"Felsquellwasser" - der Werbeslogan als Marke

"Fels­quell­was­ser" – der Wer­be­slo­gan als Mar­ke

Wird die­sel­be Nut­zung einer Wort­mar­ke inner­halb eines Wer­be­slo­gans, die bereits zu der Ein­tra­gung in das Mar­ken­re­gis­ter geführt hat, nach der Ein­tra­gung in das Regis­ter wei­ter fort­ge­setzt, muss das genü­gen, die Wort­mar­ke auch zu erhal­ten. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Hamm in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge auf Löschung

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Graphische Gestaltung und  rechtserhaltende Benutzung einer Wortmarke

Gra­phi­sche Gestal­tung und rechts­er­hal­ten­de Benut­zung einer Wort­mar­ke

Wird eine Wort­mar­ke der­ge­stalt benutzt, dass das Wort­zei­chen gra­phisch oder farb­lich gestal­tet wird oder bild­li­che Ele­men­te hin­zu­ge­fügt wer­den, ist für die Prü­fung der rechts­er­hal­ten­den Benut­zung gemäß § 26 Abs. 3 Mar­kenG maß­geb­lich, ob die­se wei­te­ren Ele­men­te einen Bezug zur Funk­ti­on der Mar­ke als Her­kunfts­hin­weis haben oder ledig­lich all­ge­mei­ne Sach­an­ga­ben oder werb­li­che

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Der Kampf der "Goldbären" gegen den "Lindt-Teddy"

Der Kampf der "Gold­bä­ren" gegen den "Lindt-Ted­dy"

Der Gold­bär von Hari­bo ist nicht mit dem Scho­­ko-Ted­­dy von Lindt zu ver­wech­seln. So hat das Ober­lan­des­ge­richt Köln in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer durch Hari­bo ein­ge­klag­ten Mar­ken­ver­let­zung ent­schie­den und ent­ge­gen des anders­lau­ten­den Urteils des Land­ge­richts Köln kei­ne Ver­let­zung der Mar­ke "Gold­bä­ren" gese­hen. Die Fa. Hari­bo GmbH & Co. KG als

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BOTOX und die Wertschätzung des Alters

BOTOX und die Wert­schät­zung des Alters

Der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on hat die Ent­schei­dun­gen des Har­mo­ni­sie­rungs­am­tes für den Bin­nen­markt (HABM) gebil­ligt, die Gemein­schafts­mar­ken BOTOLIST und BOTOCYL wegen des Bestehens der bekann­ten älte­ren Mar­ken BOTOX für nich­tig zu erklä­ren, da die Wert­schät­zung der Mar­ken BOTOX in unlau­te­rer Wei­se durch die Benut­zung die­ser Mar­ken aus­ge­nutzt wer­den. Im Jahr

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Die Wortmarke "Robert Enke"

Die Wort­mar­ke "Robert Enke"

Die Ein­tra­gung von Per­so­nen­na­men – auch berühm­ter und bekann­ter Per­so­nen – als Mar­ke ist grund­sätz­lich zuläs­sig. Unab­hän­gig vom Recht der Ehe­frau am Namen des ver­stor­be­nen Ehe­man­nes kann die Anmel­dung von Namen gene­rell kein Miss­brauch im Sin­ne des Mar­ken­ge­set­zes sein. Mit die­ser Begrün­dung hat das Bun­des­pa­tent­ge­richt auf die Beschwer­de der Ehe­frau

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