Rechtssichere Webseiten - Diese 3 Tipps sollten Sie kennen

Rechts­si­che­re Web­sei­ten – Die­se 3 Tipps soll­ten Sie ken­nen

Beim Ein­rich­ten einer Web­site kommt es nicht nur auf deren Inhalt an. Inter­net­un­ter­neh­mer soll­ten sich nicht nur im SEO- und Goo­g­­le-Ran­­king aus­ken­nen, son­dern sich über das Recht im Online­mar­ke­ting infor­mie­ren. Eine rechts­si­che­re Web­site kann nur erstellt wer­den, wenn wich­ti­ge recht­li­che Grund­la­gen genau beach­tet wer­den. Inhalts­über­sichtGül­ti­ges Impres­sum als wich­ti­ge Vor­aus­set­zungWeb­site mit

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Die 0900-Nummer im Impressum

Die 0900-Num­mer im Impres­sum

Der Anbie­ter von Tele­me­di­en­diens­ten, der auf sei­ner Inter­net­sei­te als Mög­lich­keit für eine Kon­takt­auf­nah­me neben sei­ner E‑Mail-Adres­­se eine kos­ten­pflich­ti­ge Mehr­wert­diens­te­num­mer angibt, stellt damit kei­nen wei­te­ren Kom­mu­ni­ka­ti­ons­weg zur Ver­fü­gung, der den Anfor­de­run­gen des § 5 Abs. 1 Nr. 2 TMG an eine effi­zi­en­te Kom­mu­ni­ka­ti­on ent­spricht. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall strit­ten sich zwei

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Anzeigenwerbung - und die Identitätsangaben des Gewerbetreibenden

Anzei­gen­wer­bung – und die Iden­ti­täts­an­ga­ben des Gewer­be­trei­ben­den

Der Bun­des­ge­richts­hof hat ein Vor­ab­ent­schei­dungs­er­su­chen an den Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on zur Fra­ge der Pflicht­an­ga­ben in der Anzei­gen­wer­bung gerich­tet. Kon­kret hat der Bun­des­ge­richts­hof dem Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on zur Aus­le­gung des Art. 7 Abs. 4 der Richt­li­nie 2005/​29/​EG des Euro­päi­schen Par­la­ments und des Rates vom 11.05.2005 über unlau­te­re Geschäfts­prak­ti­ken im bin­nen­markt­in­ter­nen Geschäfts­ver­kehr

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Werbung für eine Kreuzfahrt

Wer­bung für eine Kreuz­fahrt

Eine Auf­for­de­rung zum Ver­trags­schluss im Sin­ne von § 5a Abs. 3 Nr. 2 UWG liegt vor, wenn in der Wer­bung für eine Kreuz­fahrt neben Rei­se­ter­mi­nen, Rei­se­dau­er, Rei­se­rou­te, Kabi­nen­preis auch die Anschrift des Rei­se­bü­ros mit­ge­teilt wer­den; Anga­ben zum Stan­dard der Schiffs­ka­bi­ne bedarf es dann nicht. Die Iden­ti­tät eines Unter­neh­mens ergibt sich nicht bereits

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"Zulassung OLG, LG, AG Bremen"

„Zulas­sung OLG, LG, AG Bre­men“

Die Anga­be „Zulas­sung OLG, LG, AG Bre­men“ im Impres­sum des Inter­net­auf­tritts eines Rechts­an­walts stellt einen Wett­be­werbs­ver­stoß durch irre­füh­ren­de Wer­bung mit Selbst­ver­ständ­lich­kei­ten dar. Das Han­sea­ti­sche Ober­lan­des­ge­richt in Bre­men teilt die Auf­fas­sung des Land­ge­richts Bre­men , dass die Ver­wen­dung des bean­stan­de­ten Zusat­zes im Impres­sum der Home­page eine geschäft­li­che Hand­lung im Sin­ne des

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Die Anschrift im Werbeprospekt

Die Anschrift im Wer­be­pro­spekt

Der Wer­be­pro­spekt eines Unter­neh­mens muss sei­nen im Han­dels­re­gis­ter ein­ge­tra­ge­nen Fir­men­na­men und die Fir­men­an­schrift rich­tig wie­der­ge­ben. In einem vom Ober­lan­des­ge­richt Hamm ent­schie­de­nen Fall hat­te das beklag­te Unter­neh­men, Betrei­be­rin einer bun­des­weit täti­gen Bau­markt­ket­te, in einem Wer­be­pro­spekt zwar Adres­se, eMail-Adres­­se und Tele­fon­num­mern der bewor­be­nen Bau­markt­fi­lia­len auf­ge­führt, es aber ver­säumt, auf ihren im Han­dels­re­gis­ter

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Die unrichtige Aufsichtsbehörde

Die unrich­ti­ge Auf­sichts­be­hör­de

Hat sich der Schuld­ner gegen­über einem Gläu­bi­ger i.S. von § 13 Abs. 2 Nr. 1 UWG a.F. straf­be­wehrt unter­wor­fen, setzt die Ver­wir­kung der Ver­trags­stra­fe ohne eine aus­drück­li­che oder kon­klu­den­te Ein­schrän­kung der Unter­wer­fungs­er­klä­rung nicht vor­aus, dass der Ver­stoß gegen das Unter­las­sungs­ge­bot i.S. von § 13 Abs. 2 Nr. 1 UWG a.F. geeig­net ist, den Wett­be­werb

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