Die Ausweisung eines Tunesiers, der in Deutschland geboren ist

Die Aus­wei­sung eines Tune­si­ers, der in Deutsch­land gebo­ren ist

Trotz des Umstan­des, dass ein tune­si­scher Staats­an­ge­hö­ri­ger in Deutsch­land gebo­ren ist, kann eine Aus­wei­sung ver­tret­bar sein, wenn von der Per­son seit sei­ner Jugend erheb­li­che Gefah­ren für hoch­wer­ti­ge Rechts­gü­ter aus­gin­gen und es kei­ner­lei Anhalts­punk­te für eine Bes­se­rung gibt. So die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Mainz in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines 1984 in

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Ein straffällig gewordener Ausländer wird ausgewiesen

Ein straf­fäl­lig gewor­de­ner Aus­län­der wird aus­ge­wie­sen

Die Aus­wei­sung eines im Bun­des­ge­biet straf­fäl­lig gewor­de­nen Aus­län­ders ist dann recht­mä­ßig, wenn die betref­fen­de Per­son über ein erheb­li­ches Gewalt­po­ten­ti­al ver­fügt, das er rück­sichts­los ein­setzt und Wie­der­ho­lungs­ge­fahr besteht. So die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Trier in dem hier vor­lie­gen­den Fall im Ver­fah­ren des einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes bezüg­lich einer Aus­weis­ver­fü­gung des Land­krei­ses Vul­kan­ei­fel. Der

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Ein straffällig gewordener jüdischer Emigrant aus der ehemaligen Sowjetunion

Ein straf­fäl­lig gewor­de­ner jüdi­scher Emi­grant aus der ehe­ma­li­gen Sowjet­uni­on

Seit Inkraft­tre­ten des Zuwan­de­rungs­ge­set­zes am 1. Janu­ar 2005 gel­ten jüdi­sche Emi­gran­ten aus der ehe­ma­li­gen Sowjet­uni­on, die von der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land seit 1991 auf­ge­nom­men wor­den sind, nicht als Kon­tin­gent­flücht­lin­ge. Genau­so­we­nig besteht zu ihren Guns­ten auto­ma­tisch ein Abschie­bungs­schutz nach Art. 33 GFK bzw. § 60 Abs. 1 Auf­en­thG. So die Ent­schei­dung des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts

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Ausweisung nach 20 Jahren

Aus­wei­sung nach 20 Jah­ren

Auch nach 20 jäh­ri­gem Auf­ent­halt in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land kann ein Aus­län­der aus­ge­wie­sen wer­den, wenn schwer­wie­gen­de Grün­de der öffent­li­chen Sicher­heit und Ord­nung die Aus­wei­sung erfor­der­lich machen. Mit die­ser Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Mainz ist die sofor­ti­ge Aus­wei­sung eines tür­ki­schen Staats­an­ge­hö­ri­gen durch die Stadt Worms bestä­tigt wor­den. Der Antrag­stel­ler hat­te vor 20

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Aufenthaltserlaubnis bei straffällig gewordenen Familienangehörigen

Auf­ent­halts­er­laub­nis bei straf­fäl­lig gewor­de­nen Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen

Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen von straf­fäl­lig gewor­de­nen Aus­län­dern dür­fen bei der Ertei­lung einer Auf­ent­halts­er­laub­nis aus huma­ni­tä­ren Grün­den die­se Straf­ta­ten nicht im Wege einer fami­liä­ren Gesamt­schau zuge­rech­net wer­den. Eine der­ar­ti­ge Zurech­nung ist § 25 Auf­en­thG nicht zu ent­neh­men. Es ist nicht ange­mes­sen, urteil­te jetzt das Schles­wig-Hol­stei­­ni­­sche Ver­wal­tungs­ge­richt, Kin­dern, die einen erheb­li­chen Teil ihres Lebens

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