Das verspätet beantragte Trennungsgeld

Das ver­spä­tet bean­trag­te Tren­nungs­geld

Ver­säumt der Berech­tig­te, das Tren­nungs­geld vor Ablauf der Aus­schluss­frist zu bean­tra­gen, erlischt nicht nur der bis dahin ent­stan­de­ne Anspruch auf die Gewäh­rung von Tren­nungs­geld; dar­über hin­aus darf ihm wegen des Ablaufs der Aus­schluss­frist auch weder für die Zeit, die weni­ger als ein Jahr zurück­liegt, noch für die Zukunft aus Anlass

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Altersteilzeit und das bisher regelmäßig bezogene Trennungsgeld

Alters­teil­zeit und das bis­her regel­mä­ßig bezo­ge­ne Tren­nungs­geld

Tren­nungs­geld bei der Berech­nung des Auf­sto­ckungs­be­trags nach § 5 Abs. 1 und Abs. 2 TV ATZ nicht anspruchs­min­dernd zu berück­sich­ti­gen ist, weil es weder Bestand­teil der Bezü­ge im Sinen von § 4 des Tarif­ver­tra­ges zur Rege­lung der Alters­teil­zeit­ar­beit vom 05.05.1998 (TV ATZ) noch des Arbeits­ent­gelts im Sin­ne des § 5 Abs. 2 TV ATZ ist. Das

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Die Höhe des Trennungsgeldes

Die Höhe des Tren­nungs­gel­des

Die Höchst­be­trags­gren­ze nach § 6 Abs. 4 TGV der als Tren­nungs­geld zu gewäh­ren­de Weg­stre­cken­ent­schä­di­gung fin­det kei­ne Anwen­dung, wenn der Berech­tig­te täg­lich an den Wohn­ort zurück­kehrt und ihm dies zuzu­mu­ten ist. So das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Streits über die Höhe des Tren­nungs­gel­des. Die Klä­ge­rin ist als Beam­tin beim Bun­des­nach­rich­ten­dienst

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Soldaten auf Dienstreise

Sol­da­ten auf Dienst­rei­se

Hin­sicht­lich der Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wen­dun­gen von Sol­da­ten auf Dienst­rei­se ist der als Wer­bungs­kos­ten abzugs­fä­hi­ge Pausch­be­trag nach einem Urteil des Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richts nicht nur um das aus­ge­zahl­te, son­dern – ent­ge­gen der bis­he­ri­gen Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs – auch um das ein­be­hal­te­ne Tren­nungs­geld zu kür­zen. Für den Abzug von Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wen­dun­gen gilt gemäß § 9 Abs. 5

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Ermäßigtes Trennungsgeld bei verbilligter Gemeinschaftsverpflegung

Ermä­ßig­tes Tren­nungs­geld bei ver­bil­lig­ter Gemein­schafts­ver­pfle­gung

§ 4 Abs. 5 TGV ver­pflich­tet alle obers­ten Dienst­be­hör­den, bei Vor­lie­gen der tat­be­stand­li­chen Vor­aus­set­zun­gen nähe­re Bestim­mun­gen über die inhal­ti­che Aus­ge­stal­tung des ermä­ßig­ten Tren­nungs­gel­des selbst oder durch Ermäch­ti­gung der nach­ge­ord­ne­ten Behör­den zu tref­fen. Dies ent­schied jetzt das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in Lüne­burg auf die Kla­ge eines Sol­da­ten. Einen Ver­stoß gegen Art. 3 Abs. 1 GG durch

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