Der Ver­stoß gegen den aus­lie­fe­rungs­recht­li­chen Spezialitätsgrundsatz

Ein Ver­stoß gegen den aus­lie­fe­rungs­recht­li­chen Spe­zia­li­täts­grund­satz des § 83h Abs. 1 Nr. 1 IRG kein Ver­fah­rens, son­dern ledig­lich ein Voll­stre­ckungs­hin­der­nis [1].

Der Ver­stoß gegen den aus­lie­fe­rungs­recht­li­chen Spezialitätsgrundsatz

Soweit der Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs vom 15.04.2015 [2] etwas Ande­res zu ent­neh­men ist, hält er dar­an nicht wei­ter fest.

Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 16. Novem­ber 2016 – 2 StR 246/​16

  1. vgl. EuGH, Urteil vom 01.12 2008 – C388/​08, NStZ 2010, 35, 39 m. Anm. Hei­ne; BGH, Beschlüs­se vom 25.06.2014 – 1 StR 218/​14; vom 25.09.2012 – 1 StR 442/​12; vom 09.02.2012 – 1 StR 148/​11, BGHSt 57, 138, 142; und vom 27.07.2011 – 4 StR 303/​11, NStZ 2012, 100 f.[]
  2. BGH, Beschluss vom 15.04.2015 – 2 StR 529/​14[]

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