Bäckereien und Konditoreien in der Unfallversicherung

Bäcke­rei­en und Kon­di­to­rei­en in der Unfall­ver­si­che­rung

Von Bäcke­rei­en und Kon­di­to­rei­en dür­fen in der gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung glei­che Bei­trä­ge gefor­dert wer­den. Der ent­spre­chen­de Gefahr­tarif der Berufs­ge­nos­sen­schaft Nah­rungs­mit­tel und Gast­ge­wer­be (BGN) wur­de jetzt vom Bun­des­so­zi­al­ge­richt gebil­ligt. Vor dem Bun­des­so­zi­al­ge­richt hat­ten letzt­in­stanz­lich zwei Unter­neh­men des Kon­di­torei­ge­wer­bes geklagt. Eine Klä­ge­rin stellt Kon­di­tor­ei­wa­ren in indus­tri­el­ler Fer­ti­gung, die ande­re als hand­werk­lich gepräg­ter Betrieb

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Steuerliche Interessen im Gefahrtarif der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft

Steu­er­li­che Inter­es­sen im Gefahr­tarif der Ver­wal­tungs-Berufs­ge­nos­sen­schaft

Ein ein­ge­tra­ge­ner Ver­ein zur poli­ti­schen Inter­es­sen­ver­tre­tung und Bera­tung der Steu­er­zah­ler ist in der gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung in die Gefahr­tarif­stel­le 15 („Zusam­men­schluss zur Ver­fol­gung gemein­sa­mer Inter­es­sen“) des ab 1. Janu­ar 2007 gel­ten­den Gefahr­tarifs der Ver­­­wal­­tungs-Berufs­­­ge­­nos­­sen­­schaft ein­zu­stu­fen, nicht in die Gefahr­tarif­stel­le 11 („Wirt­schaft­li­che und poli­ti­sche Inter­es­sen­ver­tre­tung“). Dies hat das Lan­des­so­zi­al­ge­richt in einem jetzt

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Die Taxizentrale und die Berufsgenossenschaft

Die Taxi­zen­tra­le und die Berufs­ge­nos­sen­schaft

Wie das Säch­si­sche Lan­des­so­zi­al­ge­richt ent­schie­den hat, ist eine Taxi­funk­zen­tra­le, die ein­ge­hen­de Taxi­auf­trä­ge per Daten­funk an ange­schlos­se­ne Taxi­fahr­be­trie­be wei­ter­lei­tet, für die Bei­trags­be­rech­nung in der gesetz­li­chen Unfall­dem Gefahr­tarif für Mak­ler und Ver­mitt­ler (Gefahr­tarif­stel­le 18) zuzu­ord­nen. Die von den Unter­neh­mern auf­zu­brin­gen­den Bei­trä­ge zur gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung berech­nen sich nach §§ 153 Abs. 1, 157

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Gesetzliche Unfallversicherung vor dem EuGH

Gesetz­li­che Unfall­ver­si­che­rung vor dem EuGH

Nach einem aktu­el­len Urteil des Euro­päi­schen Gerichts­hofs ist das deut­sche Sys­tem der gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung mit sei­ner Ver­si­che­rungs­pflicht bei einer öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Berufs­ge­nos­sen­schaft mit dem euro­päi­schen Gemein­schafts­recht ver­ein­bar. Weder fal­len die Berufs­ge­nos­sen­schaf­ten unter das EG-Wet­t­­be­­werbs­­recht noch liegt ein Ver­stoß gegen die Dienst­leis­tungs­frei­heit des EG-Ver­­­tra­­ges vor. Anlass des Ver­fah­rens und Urteils war die

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