Inves­ti­ti­ons­zu­la­gen­ge­setz 2007

Die EU-Kom­mis­si­on hat das Inves­ti­ti­ons­zu­la­gen­ge­set­zes 2007 geneh­migt, das damit wie geplant in Kraft tre­ten kann.

Inves­ti­ti­ons­zu­la­gen­ge­setz 2007

Das Inves­ti­ti­ons­zu­la­gen­ge­setz ist ein För­der­instru­ment, mit dem in den neu­en Län­dern Anrei­ze für zusätz­li­che Unter­neh­mens­in­ves­ti­tio­nen gesetzt wer­den sol­len. Das bis 2009 befris­te­te Inves­ti­ti­ons­zu­la­gen­ge­setz 2007 nutzt die För­der­spiel­räu­me des EU-Rechts, um Arbeits­plät­ze in den neu­en Bun­des­län­dern und Tei­len Ber­lins zu sichern und zu schaf­fen. Geför­dert wer­den betrieb­li­che Inves­ti­tio­nen neu­er beweg­li­cher Wirt­schafts­gü­ter mit 15% der för­der­fä­hi­gen Kos­ten. Dabei kön­nen erst­mals auch Inves­ti­tio­nen im Beher­ber­gungs­ge­wer­be geför­dert wer­den.

Das Inves­ti­ti­ons­zu­la­gen­ge­setz 2007 ergänzt in den neu­en Län­dern die Inves­ti­ti­ons­för­de­rung der Bund-Län­der-Gemein­schafts­auf­ga­be 'Ver­bes­se­rung der regio­na­len Wirt­schafts­struk­tur'. Das jähr­li­che För­der­vo­lu­men wird rund 580 Mio. Euro betra­gen