Die Ver­gü­tungs­for­de­rung des Strom­lie­fe­ran­ten in der Grund­ver­sor­gung – und ihre Ver­jäh­rung

Der Beginn der Ver­jäh­rung einer Ver­gü­tungs­for­de­rung des Strom­lie­fe­ran­ten in der Grund­ver­sor­gung setzt die Fäl­lig­keit sei­ner For­de­rung gemäß § 17 Abs. 1 Satz 1 StromGVV und somit die Ertei­lung einer Abrech­nung vor­aus. Dies gilt auch dann, wenn der Ver­sor­ger nicht inner­halb der in § 40 Abs. 4 EnWG bestimm­ten Fris­ten abge­rech­net hat. Die regel­mä­ßi­ge

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Zen­tra­le Ver­sor­gungs­be­rei­che

Die für einen zen­tra­len Ver­sor­gungs­be­reich i. S. des § 34 Abs. 3 Bau­GB in länd­li­chen Gemein­den (Grund- und Nah­ver­sor­gungs­zen­trum) zumin­dest erfor­der­li­che Sicher­stel­lung einer wohn­ort­na­hen Grund­ver­sor­gung setzt ein Waren­an­ge­bot vor­aus, das den kurz­fris­ti­gen Bedarf und Tei­le des mit­tel­fris­ti­gen Bedarfs abdeckt. Dabei muss das Waren­an­ge­bot zur Deckung des kurz­fris­ti­gen Bedarfs aber nur die

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