Anwaltliches Zeithonorar - und die vorprozessuale Rechtsverfolgungskosten

Anwalt­li­ches Zeitho­no­rar – und die vor­pro­zes­sua­le Rechts­ver­fol­gungs­kos­ten

Vor­pro­zes­sua­le Rechts­ver­fol­gungs­kos­ten in Form anwalt­li­chen Zeitho­no­rars kön­nen als Scha­den grund­sätz­lich bis zur Höhe der gesetz­li­chen Gebüh­ren erstat­tet ver­langt wer­den, wei­ter­ge­hen­de Kos­ten nur in beson­de­ren Aus­nah­me­fäl­len, wenn der Geschä­dig­te dies nach den beson­de­ren Umstän­den des Ein­zel­falls für erfor­der­lich und zweck­mä­ßig hal­ten durf­te, wofür er dar­le­gungs­pflich­tig ist. Zu den ersatz­pflich­ti­gen Auf­wen­dun­gen des

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Das vereinbarte Zeithonorar - und die Anrechnung in der Kostenfestsetzung

Das ver­ein­bar­te Zeitho­no­rar – und die Anrech­nung in der Kos­ten­fest­set­zung

Eine Anrech­nung auf die Ver­fah­rens­ge­bühr gemäß Teil 3 Vor­be­mer­kung 3 Absatz 4 Satz 1 VV RVG kommt nicht in Betracht, wenn im Ver­hält­nis zwi­schen der erstat­tungs­be­rech­tig­ten Par­tei und ihrem Pro­zess­be­voll­mäch­tig­ten kei­ne Geschäfts­ge­bühr im Sin­ne von Nr. 23002303 VV RVG ent­stan­den ist, son­dern die Par­tei mit ihrem Pro­zess­be­voll­mäch­tig­ten eine zuläs­si­ge Hono­rar­ver­ein­ba­rung getrof­fen hat. In einem

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Rückforderung von Architektenhonorar und die Zeithonorarvereinbarung

Rück­for­de­rung von Archi­tek­ten­ho­no­rar und die Zeitho­no­rar­ver­ein­ba­rung

Dem im Hono­rar­recht für Archi­tek­ten uner­fah­re­nen Auf­trag­ge­ber, der nach Stun­den­auf­wand abge­rech­ne­tes und gezahl­tes Archi­tek­ten­ho­no­rar teil­wei­se zurück­ver­langt, weil die zugrun­de lie­gen­de Zeitho­no­rar­ver­ein­ba­rung wegen Höchst­satz­über­schrei­tung unwirk­sam ist, kann grob fahr­läs­si­ge Unkennt­nis der den Rück­for­de­rungs­an­spruch begrün­den­den Tat­sa­chen nicht ange­las­tet wer­den, wenn er bei Bezah­lung der Zeitho­no­rar­rech­nun­gen kei­ne Ermitt­lun­gen zur zuläs­si­gen Höhe des Hono­rars

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Die zu billige Honorarvereinbarung

Die zu bil­li­ge Hono­rar­ver­ein­ba­rung

Eine Hono­rar­ver­ein­ba­rung mit einem Rechts­an­walt ist unwirk­sam, sofern sie die Mög­lich­keit vor­sieht, für die Tätig­keit vor Gericht gerin­ge­re Gebüh­ren fest­zu­set­zen als im Rechts­an­walts­ver­gü­tungs­ge­setz vor­ge­se­hen. Dies gilt auch, wenn die Rege­lung auf ein Ver­hal­ten des Man­dan­ten zurück­zu­füh­ren ist und wenn im kon­kre­ten Fall ein höhe­res Hono­rar ver­langt wird. In einem jetzt

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Das Zeithonorar eines Strafverteidigers

Das Zeitho­no­rar eines Straf­ver­tei­di­gers

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te sich aktu­el­le mit der Her­ab­set­zung eines Zeitho­no­rars für einen Straf­ver­tei­di­ger zu befas­sen: Der Rechts­an­walt kann sei­ne Tätig­keit als Straf­ver­tei­di­ger auf der Grund­la­ge eines Stun­den­ho­no­rars abrech­nen. Eine der­ar­ti­ge Ver­gü­tung ist nach der höchst­rich­ter­li­chen Recht­spre­chung nicht als unan­ge­mes­sen zu bean­stan­den, wenn die­se Hono­rar­form unter Wür­di­gung der Beson­der­hei­ten des Ein­zel­falls

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Rechtsanwaltsvergütung nach Stundensätzen

Rechts­an­walts­ver­gü­tung nach Stun­den­sät­zen

Will ein Rechts­an­walt auf­grund einer ent­spre­chen­den Ver­gü­tungs­ver­ein­ba­rung nach Stun­den abrech­nen, gehört zu einer ord­nungs­ge­mä­ßen Abrech­nung eine voll­stän­di­ge, prüf­ba­re Stun­den­lis­te. Mit die­ser Begrün­dung wies jetzt das Land­ge­richt Coburg die Kla­ge einer Ver­rech­nungs­stel­le ab, die einen ihr abge­tre­te­nen Hono­rar­an­sprü­che eines Anwalts ein­ge­klagt hat­te, aber die abge­rech­ne­ten Tätig­kei­ten des Rechts­an­walts nicht im Ein­zel­nen

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