Vor­zei­ti­ger Ruhe­stand eines schwer­be­hin­der­ten Beam­ten auf Zeit

Die gel­ten­den Vor­schrif­ten des Lan­des­be­am­ten­ge­set­zes in Rhein­­land-Pfalz für Beam­te auf Zeit, nicht mehr vor­zei­tig wegen Schwer­be­hin­de­rung aus dem akti­ven Dienst aus­schei­den zu kön­nen, ver­stößt nicht gegen die UN-Behin­­der­­ten­­rechts­­kon­­ven­­ti­on. Wegen erheb­li­cher Unter­schie­de muss das Beam­ten­ver­hält­nis auf Zeit in Bezug auf den vor­zei­ti­gen Ruhe­stand mit dem Beam­ten­ver­hält­nis auf Lebens­zeit nicht gleich­ge­stellt wer­den.

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Tag der Men­schen­rech­te

Heu­te, am 10. Dezem­ber, wird welt­weit der Tag der Men­schen­rech­te gefei­ert. Die­sen Tag hat man gewählt, da am 10. Dezem­ber 1948 die All­ge­mei­ne Erklä­rung der Men­schen­rech­te von der Gene­ral­ver­samm­lung der Ver­ein­ten Natio­nen ver­ab­schie­det wor­den ist. Die All­ge­mei­ne Erklä­rung der Men­schen­rech­te ist zwar kein ver­bind­li­cher völ­ker­recht­li­cher Ver­trag, aber vie­le der dort

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Welt­kin­der­tag 2013

Heu­te wird in Deutsch­land der Welt­kin­der­tag began­gen. Bereits im Jah­re 1954 ist das Kin­der­hilfs­werk UNICEF von den Ver­ein­ten Natio­nen beauf­tragt wor­den, einen Welt­kin­der­tag aus­zu­rich­ten. An einem Tag im Jahr soll­te jeder Staat den soge­nann­ten Welt­kin­der­tag bege­hen. Daher ist die­ser Tag in mehr als 145 Län­dern mit einem unter­schied­li­chen Datum ver­bun­den.

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Die Vor­ab­be­rück­sich­ti­gung von "Inklu­si­ons­schü­lern" bei der Schul­aus­wahl­ent­schei­dung

Die gesetz­li­chen Rege­lun­gen über die Zuwei­sung der Inklu­si­ons­schü­ler an eine Schu­le haben Vor­rang vor den all­ge­mei­nen Ver­tei­lungs­re­ge­lun­gen für ande­re Schü­ler. So das Ham­bur­gi­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall, in dem sich eine Schü­le­rin dage­gen gewehrt hat, nicht an der von ihr gewünsch­ten Schu­le auf­ge­nom­men wor­den zu sein, weil u.a.

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Der Pkw von der Sozi­al­hil­fe

Ein schwer­be­hin­der­ter Mensch hat unab­hän­gig von sei­nen finan­zi­el­len Ver­hält­nis­sen kei­nen Anspruch auf die Fina­zie­rung eines Pkw – weder nach der UN-Behin­­der­­ten­­rechts­­kon­­ven­­ti­on noch nach deut­schem Sozi­al­hil­fe­recht. Mit die­ser Begrün­dung hat das Säch­si­sche Lan­des­so­zi­al­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer schwer Geh­be­hin­der­ten die Über­nah­me der Kos­ten für einen Pkw durch den Sozi­al­hil­fe­trä­ge

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