Mar­tins­kir­mes im Bürgerhaus

Es fehlt den in der Nach­bar­schaft eines Bür­ger­hau­ses woh­nen­den Bür­gern ein Fest­stel­lungs­in­ter­es­se an der Klä­rung der Recht­mä­ßig­keit der Erlaub­nis zur Durch­füh­rung einer Kir­mes, wenn die Kir­mes aus­nahms­wei­se an die­sem Ort statt­ge­fun­den hat und kei­ne Wie­der­ho­lungs­ge­fahr besteht. Mit die­ser Begrün­dung hat daas­Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge gegen

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Alko­hol­ver­kauf an Jugend­li­che und die Folgen

Es fehlt an der gewer­be­recht­li­chen Zuver­läs­sig­keit, wenn wie­der­holt Alko­hol an Jugend­li­che ver­kauft und damit gegen das Jugend­schutz­ge­setz ver­sto­ßen wor­den ist. Da die gewer­be­recht­li­che Unzu­ver­läs­sig­keit ver­schul­dens­un­ab­hän­gig ist, kommt es grund­sätz­lich nicht auf die Grün­de für Ver­stö­ße an. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Fall den Wider­ruf einer

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Die Über­wa­chungs­ka­me­ra am Gaststätteneingang

Das einer Per­son gegen­über behörd­lich ergan­ge­ne Ver­bot, eine Gast­stät­te betre­ten zu dür­fen, ist recht­mä­ßig, wenn davon aus­zu­ge­hen ist, dass die­se Per­son trotz ihrer Unzu­ver­läs­sig­keit im gast­stät­ten­recht­li­chen Sinn sich wei­ter­hin vor Ort in die Betriebs­füh­rung ein­mischt bzw. die­se maß­ge­bend bestimmt. Nach der rhein­­land-pfäl­­zi­­schen Gast­stät­ten­ver­ord­nung müs­sen die dem Betrieb des Gewer­bes dienenden

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Geschlos­se­ne San­si­bar in Kiel

Erweist sich die Inha­be­rin einer Gast­stät­te, die vom Ord­nungs­amt geschlos­sen wor­den ist, in meh­re­ren Punk­ten als gast­stät­ten­recht­lich unzu­ver­läs­sig, so kann einem Eil­an­trag auf Wie­der­eröff­nung nicht ent­spro­chen wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Schles­wig der Inha­be­rin einer Gast­stät­te die Wie­der­eröff­nung nicht geneh­migt. Die Antrag­stel­le­rin ist Inha­be­rin der seit Anfang Februar

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Mobi­ler Alko­hol­ver­kaufs­stand in Oktoberfestnähe

Die Lan­des­haupt­stadt Mün­chen ist nicht ver­pflich­tet, eine gast­stät­ten­recht­li­che Gestat­tung oder eine gast­stät­ten­recht­li­che Erlaub­nis für einen mobi­len Ver­kaufs­stand mit Grill­wa­gen und Event­bar zur Abga­be alko­ho­li­scher Geträn­ke wäh­rend des Okto­ber­fes­tes 2011 zu ertei­len. So hat nun der Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof im Ver­fah­ren des einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes ent­schie­den: Der Antrag­stel­ler hat­te beab­sich­tigt, sei­nen mobi­len Verkaufswagen

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