auch bei einem bereits bestehen­den Arbeits­ver­hält­nis, kann es eini­ge Din­ge geben, die sich ändern oder einer Prü­fung erfor­dern. So geht es viel­leicht um die Abgel­tung von Über­stun­den oder um den Urlaubs­an­spruch. Viel­leicht hat der Arbeit­neh­mer jedoch ein ganz ande­res Pro­blem und benö­tigt einen Anwalt, der ihm beim The­ma Mob­bing zur Sei­te steht. Ungleich­be­hand­lun­gen sind eben­falls Grün­de, wes­halb der Anwalt immer wie­der auf­ge­sucht wird.

Schluss­end­lich kann es natür­lich auch um eine Kün­di­gung gehen bzw. um das Been­den des Arbeits­ver­hält­nis­ses. Even­tu­ell ist der Arbeit­neh­mer mit sei­nem Arbeits­zeug­nis nicht zufrie­den oder es gibt ande­re Grün­de, wes­halb ein pro­fes­sio­nel­ler Rat not­wen­dig gemacht wird.

Ein Anwalt, der sich mit dem Arbeits­recht beschäf­tigt, ist in vie­len Fäl­len uner­läss­lich. Immer wie­der kommt es zu Kon­flik­ten und Strei­tig­kei­ten zwi­schen Arbeit­ge­bern und Arbeit­neh­mern. In den meis­ten Fäl­len las­sen sich die­se Kon­flik­te nicht mehr nur zwi­schen den Par­tei­en klä­ren, son­dern ver­lan­gen eine pro­fes­sio­nel­le Unter­stüt­zung. Ein Anwalt für Arbeits­recht ist daher ein guter Rat, wenn man als Arbeit­neh­mer ein­fach nicht mehr weiß, wie es wei­ter­ge­hen soll. Nicht immer müs­sen die Strei­tig­kei­ten vor Gericht enden, denn oft kann der Anwalt zur Schlich­tung des Pro­blems bei­tra­gen und die Par­tei­en kön­nen sich außer­ge­richt­lich eini­gen, was für bei­de Sei­ten deut­lich ange­neh­mer ist.