Grü­nes Licht für den Euro­päi­schen Sta­bi­li­täts­me­cha­nis­mus

Der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on hat kei­ne uni­ons­recht­li­chen Beden­ken gegen den Euro­päi­schen Sta­bi­li­täts­me­cha­nis­mus (ESM). Das euro­päi­sche Uni­ons­recht steht damit dem Abschluss und der Rati­fi­ka­ti­on des Ver­trags zur Ein­rich­tung des ESM durch die Mit­glied­staa­ten, deren Wäh­rung der Euro ist, nicht ent­ge­gen. Inhalts­über­sichtESM – Der Euro­päi­sche Sta­bi­li­täts­me­cha­nis­musDie Vor­la­ge des iri­schen Supre­me Court­Die

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ESM – der Euro­päi­sche Sta­bi­li­täts­me­cha­nis­mus und der "Euro-Plus-Pakt"

Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt waren heu­te die Anträ­ge im Organ­streit „ESM/­Eu­ro-Plus-Pakt” erfolg­reich. Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat mit sei­nem heu­te ver­kün­de­ten Urteil die Anträ­ge der Frak­ti­on Bünd­nis 90/​Die Grü­nen für begrün­det erach­tet, mit denen die Antrag­stel­le­rin eine Ver­let­zung der Unter­rich­tungs­rech­te des Deut­schen Bun­des­ta­ges durch die Bun­des­re­gie­rung im Zusam­men­hang mit dem Euro­päi­schen Sta­bi­li­täts­me­cha­nis­mus (ESM)

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Grie­chen­land-Hil­fe und Euro-Ret­tungs­schirm

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat sein Urteil in dem Ver­fas­sungs­be­schwer­de­ver­fah­ren zur (ers­ten) Grie­chen­­land-Hil­­fe und dem Euro-Ret­­tungs­­­schirm ver­kün­det und die Ver­fas­sungs­be­schwer­den zurück­ge­wie­sen. Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt­hat ent­schied, dass das zur Grie­chen­­land-Hil­­fe ermäch­ti­gen­de Wäh­­rungs­­u­n­i­on-Finan­z­sta­­bi­­li­­täts­ge­­setz und das den Euro-Ret­­tungs­­­schirm betref­fen­de Gesetz zur Über­nah­me von Gewähr­leis­tun­gen im Rah­men eines euro­päi­schen Sta­bi­li­sie­rungs­me­cha­nis­mus (Euro-Sta­­bi­­li­­sie­­rungs­­­me­cha­­nis­­mus-Gesetz) nicht das Wahl­recht aus Art. 38

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Karls­ru­he bil­ligt vor­läu­fig den Euro-Ret­tungs­schirm

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt in Karls­ru­he hat den Antrag auf Erlass einer einst­wei­li­gen Anord­nung zur Ver­hin­de­rung des "Euro-Ret­­tungs­­­schirms" zurück­ge­wie­sen. Im Inter­es­se der finan­zi­el­len Sta­bi­li­tät der gesam­ten Euro­zo­ne erklär­ten sich die Staa­ten der Euro-Grup­­pe auf Antrag Grie­chen­lands im Mai 2010 bereit, im Zusam­men­hang mit einem drei­jäh­ri­gen Pro­gramm des Inter­na­tio­na­len Wäh­rungs­fonds erheb­li­che Finanz­hil­fen bereit­zu­stel­len,

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Karls­ru­he hilft Grie­chen­land

Ges­tern wur­de im Eil­tem­po das Gesetz zur Grie­chen­land­hil­fe Euro-Sta­­bi­­li­­sie­­rung von Bun­des­tag und Bun­des­rat ver­ab­schie­det und sodann auch direkt vom Bun­des­prä­si­den­ten aus­ge­fer­tigt. Das "Gesetz zur Über­nah­me von Gewähr­leis­tun­gen zum Erhalt der für die Finanz­sta­bi­li­tät in der Wäh­rungs­uni­on erfor­der­li­chen Zah­lungs­fä­hig­keit der Hel­le­ni­schen Repu­blik (Wäh­­rungs­­u­n­i­on-Finan­z­sta­­bi­­li­­täts­ge­­setz – WFStG)" ist ges­tern auch bereits im Bun­des­ge­setz­blatt

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