Stufeneinordnung - und die Arbeitsvertragsrichtlinien des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland

Stu­fen­ein­ord­nung – und die Arbeits­ver­trags­richt­li­ni­en des Dia­ko­ni­schen Wer­kes der Evan­ge­li­schen Kir­che in Deutsch­land

Das Ver­gü­tungs­sys­tem der AVR-DW EKD wur­de mit Wir­kung zum 1.10.2012 abge­än­dert. Nach § 15 AVR-DW EKD in der bis zum 30.09.2012 gel­ten­den Fas­sung bemaß sich das Grund­ent­gelt nach drei Stu­fen. Zunächst war in der sog. Ein­ar­bei­tungs­stu­fe ab Ent­gelt­grup­pe 5 eine Ver­weil­dau­er von 24 Mona­ten zu absol­vie­ren. Anschlie­ßend war ab Ent­gelt­grup­pe 5 eine

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Die arbeitsvertragliche Verweisung auf kirchliche Arbeitsrechtsregelungen - und der Betriebsübergang

Die arbeits­ver­trag­li­che Ver­wei­sung auf kirch­li­che Arbeits­rechts­re­ge­lun­gen – und der Betriebs­über­gang

Eine dyna­mi­sche Ver­wei­sung auf kirch­li­che Arbeits­rechts­re­ge­lun­gen (hier: die Arbeits­ver­trags­richt­li­ni­en des Dia­ko­ni­schen Wer­kes der Evan­ge­li­schen Kir­che in Deutsch­land, AVR) gilt auch nach einem Betriebs­über­gang auf einen welt­li­chen Erwer­ber wei­ter. Auch wenn die Prä­am­bel des Arbeits­ver­trags erken­nen lässt, dass der Inbe­zug­nah­me der Arbeits­ver­trags­richt­li­ni­en die Zuge­hö­rig­keit der dama­li­gen Arbeit­ge­be­rin zum Dia­ko­ni­schen Werk zugrun­de

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Eingruppierung - und die Arbeitsvertragsrichtlinien des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland

Ein­grup­pie­rung – und die Arbeits­ver­trags­richt­li­ni­en des Dia­ko­ni­schen Wer­kes der Evan­ge­li­schen Kir­che in Deutsch­land

Nach § 12 Abs. 2 Satz 1 AVR-DW EKD bzw. AVR-DD erfolgt die Ein­grup­pie­rung der Mit­ar­bei­te­rin bzw. des Mit­ar­bei­ters in die Ent­gelt­grup­pe, deren Tätig­keits­merk­ma­le sie bzw. er erfüllt und die der Tätig­keit das Geprä­ge geben. Die Erfor­der­nis­se eines Tätig­keits­merk­ma­les einer Ent­gelt­grup­pe sind regel­mä­ßig als erfüllt anzu­se­hen, wenn der Arbeit­neh­mer eine dem in

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Unterschreitung des kirchlichen Vergütungsniveaus

Unter­schrei­tung des kirch­li­chen Ver­gü­tungs­ni­veaus

Ein kirch­li­cher Arbeit­ge­ber kann in den durch das staat­li­che Arbeits­recht gesetz­ten Gren­zen wirk­sam Arbeits­ver­trä­ge abschlie­ßen, die kei­ne oder nur eine ein­ge­schränk­te Bezug­nah­me auf kirch­li­che Arbeits­ver­trags­re­ge­lun­gen vor­se­hen. Nach stän­di­ger Recht­spre­chung han­delt es sich bei kirch­li­chen Arbeits­rechts­re­ge­lun­gen wie den Arbeits­ver­trags­richt­li­ni­en der Dia­ko­nie Deutsch­land (AVR-DD) um All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen, wel­chen man­gels nor­ma­ti­ver Wir­kung in

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