Katholische Grundschule - und der vorrangige Aufnahmeanspruch bekenntnisangehöriger Kinder

Katho­li­sche Grund­schu­le – und der vor­ran­gi­ge Auf­nah­me­an­spruch bekennt­nis­an­ge­hö­ri­ger Kin­der

Bekennt­nis­an­ge­hö­ri­ge Kin­der haben an öffent­li­chen Bekennt­nis­schu­len in Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len einen vor­ran­gi­gen Auf­nah­me­an­spruch, der sich unmit­tel­bar aus der Lan­des­ver­fas­sung ergibt. In dem hier vom Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len ent­schie­de­nen Eil­ver­fah­ren ging es um einen katho­li­schen Jun­ge aus Eus­kir­chen, des­sen Auf­nah­me in die städ­ti­sche Fran­zis­kus­schu­le, eine katho­li­sche Grund­schu­le, die Schul­lei­te­rin im Auf­nah­me­ver­fah­ren

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Katholische Schüler auf die katholische Grundschule!

Katho­li­sche Schü­ler auf die katho­li­sche Grund­schu­le!

Eine katho­li­sche muss einen katho­li­schen Schul­an­fän­ger vor­ran­gig vor bekennt­nis­frem­den Schü­lern auf­neh­men. Nach dem Schul­ge­setz habe, so das Ver­wal­tungs­ge­richt Aachen in einer aktu­el­len Ent­schei­dung, jedes Kind einen Anspruch auf Auf­nah­me in die nächst­ge­le­ge­ne Grund­schu­le der gewähl­ten Schul­art in sei­ner Gemein­de im Rah­men der vom Schul­trä­ger fest­ge­leg­ten Auf­nah­me­ka­pa­zi­tät. Für Bekennt­nis­schu­len gel­te die­ser

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Der katholische Junge auf die katholische Grundschule!

Der katho­li­sche Jun­ge auf die katho­li­sche Grund­schu­le!

Auch wenn jedes Kind einen Anspruch auf Auf­nah­me in die nächst­ge­le­ge­ne Grund­schu­le hat, gilt das für Bekennt­nis­schu­len nur ein­ge­schränkt: Daher hat eine katho­li­sche Grund­schu­le vor­ran­gig vor bekennt­nis­frem­den Schü­lern einen katho­li­schen Schü­ler auf­zu­neh­men. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Aachen in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Jun­gen, der von der katho­li­schen Fran­zis­kus­schu­le in Eus­kir­chen

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Katholischer Religionsunterricht für muslimisches Kind

Katho­li­scher Reli­gi­ons­un­ter­richt für mus­li­mi­sches Kind

Bekennt­nis­schu­len sind von ihrer Aus­rich­tung her grund­sätz­lich für Kin­der des jewei­li­gen Bekennt­nis­ses gedacht. Bekennt­nis­frem­de Kin­der müs­sen dort aus­nahms­wei­se auf­ge­nom­men wer­den, wenn kei­ne ande­re Schu­le zur Ver­fü­gung steht. Wer sein Kind zu einer Bekennt­nis­schu­le schickt, muss damit rech­nen, dass es gemäß dem Leit­bild die­ser Schu­le beschult wird. Aller­dings darf der Bekennt­nis­cha­rak­ter

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Ein muslimischer Schulanfänger, der eine katholische Grundschule besuchen möchte

Ein mus­li­mi­scher Schul­an­fän­ger, der eine katho­li­sche Grund­schu­le besu­chen möch­te

Eine Bekennt­nis­schu­le ist von ihrer Aus­rich­tung her grund­sätz­lich für Kin­der des jewei­li­gen Bekennt­nis­ses gedacht. Bekennt­nis­frem­de Kin­der müs­sen an die­sen Schu­len dann auf­ge­nom­men wer­den, wenn kei­ne ande­re Schu­le zur Ver­fü­gung steht. Das ist dann der Fall, wenn der Besuch einer ande­ren Schu­le mit einem nach den für Grund­schü­ler maß­geb­li­chen all­ge­mei­nen Kri­te­ri­en

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