Karls­ru­he – und die Arme­ni­en-Reso­lu­ti­on des Bun­des­ta­ges

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen die Ver­ab­schie­dung der "Arme­ni­en-Reso­lu­ti­on" als unzu­läs­sig ange­se­hen und daher nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men.

Karls­ru­he – und die Arme­ni­en-Reso­lu­ti­on des Bun­des­ta­ges

Sie ist unzu­läs­sig, da der Beschwer­de­füh­rer die Mög­lich­keit einer Ver­let­zung sei­ner Grund­rech­te oder grund­rechts­glei­chen Rech­te nicht aus­rei­chend dar­ge­legt hat und im Übri­gen eine sol­che auch nicht ersicht­lich ist.

Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt, Beschluss vom 7. Dezem­ber 2016 – 2 BvR 1383/​16