Stra­ßen­sa­nie­rung – und die ord­nungs­ge­mä­ße Ent­wäs­se­rung

Bei der Pla­nung und Aus­füh­rung der Sanie­rung einer Bun­des­stra­ße hat der zustän­di­ge Stra­ßen­bau­last­trä­ger zum Schutz der Anlie­ger vor nicht hin­nehm­ba­ren Beein­träch­ti­gun­gen dafür Sor­ge zu tra­gen, dass wei­ter­hin eine ord­nungs­ge­mä­ße Ent­wäs­se­rung sicher­ge­stellt wird. Dabei hat der Stra­ßen­bau­last­trä­ger auch für die hin­rei­chen­de Besei­ti­gung des Was­sers zu sor­gen, das auf die Stra­ße (hier:

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Ent­wäs­se­rung öffent­li­cher Stra­ßen­flä­chen

Die Rege­lung in einer kom­mu­na­len Gebüh­ren­sat­zung, wonach für die Ent­wäs­se­rung öffent­li­cher Stra­ßen­flä­chen höhe­re Gebüh­ren als für die Ent­wäs­se­rung pri­va­ter Grund­stü­cke zu zah­len sind, ist nich­tig. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Arns­berg einen Gebüh­ren­be­scheid der Stadt Freu­den­berg auf­ge­ho­ben, mit dem sie vom Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len die Zah­lung von Nie­der­schlags­was­ser­ge­büh­ren ver­langt hat­te.

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Die Mäh­ar­bei­ten am Stra­ßen­rand

Zwar müs­sen Grün­strei­fen an den Bun­des­stra­ßen gemäht wer­den, aber dabei hat das zustän­di­ge Bun­des­land dafür Sor­ge zu tra­gen, dass bei Mäh­ar­bei­ten das Hoch­schleu­dern von Stei­nen mög­lichst ver­mie­den wird. Unter Umstän­den hat das Land zusätz­li­che Schutz­maß­nah­men durch­zu­füh­ren – mit ver­tret­ba­rem tech­ni­schem und wirt­schaft­li­chem Auf­wand. Mit die­ser Begrün­dung hat das Bran­den­bur­gi­sche Ober­lan­des­ge­richt

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Neu­ein­tei­lung ent­behr­li­cher Bun­des­stra­ßen

Die Ver­fah­rens­re­ge­lung des § 2 Abs. 6 FStrG ist, soweit sie sich auf die Neu­ein­tei­lung ent­behr­li­cher Bun­des­stra­ßen in eine Stra­ßen­klas­se nach dem Lan­des­recht erstreckt, kraft Sach­zu­sam­men­hangs von der Gesetz­ge­bungs­kom­pe­tenz des Art. 74 Abs. 1 Nr. 22 GG gedeckt. Eine dem weit­räu­mi­gen Ver­kehr die­nen­de und bis­lang zu die­nen bestimm­te Stra­ße bleibt auch dann Bun­des­stra­ße,

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Mäh­ar­bei­ten an der Bun­des­stra­ße

Mit den den Amts­pflich­ten bei Mäh­ar­bei­ten am Grün­strei­fen einer Bun­des­stra­ße muss­te sich jetzt der Bun­des­ge­richts­hof befas­sen – und sah zumin­dest beim Ein­satz von Frei­schnei­dern den Schutz des vor­bei­fah­ren­den Ver­kehrs durch eine mobi­le Schutz­pla­ne als erfor­der­lich an: Anlass hier­für war ein Rechts­streit um Scha­dens­er­satz wegen Stein­schlag­schä­den, die infol­ge von Mäh­ar­bei­ten an

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