Ehegattenveranlagung - und die Zusammenveranlagung nach bestandskräftiger Einzelveranlagung

Ehe­gat­ten­ver­an­la­gung – und die Zusam­men­ver­an­la­gung nach bestands­kräf­ti­ger Ein­zel­ver­an­la­gung

Erfül­len Ehe­gat­ten die Vor­aus­set­zun­gen der Ehe­gat­ten­ver­an­la­gung (§ 26 Abs. 1 EStG), kön­nen sie nach der im Jahr 2008 gel­ten­den Rechts­la­ge zwi­schen getrenn­ter Ver­an­la­gung (§ 26a EStG), Zusam­men­ver­an­la­gung (§ 26b EStG) sowie der beson­de­ren Ver­an­la­gung im Jahr der Ehe­schlie­ßung (§ 26c EStG) wäh­len und die ein­mal getrof­fe­ne Wahl bis zur Unan­fecht­bar­keit eines

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Einzelveranlagung von Ehegatten - und der Abzug des hälftigen Behinderten-Pauschbetrags

Ein­zel­ver­an­la­gung von Ehe­gat­ten – und der Abzug des hälf­ti­gen Behin­der­ten-Pausch­be­trags

Nach § 26a Abs. 2 Satz 2 EStG ist auf über­ein­stim­men­den Antrag der Ehe­gat­ten der grund­sätz­lich einem Ehe­gat­ten zuste­hen­de Behin­­der­­ten-Pau­sch­be­­trag (vgl. § 33b Abs. 1 bis 3 EStG) bei der Ein­zel­ver­an­la­gung der Ehe­gat­ten jeweils zur Hälf­te abzu­zie­hen. Gemäß § 26a Abs. 2 Sät­ze 1 und 2 EStG wer­den Son­der­aus­ga­ben, außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen und die Steu­er­ermä­ßi­gung nach §

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