Aufteilung des Gesamtkaufpreises für ein bebautes Grundstück

Auf­tei­lung des Gesamt­kauf­prei­ses für ein bebau­tes Grund­stück

In einem beim Bun­des­fi­nanz­hof anhän­gi­gen Revi­si­ons­ver­fah­ren stellt sich die Fra­ge, ob die vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um der Finan­zen zur Ver­fü­gung gestell­te "Arbeits­hil­fe zur Auf­tei­lung eines Gesamt­kauf­prei­ses für ein bebau­tes Grund­stück (Kauf­preis­auf­tei­lung)" bei der Auf­tei­lung eines ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Kauf­prei­ses auf Grund und Gebäu­de für Zwe­cke der AfA-Bemes­­sung zugrun­de gelegt wer­den kann. Der Bun­des­fi­nanz­hof

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Grundstückskauf - und die Aufteilung des Gesamtkaufpreises auf Grund und Boden

Grund­stücks­kauf – und die Auf­tei­lung des Gesamt­kauf­prei­ses auf Grund und Boden

Ist für ein bebau­tes Grund­stück ein Gesamt­kauf­preis gezahlt wor­den, dann ist der Kauf­preis zur Ermitt­lung der Bemes­sungs­grund­la­ge für die Abset­zung für Abnut­zung auf­zu­tei­len. Zunächst sind Boden- und Gebäu­de­wert geson­dert zu ermit­teln und sodann die Anschaf­fungs­kos­ten nach dem Ver­hält­nis der bei­den Wert­an­tei­le in Anschaf­fungs­kos­ten für den Grund- und Boden­an­teil und den

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Vertragliche Kaufpreisaufteilung zwischen Grundstück und Gebäude

Ver­trag­li­che Kauf­preis­auf­tei­lung zwi­schen Grund­stück und Gebäu­de

Eine ver­trag­li­che Kauf­preis­auf­tei­lung von Grund­stück und Gebäu­de ist der Berech­nung der AfA auf das Gebäu­de zu Grun­de zu legen, sofern sie zum einen nicht nur zum Schein getrof­fen wur­de sowie kei­nen Gestal­tungs­miss­brauch dar­stellt und zum ande­ren das Finanz­ge­richt auf der Grund­la­ge einer Gesamt­wür­di­gung von den das Grund­stück und das Gebäu­de

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Steuerliche Korrektur einer vertraglichen Gesamtkaufpreisaufteilung

Steu­er­li­che Kor­rek­tur einer ver­trag­li­chen Gesamt­kauf­preis­auf­tei­lung

Ein Gestal­tungs­miss­brauch ist gege­ben, wenn eine recht­li­che Gestal­tung gewählt wird, die gemes­sen an dem erstreb­ten Ziel unan­ge­mes­sen ist, der Steu­er­min­de­rung die­nen soll und durch wirt­schaft­li­che oder sonst beacht­li­che nicht­steu­er­li­che Grün­de nicht zu recht­fer­ti­gen ist . Die Fra­ge, was eine den Gestal­tungs­miss­brauch kenn­zeich­nen­de unan­ge­mes­se­ne recht­li­che Gestal­tung ist, ent­zieht sich einer all­ge­mei­nen

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