Moscheebau in Iserlohn

Moschee­bau in Iser­lohn

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Arns­berg hat eine Kla­ge gegen den Bau einer Moschee in Iser­lohn abge­wie­sen. Mit der Kla­ge hat­te sich der Eigen­tü­mer eines Nach­bar­grund­stücks gegen die von der Stadt Iser­lohn erteil­te Bau­ge­neh­mi­gung für die Moschee im Gewer­be­ge­biet „Baren­dor­fer Bruch“ gewandt. Geplant ist dort eine Moschee mit zwei jeweils 57 qm gro­ßen

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Moschee - ja, aber nur zur Tageszeit

Moschee – ja, aber nur zur Tages­zeit

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Arns­berg hat einen gegen den Bau einer Moschee in Men­den gerich­te­ten Eil­an­trag im Wesent­li­chen abge­lehnt. Mit die­sem Antrag hat­te eine in der Nach­bar­schaft woh­nen­de Haus­ei­gen­tü­me­rin einst­wei­len ver­hin­dern wol­len, dass die Moschee ent­spre­chend der vom Bür­ger­meis­ter der Stadt Men­den erteil­ten Bau­ge­neh­mi­gung auf einem Grund­stück öst­lich der Iser­loh­ner Stra­ße (Bun­des­stra­ße

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Das Minarett ohne Lautsprecheranlage

Das Mina­rett ohne Laut­spre­cher­an­la­ge

Das Mina­rett zu einer Moschee in einem Misch­ge­biet ver­letzt kei­ne nach­bar­schüt­zen­den bau­recht­li­chen Vor­schrif­ten, zumin­dest solan­ge nicht, wie es nicht mit einer Laut­spre­cher­an­la­ge aus­ge­stat­tet ist. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Min­den eine Nach­bark­la­ge gegen den geplan­ten Bau eines Mina­retts in Bie­­le­­feld-Brack­we­­de abge­wie­sen. Im Jah­re 2004 errich­te­te der Tür­kisch-Isla­­mi­­sche Kul­tur­ver­ein

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