Nach­tei­li­ge Tat­fol­gen für den Täter

Nach­tei­li­ge Fol­gen sind für den Täter nicht schlecht­hin straf­mil­dernd.

Nach­tei­li­ge Tat­fol­gen für den Täter

Wer bei sei­ner Tat bestimm­te Nach­tei­le für sich selbst (zwar nicht gewollt, aber) bewusst auf sich genom­men hat, ver­dient in der Regel kei­ne straf­mil­dern­de Berück­sich­ti­gung 1.

Bun­des­ge­richts­hof, Urteil vom 14. Dezem­ber 2016 – 2 StR 177/​16

  1. BGH, Urteil vom 20.07.2005 – 2 StR 168/​05, BGHR StGB § 46 Abs. 1 Schuld­aus­gleich 40[]