Kla­ge­schrift – und die ladungs­fä­hi­ge Anschrift des Klä­gers

Bei juris­ti­schen Per­so­nen des Pri­vat­rechts genügt als ladungs­fä­hi­ge Anschrift die Anga­be der im Han­dels­re­gis­ter ein­ge­tra­ge­nen Geschäfts­an­schrift, sofern dort gemäß § 170 Abs. 2 ZPO Zustel­lun­gen an das Organ als gesetz­li­chen Ver­tre­ter der juris­ti­schen Per­son oder den rechts­ge­schäft­lich bestell­ten Ver­tre­ter im Sin­ne von § 171 ZPO bewirkt wer­den kön­nen. Gemäß § 253

Lesen

Vor­steu­er­ab­zug im Fest­set­zungs­ver­fah­ren – Brief­kas­ten­sitz und der Gut­glau­bens­schutz

Das Merk­mal "voll­stän­di­ge Anschrift" in § 14 Abs. 4 Nr. 1 UStG erfüllt nur die Anga­be der zutref­fen­den Anschrift des leis­ten­den Unter­neh­mers, unter der er sei­ne wirt­schaft­li­chen Akti­vi­tä­ten ent­fal­tet. Sind Tat­be­stands­merk­ma­le des Vor­steu­er­ab­zugs nicht erfüllt, kann die­ser im Fest­set­zungs­ver­fah­ren auch dann nicht gewährt wer­den, wenn der Leis­tungs­emp­fän­ger hin­sicht­lich des Vor­lie­gens die­ser Merk­ma­le

Lesen