Vorgaben zur Entgeltberechnung in der telekommunikationsrechtlichen Regulierungsverfügung

Vor­ga­ben zur Ent­gelt­be­rech­nung in der tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­recht­li­chen Regu­lie­rungs­ver­fü­gung

Vor­ga­ben zur Ent­gelt­be­rech­nung sind kein zuläs­si­ger Rege­lungs­ge­gen­stand einer tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­recht­li­chen Regu­lie­rungs­ver­fü­gung. Die Bun­des­netz­agen­tur ist nicht befugt, in einer tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­recht­li­chen Regu­lie­rungs­ver­fü­gung, mit der sie die Ent­gel­te für Zugangs­leis­tun­gen eines markt­be­herr­schen­den Unter­neh­mens der Geneh­mi­gungs­pflicht unter­wirft, zugleich Metho­den und Maß­stä­be der Ent­gelt­be­rech­nung mit bin­den­der Wir­kung für nach­fol­gen­de Ent­gelt­ge­neh­mi­gungs­ver­fah­ren fest­zu­le­gen. In dem hier vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt

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Resale-Zugänge zum Telekom-Netz

Resa­le-Zugän­ge zum Tele­kom-Netz

Für die Auf­er­le­gung einer Zu­gangs­ver­pflich­tung ist kei­ne auf sie be­zo­ge­ne spe­zi­fi­sche Markt­de­fi­ni­ti­on und ‑ana­ly­se er­for­der­lich, son­dern le­dig­lich ein enger funk­tio­na­ler Zu­sam­men­hang zwi­schen der Ein­rich­tung, zu der Zu­gang zu ge­wäh­ren ist, und dem Markt, für den ein Re­gu­lie­rungs­be­darf fest­ge­stellt wor­den ist. Be­steht der in der Markt­ana­ly­se fest­ge­stell­te Re­gu­lie­rungs­be­darf für einen Markt

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Rückwirkende Anordnung einer Entgeltgenehmigungspflicht für Telefonanbieter

Rück­wir­ken­de Anord­nung einer Ent­gelt­ge­neh­mi­gungs­pflicht für Tele­fon­an­bie­ter

Die Bun­des­netz­agen­tur als Regu­lie­rungs­be­hör­de für den Bereich der Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on darf zwar eine Geneh­mi­gungs­pflicht für die Ent­gel­te eines markt­mäch­ti­gen Unter­neh­mens grund­sätz­lich auch mit rück­wir­ken­der Gel­tung anord­nen, darf bei ihrer Ermes­sens­ent­schei­dung aber nicht allein die Erkennt­nis­la­ge in dem Zeit­punkt zugrun­de legen, auf den die Geneh­mi­gungs­pflicht zurück­be­zo­gen wird. In dem jetzt vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt

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Festsetzung des Stornierungsentgelts

Fest­set­zung des Stor­nie­rungs­ent­gelts

Die Ent­gel­te für die Benut­zung der Eisen­bahn­in­fra­struk­tur durch die Eisen­bahn­ver­kehrs­un­ter­neh­men hat ein Eisen­bahn­in­fra­struk­tur­un­ter­neh­men – bei Beach­tung der eisen­bahn­recht­li­chen Ent­gelt­grund­sät­ze – nach bil­li­gem Ermes­sen i.S. des § 315 BGB fest­zu­set­zen. Im hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall strei­ten die Klä­ge­rin, ein Eisen­bahn­ver­kehrs­un­ter­neh­men, und die beklag­te DB Netz AG, eine Toch­ter­ge­sell­schaft der Deut­sche

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