Berechnung der Betriebsrente bei vorzeitigem Ausscheiden und vorgezogener Inanspruchnahme

Berech­nung der Betriebs­ren­te bei vor­zei­ti­gem Aus­schei­den und vor­ge­zo­ge­ner Inan­spruch­nah­me

Soweit die ein­schlä­gi­ge Ver­sor­gungs­ord­nung die Berech­nung der Alters­ren­te bei deren vor­ge­zo­ge­ner Inan­spruch­nah­me nach vor­zei­ti­gem Aus­schei­den aus dem Arbeits­ver­hält­nis nicht selbst regelt, rich­tet sich die Berech­nung nach den all­ge­mei­nen Grund­sät­zen des Betriebs­ren­ten­rechts . Danach ergibt sich in der Regel eine Berech­ti­gung zur Kür­zung der Betriebs­ren­te unter zwei Gesichts­punk­ten: Zum einen wird

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Versorgungszusage mit einmaliger Kapitalleistung - und ihre vorgezogene Inanspruchnahme

Ver­sor­gungs­zu­sa­ge mit ein­ma­li­ger Kapi­tal­leis­tung – und ihre vor­ge­zo­ge­ne Inan­spruch­nah­me

Die Grund­sät­ze zur Berech­nung der Betriebs­ren­te bei vor­ge­zo­ge­ner Inan­spruch­nah­me nach vor­zei­ti­gem Aus­schei­den aus dem Arbeits­ver­hält­nis gel­ten auch für Ver­sor­gungs­zu­sa­gen, die ein­ma­li­ge Kapi­tal­leis­tun­gen vor­se­hen. Sofern die Ver­sor­gungs­re­ge­lung nichts ande­res bestimmt, ist die Leis­tung nach § 2 Abs. 1 und Abs. 5 BetrAVG zeitra­tier­lich zu berech­nen und um einen sog. untech­ni­schen ver­si­che­rungs­ma­the­ma­ti­schen Abschlag zu kür­zen.

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Rentenberechnung bei einem gescheitertem DDR-Flüchtling

Ren­ten­be­rech­nung bei einem geschei­ter­tem DDR-Flücht­ling

DDR-Bei­­trags­­zei­­ten der am 18. Mai 1990 bereits in die Bun­des­re­pu­blik über­ge­sie­del­ten ehe­ma­li­gen DDR-Bür­ger berech­nen sich für Ver­si­cher­te ab Jahr­gang 1937 nach dem SGB VI und nicht nach dem Fremd­ren­ten­ge­setz. Die­se in Fol­ge des Ein­heits­ver­tra­ges mit der Abschaf­fung der Anwen­dung des Fremd­ren­ten­rechts aus Ver­trau­ens­schutz­grün­den ein­ge­führ­te Stich­tags­re­ge­lung ist nicht ver­fas­sungs­wid­rig und ver­stößt

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Berücksichtigung von Jahresendprämien bei der Rentenversicherung

Berück­sich­ti­gung von Jah­res­end­prä­mi­en bei der Ren­ten­ver­si­che­rung

Für die Fest­stel­lung zusätz­li­cher Arbeits­ent­gel­te in Form behaup­te­ter Jah­res­end­prä­mi­en­zah­lun­gen bei der Ren­ten­ver­si­che­rung muss in jedem ein­zel­nen Jahr des gel­tend gemach­ten Gesamt­zeit­raums der Zufluss einer kon­kre­ten Jah­res­end­prä­mie nach­ge­wie­sen oder glaub­haft gemacht wer­den. So das Säch­si­sche Lan­des­so­zi­al­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Klä­gers, dem die Deut­sche Ren­ten­ver­si­che­rung die Fest­stel­lung wei­te­rer Ent­gel­te

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Der Rechenfehler im Rentenbescheid

Der Rechen­feh­ler im Ren­ten­be­scheid

Wird auf­grund eines Rechen­feh­lers im Ren­ten­be­scheid ein zu hoher Betrag ange­ge­ben und ein Ver­trau­en des Emp­fän­gers in die Höhe der Zah­lung ist nicht schutz­wür­dig , kann die­ser Bescheid für die Zukunft zurück­ge­nom­men wer­den. Das hat das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Rent­ners ent­schie­den, dem die um 1000

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Schul- und Hochschulausbildung in der Rentenberechnung

Schul- und Hoch­schul­aus­bil­dung in der Ren­ten­be­rech­nung

Die durch das RV-Nach­­hal­­ti­g­keits­­ge­­setz von 2004 ein­ge­führ­ten Rege­lun­gen sind ver­fas­sungs­ge­mäß. Sie sind ins­be­son­de­re auch mit dem Gleich­heits­satz ver­ein­bar. Der Gesetz­ge­ber durf­te bei der Bewer­tung der ent­spre­chen­den bei­trags­frei­en Zei­ten berück­sich­ti­gen, dass Absol­ven­ten einer Schul- bzw Hoch­schul­aus­bil­dung typi­scher­wei­se über ein höhe­res Ein­kom­men ver­fü­gen als die Ver­gleichs­grup­pe der­je­ni­gen, die eine Fach­schu­le besucht oder

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