Fleisch­hy­gie­ne­ge­büh­ren

Die gemäß Art. 27 Abs. 4 VO (EG) Nr. 882/​2004 zum Zwe­cke von amt­li­chen Fleisch­hy­gie­nekon­trol­len erho­be­nen Gebüh­ren dür­fen im Wege der Vor­aus­kal­ku­la­ti­on („ex ante“) ermit­telt wer­den. Bei der Berech­nung von Gebüh­ren für amt­li­che Kon­trol­len nach Art. 27 Abs. 2, Abs. 4 i.V.m. Anhang VI VO (EG) Nr. 882/​2004 sind all­ge­mei­ne Ver­­­wal­­tungs­­­per­­so­­nal- und

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Unter­su­chung von Schlachtgeflügel

Die in der nie­der­säch­si­schen Ge­büh­ren­ord­nung für die Ve­te­ri­när­ver­wal­tung (i.d.F. vom 14. Sep­tem­ber 2004) ge­trof­fe­ne Re­ge­lung, für die Un­ter­su­chung von Schlacht­ge­flü­gel „zur De­ckung hö­he­rer Kos­ten eine Ge­bühr zu er­he­ben, die die tat­säch­li­chen Kos­ten deckt“, ge­nügt nicht den An­for­de­run­gen des ver­fas­sungs­recht­li­chen Be­stimmt­heits­ge­bots. Dem Ge­büh­ren­tat­be­stand fehlt die not­wen­di­ge Re­ge­lungs­dich­te, weil er die Festlegung

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Tarif­ver­trag­li­che Besitz­stands­zu­la­ge für Fleischkontrolleure

Bei der Besitz­stands­zu­la­ge nach § 25 TV-Flei­sch­un­­­ter­­su­chung fin­den Urlaubs­zei­ten und Zei­ten der Ent­gelt­fort­zah­lung bei Krank­heit und an Fei­er­ta­gen kei­ne Berück­sich­ti­gung. Die Zei­ten, in denen ein Fleisch­kon­trol­leur im Refe­renz­zeit­raum des Jah­res 2007 arbeits­un­fä­hig erkrankt war, ihm Urlaub gewährt wur­de oder für die er Ent­gelt­fort­zah­lung an Fei­er­ta­gen erhielt, sind kei­ne „auf­ge­wen­de­te Arbeits­zeit“ iSv.

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Besitz­stands­zu­la­ge nach § 25 TV-Fleischuntersuchung

Die im Jahr 2007 gezahl­ten Zuschlä­ge zur Stück­ver­gü­tung für Rück­stands­un­ter­su­chun­gen, wei­ter gehen­de Unter­su­chun­gen und bak­te­rio­lo­gi­sche Fleisch­un­ter­su­chun­gen nach § 12 Abs. 3 Unter­abs. 1 Satz 1 TV Ang aöS sind bei der Berech­nung der Besitz­stands­zu­la­ge des § 25 Abs. 1, Abs. 2 Satz 1 TV-Flei­sch­un­­­ter­­su­chung nicht zu berück­sich­ti­gen. Das folgt aus der Aus­le­gung von § 25

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Fleisch­hy­gie­ne­ge­bühr

Bei der Be­rech­nung von Ge­büh­ren für amt­li­che Schlach­­t­­­tier- und Fleisch­un­ter­su­chun­gen nach Art. 27 Abs. 2, Abs. 4 i.V.m. An­hang VI der Ver­ord­nung (EG) Nr. 882/​2004 sind all­ge­mei­ne Ver­wal­tungs­kos­ten an­re­chen­bar, die im Zu­sam­men­hang mit der amt­li­chen Über­wa­chung anfal­len. Die baye­ri­schen Kos­ten­vor­schrif­ten für Schlach­t­­tier- und Fleisch­un­ter­su­chun­gen Nach Art. 1 Abs. 1 Satz 1 des baye­ri­schen Kostengesetzes

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Fleisch­ge­büh­ren

Eine Gemein­de, die in der Zeit zwi­schen 1991 und 1996 geson­der­te Gebüh­ren für Unter­su­chun­gen auf Tri­chi­nen und für bak­te­rio­lo­gi­sche Unter­su­chun­gen erho­ben hat, hat nicht in einer einen uni­ons­recht­li­chen Staats­haf­tungs­an­spruch begrün­den­den hin­rei­chend qua­li­fi­zier­ten Wei­se gegen Art. 5 Abs. 1 der Ent­schei­dung 88/​408/​EWG und Art. 2 Abs. 4 der Richt­li­nie 85/​73/​EWG in der Fas­sung der Richtlinie

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