Schulanfänger in der dunklen Jahreszeit

Schul­an­fän­ger in der dunk­len Jah­res­zeit

Mit der Ein­füh­rung des Bil­dungs­pa­kets ist es als Emp­fän­ger von ALG II – Leis­tun­gen oder Sozi­al­hil­fe mög­lich, für die Anschaf­fung von Schul­ma­te­ria­li­en Unter­stüt­zung zu bekom­men. Die Aus­stat­tung mit per­sön­li­chem Schul­be­darf nach § 28 Abs. 3 SGB II oder § 34 As. 3 SGB XII wird dann voll­stän­dig gewährt, wenn zum Stich­tag die

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Schulwunsch: Gymnasium - und der zu lange Schulweg

Schul­wunsch: Gym­na­si­um – und der zu lan­ge Schul­weg

Hin­sicht­lich der Auf­nah­me in die bei der Anmel­dung ange­ge­be­ne Wunsch­schu­le besteht im Fal­le erschöpf­ter Kapa­zi­tät ledig­lich ein Anspruch auf eine ermes­sens­feh­ler­freie Aus­wahl­ent­schei­dung . Das Gesetz spricht nur von der "Ermög­li­chung alters­an­ge­mes­se­ner Schul­we­ge" (§ 42 Abs. 7 Satz 3 HmbSG) und stellt nicht das Gebot eines mög­lichst kur­zen Schul­wegs auf. Gleich­wohl ist die

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Schulwegkosten als außergewöhnliche Belastungen

Schul­weg­kos­ten als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen

Schul­weg­kos­ten und sowie die Fahrt­kos­ten zum Fuß­ball­trai­ning kön­nen nicht als Son­der­aus­ga­ben bzw. außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung steu­er­min­dernd berück­sich­tigt wer­den. Nach § 10 Abs. 1 Nr. 9 EStG 2009 sind nur noch Schul­geld­zah­lun­gen an Schu­len in frei­er Trä­ger­schaft oder an über­wie­gend pri­vat­fi­nan­zier­te Schu­len dem Grun­de nach steu­er­lich als Son­der­aus­ga­ben im Rah­men der gesetz­lich gel­ten­den Höchst­be­trä­ge

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Der Grundsatz der altersangemessenen Schulwege

Der Grund­satz der alters­an­ge­mes­se­nen Schul­we­ge

Auch im Fall gemein­sa­mer Ein­schu­lungs­be­rei­che müs­sen alters­an­ge­mes­se­ne Schul­we­ge von jedem Wohn­ort zu jeder Grund­schu­le bestehen, die von Schul­an­fän­gern unter Berück­sich­ti­gung der loka­len Gege­ben­hei­ten zu Fuß zu bewäl­ti­gen sind. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Fall von Eil­an­trä­gen auf Auf­nah­me in die Grund­schu­le am Arkona­platz in Ber­lin. Das Bezirks­amts

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Der Schulwegunfall und der spätere fiktive Jahresarbeitsverdienst

Der Schul­weg­un­fall und der spä­te­re fik­ti­ve Jah­res­ar­beits­ver­dienst

§ 90 Abs 1 Satz 1 SGB VII bestimmt, dass dann, wenn der Ver­si­che­rungs­fall vor Beginn der Schul­aus­bil­dung oder wäh­rend einer Schul- oder Berufs­aus­bil­dung ein­tritt, der Jahresarbeitsverdienst(JAV), wenn es für den Ver­si­cher­ten güns­ti­ger ist, von dem Zeit­punkt an neu fest­ge­setzt wird, in dem die Aus­bil­dung ohne den Ver­si­che­rungs­fall vor­aus­sicht­lich been­det wor­den wäre.

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