Die größtenteils ungenehmigt entstandene Wohnbebauung

Die größ­ten­teils unge­neh­migt ent­stan­de­ne Wohn­be­bau­ung

Eine Gemein­de muss die in einem Gebiet über lan­ge Zeit gewach­se­ne, aber in Tei­len rechts­wid­ri­ge Bebau­ung nicht lega­li­sie­ren und eine Dau­er­wohn­nut­zung zulas­sen. So das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in den hier vor­lie­gen­den Fäl­len meh­re­rer Eigen­tü­mer, die sich mit Nor­men­kon­troll­an­trä­gen gegen die Bebau­ungs­plä­ne der Gemein­de See­ve­tal gewehrt haben, mit denen "Wald­sied­lun­gen" in Wochen­end­haus­ge­bie­te

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Schlafverbot im Wochenendhaus

Schlaf­ver­bot im Wochen­end­haus

Die vor­über­ge­hen­de Nut­zung eines Wochen­end­hau­ses zu Über­nach­tungs­zwe­cken kann nicht mit der Begrün­dung unter­sagt wer­den, dass nach dem Abrut­schen eines Tank­lösch­fahr­zeugs in dem Wochen­end­haus­ge­biet fest­ge­stellt wur­de, ein effek­ti­ver Brand­schutz sei wegen der Wege­be­schaf­fen­heit nicht zu gewähr­leis­ten, wenn der Unfall des Lösch­fahr­zeugs nicht auf die man­geln­de Trag­fä­hig­keit des Weges zurück­zu­füh­ren ist. Dar­über

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Ohne Wasser im Wochendhaus wohnen

Ohne Was­ser im Wochend­haus woh­nen

Grund­sätz­lich besteht für einen Grund­stücks­be­sit­zer nur ein Anspruch auf Teil­ha­be an der bestehen­den Was­ser­ver­sor­gung. Ver­langt die All­ge­mei­ne Was­ser­ver­sor­gungs­sat­zung der Gemein­de für den Anschluss an die öffent­li­chen Was­ser­ver­sor­gungs­ein­rich­tun­gen jedoch, dass das betref­fen­de Grund­stück durch betriebs­fer­ti­ge Stra­ßen­lei­tun­gen erschlos­sen ist, besteht in einem nicht erschlos­se­nen Wochen­end­haus­ge­biet kein Anspruch auf Schaf­fung einer Was­ser­ver­sor­gungs­an­la­ge. So

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Das überwiegend zum dauerhaften Wohnen genutzte Wochenendhausgebiet

Das über­wie­gend zum dau­er­haf­ten Woh­nen genutz­te Wochen­end­haus­ge­biet

Wer­den die Gebäu­de in einem aus­ge­wie­se­nen Wochen­end­haus­ge­biet zu 87,14 % zum dau­er­haf­ten Woh­nen (Haupt­wohn­sitz) genutzt, ist die Plan­fest­set­zung als "Wochen­end­haus­ge­biet" mit Blick auf die tat­säch­li­che Ent­wick­lung nicht mehr geeig­net, zur städ­te­bau­li­chen Ord­nung im Gel­tungs­be­reich des Bebau­ungs­plans einen wirk­sa­men Bei­trag zu leis­ten. So das ver­wal­tungs­ge­richt Köln in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines

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Massenhafte Verstöße gegen eine Bebauungsplan

Mas­sen­haf­te Ver­stö­ße gegen eine Bebau­ungs­plan

Auch wenn in der Ver­gan­gen­heit rei­hen­wei­se gegen die Fest­set­zun­gen eines Bebau­ungs­plans ver­sto­ßen wur­de, führt dies noch nicht zu sei­ner Unan­wend­bar­keit für zukünf­ti­ge Bau­vor­ha­ben. Mit die­ser Begrün­dung beur­teil­te jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt den Bebau­ungs­plan für ein Wochen­end­haus­ge­biet „Im Bins­feld“ in Spey­er als gül­tig, so dass bau­li­che Anla­gen, die gegen des­sen Vor­ga­ben

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