Inter­net-Video­re­cor­der

Das Ange­bot der Inter­­net-Video­­re­­cor­­der "Shift.TV" und "Save.TV" greift zwar in das Recht der Fern­seh­sen­der RTL und Sat.1 auf Wei­ter­sen­dung ihrer Funk­sen­dun­gen ein­greift, aller­dings muss nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs noch geprüft wer­den, ob die Anbie­ter der Inter­­net-Video­­re­­cor­­der sich gegen­über den Fern­seh­sen­dern dar­auf beru­fen kön­nen, dass die­se ihnen eine Lizenz

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Kos­ten­er­stat­tung für die Kurz­be­richt­erstat­tung über Fuß­ball­spie­le

Die Beschrän­kung der Kos­ten­er­stat­tung für die Kurz­be­richt­erstat­tung über Ereig­nis­se von gro­ßem öffent­li­chen Inter­es­se, wie Fuß­ball­spie­le, ist nach einem aktu­el­len Urteil des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on recht­mä­ßig. Es ist mit der Grund­rech­te­char­ta der Euro­päi­schen Uni­on ver­ein­bar, dass die Kos­ten­er­stat­tung, die der Inha­ber der Exklu­siv­über­tra­gungs­rech­te für Kurz­be­rich­te ande­rer Sen­der ver­lan­gen kann, auf

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Fern­seh­über­tra­gungs­rech­te bei der Fuß­ball-WM und EM

In dem beim Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on anhän­gi­gen Ver­fah­ren wegen der Fern­seh­über­tra­gungs­recht bei Fuß­ball-Welt­­­meis­­ter­­schaf­­ten und Fuß­ball-Euro­pa­­meis­­ter­­schaf­­ten hat jetzt der Gene­ral­an­walt des Gerichts­hofs sei­ne Schluss­an­trä­ge vor­ge­legt. Hier­in schlägt der Gene­ral­an­walt dem Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on vor, die von FIFA und UEFA ein­ge­leg­ten Recht­mit­tel gegen die Urtei­le des Gerichts der Euro­päi­schen Uni­on

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Breit­band­ka­bel

Der Bun­des­ge­richts­hof hat dem Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on wird zur Aus­le­gung von Art. 3 Abs. 1 der Richt­li­nie 2001/​29/​EG des Euro­päi­schen Par­la­ments und des Rates vom 22. Mai 2001 zur Har­mo­ni­sie­rung bestimm­ter Aspek­te des Urhe­ber­rechts und der ver­wand­ten Schutz­rech­te in der Infor­ma­ti­ons­ge­sell­schaft (ABl. Nr. L 167 vom 22. Juni 2001, S. 10) fol­gen­de

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Fern­seh­über­tra­gungs­rech­te an inter­na­tio­na­len Sport­ver­an­stal­tun­gen – und der öster­rei­chi­sche Rech­te­inha­ber

Ver­gü­tun­gen, die eine im Aus­land ansäs­si­ge Gesell­schaft für die Über­las­sung von Fern­seh­über­tra­gungs­rech­ten an Sport­ver­an­stal­tun­gen von einer im Inland ansäs­si­gen Gesell­schaft erhält, nicht in Deutsch­land besteu­ert wer­den kön­nen. In dem aktu­ell vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall hat­te die Klä­ge­rin, eine in Öster­reich ansäs­si­ge GmbH, mit einer im Inland ansäs­si­gen Sport­rech­te­ver­mark­tungs­ge­sell­schaft Ver­trä­ge über

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