Gründungszuschuss ohne Minderung durch Nebeneinkommen

Grün­dungs­zu­schuss ohne Min­de­rung durch Neben­ein­kom­men

Für die Bemes­sung des Grün­dungs­zu­schus­ses gemäß § 58 Abs.1 SGB III dür­fen Neben­ein­kom­men nicht berück­sich­tigt wer­den, wenn die­se frü­he­re Neben­be­schäf­ti­gung gleich­zei­tig mit der Grün­dung ein­gestellt wird. Im Fall, den das Bun­des­so­zi­al­ge­richt zu ent­schei­den hat­te, bezog der Klä­ger bedingt durch eine kurz­zei­ti­ge Neben­be­schäf­ti­gung nicht den vol­len Leis­tungs­satz des Arbeits­lo­sen­gel­des. Mit Beginn

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Gründungszuschuss für Existenzgründer wird auf Elterngeld angerechnet

Grün­dungs­zu­schuss für Exis­tenz­grün­der wird auf Eltern­geld ange­rech­net

Eine Mut­ter, die in der Eltern­zeit von der Arbeits­agen­tur einen Grün­dungs­zu­schuss für Exis­tenz­grün­der erhält, muss sich die­ses Geld nach einer Ent­schei­dung des Sozi­al­ge­richts Dres­den auf das Eltern­geld anrech­nen las­sen. Die 29 Jah­re alte Antrag­stel­le­rin aus Dres­den war zunächst in einem Arbeits­ver­hält­nis beschäf­tigt und ver­dien­te rund 2.000 € net­to. Nach der Geburt

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Änderungen beim Meister-BAföG

Ände­run­gen beim Meis­ter-BAföG

Der Bun­des­tag hat heu­te das Zwei­te Gesetz zur Ände­rung des Auf­stiegs­fort­bil­dungs­för­de­rungs­ge­set­zes (AFBG bzw. Meis­­ter-BAföG) ver­ab­schie­det. Die Novel­le sieht zahl­rei­che Ver­bes­se­run­gen vor: So wird künf­tig nicht mehr nur die ers­te, son­dern auch eine Auf­stiegs­fort­bil­dung geför­dert. Zudem wird eine Leis­tungs­kom­po­nen­te ein­ge­baut: Alle, die eine Fort­bil­dung bestan­den haben, erhal­ten künf­tig einen Dar­le­hens­tei­ler­lass in

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Existenzgründungszuschuss für selbständige Tätigkeit in Luxemburg

Exis­tenz­grün­dungs­zu­schuss für selb­stän­di­ge Tätig­keit in Luxem­burg

Arbeit­neh­mer kön­nen einen Exis­tenz­grün­dungs­zu­schuss auch dann bean­spru­chen, wenn sie als Grenz­pend­ler unter Bei­be­hal­tung ihres deut­schen Wohn­sit­zes eine selb­stän­di­ge Tätig­keit im Aus­land auf­neh­men. Dies hat jetzt das Bun­des­so­zi­al­ge­richt im Fal­le eines Arbeit­neh­mers ent­schie­den, der sei­ne Arbeitslosig­keit durch Auf­nah­me einer Tätig­keit als Rechts­an­walt in Luxem­burg been­det, sei­nen deut­schen Wohn­sitz aber bei­be­hal­ten hat­te.

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