Minderwertausgleich beim Leasingvertrag

Min­der­wert­aus­gleich beim Lea­sing­ver­trag

Dem Anspruch des Lea­sing­ge­bers auf Min­der­wert­aus­gleich bei einem Lea­sing­ver­trag mit Kilo­me­ter­ab­rech­nung kann der Lea­sing­neh­mer scha­dens­recht­li­che Ein­wän­de nicht ent­ge­gen­hal­ten1. Die Wirk­sam­keit einer Klau­sel in einem vom Lea­sing­ge­ber vor­for­mu­lier­ten Lea­sing­ver­trag mit Kilo­me­ter­ab­rech­nung, die den Lea­sing­neh­mer zum Min­der­wert­aus­gleich ver­pflich­tet, wenn er das Lea­sing­fahr­zeug nicht in einem dem Alter und der ver­trags­ge­mä­ßen Fahr­leis­tung ent­spre­chen­den

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Keine Umsatzsteuer auf den Minderwertausgleich beim Kfz-Leasing

Kei­ne Umsatz­steu­er auf den Min­der­wert­aus­gleich beim Kfz-Lea­sing

Ver­pflich­tet sich der Lea­sing­neh­mer im Lea­sing­ver­trag, für am Lea­sing­fahr­zeug durch eine nicht ver­trags­ge­mä­ße Nut­zung ein­ge­tre­te­ne Schä­den nach­träg­lich einen Min­der­wert­aus­gleich zu zah­len, ist die­se Zah­lung beim Lea­sing­ge­ber nicht der Umsatz­steu­er zu unter­wer­fen. Leis­tet der Lea­sing­neh­mer an den Lea­sing­ge­ber ver­ein­ba­rungs­ge­mäß nach der Rück­ga­be des Fahr­zeugs einen Aus­gleich für den durch nicht ver­trags­ge­mä­ße

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Minderwertausgleich beim Leasingvertrag mit Kilometerabrechnung

Min­der­wert­aus­gleich beim Lea­sing­ver­trag mit Kilo­me­ter­ab­rech­nung

Bei einem Lea­sing­ver­trag mit Kilo­me­ter­ab­rech­nung sind für die Bemes­sung des män­gel- oder beschä­di­gungs­be­ding­ten Min­der­wert­aus­gleichs weder der vom Lea­sing­ge­ber vor­ab intern kal­ku­lier­te Rest­wert noch der nach Ver­trags­ab­lauf erziel­te Ver­wer­tungs­er­lös von Bedeu­tung1. Zwar zielt auch das Geschäfts­mo­dell eines Kraft­­fahr­zeug-Lea­­sin­g­­ver­­­trags mit Kilo­me­ter­ab­rech­nung und einer fes­ten Lauf­zeit ins­ge­samt dar­auf ab, dass der Lea­sing­ge­ber bei

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Verjährung des Minderwertausgleichs beim Kraftfahrzeug-Leasingvertrag mit Kilometerabrechnung

Ver­jäh­rung des Min­der­wert­aus­gleichs beim Kraft­fahr­zeug-Lea­sing­ver­trag mit Kilo­me­ter­ab­rech­nung

Die in einem Kraft­­fahr­zeug-Lea­­sin­g­­ver­­­trag mit Kilo­me­ter­ab­rech­nung ent­hal­te­ne For­mu­lar­klau­sel, wonach der Lea­sing­neh­mer "zum Ersatz des ent­spre­chen­den Scha­dens" ver­pflich­tet ist, wenn das Fahr­zeug bei Ver­trags­en­de nicht "in einem dem Alter und der ver­trags­ge­mä­ßen Fahr­leis­tung ent­spre­chen­den Erhal­tungs­zu­stand, frei von Schä­den sowie ver­­kehrs- und betriebs­si­cher" zurück­ge­ge­ben wird, ist als Rege­lung über einen – der

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Minderwertausgleich im Kfz-Leasing

Min­der­wert­aus­gleich im Kfz-Lea­sing

Hat der Lea­sing­neh­mer bei Ablauf eines Kfz-Lea­­sin­g­­ver­­­tra­ges einen Min­der­wert­aus­gleich an die Lea­sing­ge­sell­schaft zu leis­ten, unter­liegt die­ser Min­der­wert­aus­gleich nicht der Umsatz­steu­er. So hat jetzt das Nie­der­säch­si­sche Finanz­ge­richt ent­schie­den, dass die Zah­lung eines lea­sing­ty­pi­schen Min­der­wert­aus­gleichs nach Ablauf eines Lea­sing­ver­tra­ges nicht der Umsatz­steu­er unter­liegt. Die Ent­schei­dung des Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richts betrifft eine Kon­stel­la­ti­on, wie

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