Miteigentumsanteile am Betriebsgrundstück als Sonderbetriebsvermögen I

Mit­ei­gen­tums­an­tei­le am Betriebs­grund­stück als Son­der­be­triebs­ver­mö­gen I

Ver­mie­ten Mit­ei­gen­tü­mer als Gesell­schaf­ter einer zumin­dest kon­klu­dent ver­ein­bar­ten (Besitz-)GbR ein Grund­stück an eine Betriebs­ge­sell­schaft, so sind die Mit­ei­gen­tums­an­tei­le an die­sem Grund­stück Son­der­be­triebs­ver­mö­gen I der Bruch­teils­ei­gen­tü­mer bei der GbR . Ein­nah­men aus der Ver­mie­tung eines sol­chen Grund­stücks füh­ren des­halb bei den Mit­ei­gen­tü­mern zu Son­der­be­triebs­ein­nah­men. Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 29. Juli 2015 – IV

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Der Zuschlag an den Ex-Ehegatten in der Teilungsversteigerung

Der Zuschlag an den Ex-Ehe­gat­ten in der Tei­lungs­ver­stei­ge­rung

Erhält ein Bruch­teils­ei­gen­tü­mer in der Tei­lungs­ver­stei­ge­rung den Zuschlag und berich­tigt er sein Bar­ge­bot nicht, setzt sich die Bruch­teils­ge­mein­schaft an dem Grund­stück an der nach § 118 Abs. 1 ZVG unver­teilt auf die frü­he­ren Mit­ei­gen­tü­mer über­tra­ge­nen For­de­rung fort . Ver­langt der Erste­her nach § 749 Abs. 1 BGB von dem ande­ren Mit­be­rech­tig­ten die

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Kein nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch zwischen Bruchteilseigentümern

Kein nach­bar­recht­li­cher Aus­gleichs­an­spruch zwi­schen Bruch­teils­ei­gen­tü­mern

Im Ver­hält­nis von Bruch­teils­ei­gen­tü­mern, die sich jeweils eine Teil­flä­che des gemein­schaft­li­chen Grund­stücks zur allei­ni­gen Nut­zung zuge­wie­sen haben, fin­den die Grund­sät­ze zum ver­schul­dens­un­ab­hän­gi­gen nach­bar­recht­li­chen Aus­gleichs­an­spruch ana­log § 906 Abs. 2 Satz 2 BGB auf Beein­träch­ti­gun­gen, die von einem Nut­zungs­be­reich auf einen ande­ren Nut­zungs­be­reich ein­wir­ken, kei­ne Anwen­dung. Nach der stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs, ins­be­son­de­re

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Mietvertragskündigung durch die Grundstückseigentümer-Gemeinschaft

Miet­ver­trags­kün­di­gung durch die Grund­stücks­ei­gen­tü­mer-Gemein­schaft

Bruch­teils­ei­gen­tü­mer kön­nen ein Miet­ver­hält­nis über das gemein­schaft­li­che Grund­stück wirk­sam mit Stim­men­mehr­heit kün­di­gen, wenn sich die Kün­di­gung als Maß­nah­me einer ord­nungs­ge­mä­ßen Ver­wal­tung gemäß § 745 Abs. 1 Satz 1 BGB dar­stellt . Nach § 745 Abs. 1 Satz 1 BGB kann bei einer Bruch­teils­ge­mein­schaft durch Stim­men­mehr­heit eine der Beschaf­fen­heit des gemein­schaft­li­chen Gegen­stan­des ent­spre­chen­de ord­nungs­mä­ßi­ge Ver­wal­tung

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Grundschuld bei mehreren Eigentümern

Grund­schuld bei meh­re­ren Eigen­tü­mern

Bestel­len meh­re­re Bruch­teils­ei­gen­tü­mer eines Grund­stücks an die­sem zur Siche­rung eines gemein­sam auf­ge­nom­me­nen Dar­le­hens, für das sie gesamt­schuld­ne­risch haf­ten, eine Grund­schuld, so ist der Siche­rungs­neh­mer nach einem Urteil des Ober­lan­des­ge­richts Saar­brü­cken man­gels einer ent­ge­gen­ste­hen­den Ver­ein­ba­rung nicht dar­an gehin­dert, mit einem der Dar­le­hens­neh­mer ohne Betei­li­gung des ande­ren zu ver­ein­ba­ren, dass die auf

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