Lan­des­wohn­raum­för­de­rungs­pro­gramm 2011 in Baden-Würt­tem­berg

Die Ver­wal­tungs­vor­schrift des baden-würt­tem­ber­gi­schen Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­ums zum Lan­des­wohn­raum­för­de­rungs­pro­gramm 2011 (VwV-LWF­Pr 2011), die die För­der­an­ge­bo­te für Bür­ger und Inves­to­ren beschreibt, ist ges­tern in Kraft getre­ten.

Lan­des­wohn­raum­för­de­rungs­pro­gramm 2011 in Baden-Würt­tem­berg

Mit dem Lan­des­wohn­raum­för­de­rungs­pro­gramm 2011 will Baden-Würt­tem­berg sei­nen Bür­gern den Weg zum Wohn­ei­gen­tum ebnen und das Ange­bot an preis­wer­tem Miet­wohn­raum ins­be­son­de­re in den Groß­städ­ten und den Hoch­schul­städ­ten ver­bes­sern.

Das Bewil­li­gungs­vo­lu­men für das Jahr 2011 liegt bei 48,45 Mio. €. Der Schwer­punkt der För­der­po­li­tik des Lan­des liegt dabei in der För­de­rung von Wohn­ei­gen­tum. Ins­ge­samt ste­hen hier­für 31 Mio. € Euro bereit.

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Woh­nungs­ei­gen­tums­för­de­rung

Die För­de­rung zur Schaf­fung selbst genutz­ten Wohn­ei­gen­tums kön­nen

  • Ehe­paa­re, Lebens­part­ner­schaf­ten, auf Dau­er ange­leg­te Lebens­ge­mein­schaf­ten sowie Allein­er­zie­hen­de
  • mit jeweils min­des­tens einem haus­halts­an­ge­hö­ri­gen min­der­jäh­ri­gem Kind

erhal­ten.

Für jun­ge Paa­re, die noch kei­ne Kin­der haben, ist ein so genann­tes Opti­ons­dar­le­hen vor­ge­se­hen. Es eröff­net den Zugang zu einer spä­te­ren För­de­rung. Denn es wer­den nicht nur die zum Zeit­punkt der För­der­ent­schei­dung vor­han­de­nen Kin­der berück­sich­tigt, son­dern auch die inner­halb von sechs Jah­ren nach Abschluss des Opti­ons­dar­le­hens­ver­tra­ges noch hin­zu­kom­men­den Kin­der.

Dane­ben sind auch schwer­be­hin­der­te Men­schen, die auf­grund ihrer Behin­de­rung spe­zi­el­le Wohn­be­dürf­nis­se haben, Ziel­grup­pe der lan­des­wei­ten För­de­rung. Maß­nah­men für schwer­be­hin­der­te Men­schen und für Bar­rie­re­frei­heit kön­nen unter­stützt wer­den und es besteht ein zusätz­li­cher Anreiz, ein Vor­ha­ben gera­de in einem Orts­zen­trum zu ver­wirk­li­chen. Die so genann­te Anpas­sungs­för­de­rung erlaubt auch im Hin­blick auf den demo­gra­fi­schen Wan­del bestimm­te Moder­ni­sie­rungs­maß­nah­men im selbst­ge­nutz­ten Woh­nungs­be­stand.

Die Moda­li­tä­ten und Kon­di­tio­nen der För­de­rung, wie bei­spiels­wei­se die Zins­ver­bil­li­gung der För­der­dar­le­hen, ent­spre­chen den Wer­ten, wie sie bereits in frü­he­ren Pro­gram­men gal­ten. So kann bei­spiels­wei­se beim Vor­lie­gen bestimm­ter Vor­aus­set­zun­gen ein För­der­dar­le­hen zumin­dest teil­wei­se durch einen Direkt­zu­schuss ersetzt wer­den. Wei­ter­hin räu­men ein­zel­ne För­der­an­ge­bo­te dem Antrag­stel­ler die Wahl zwi­schen der Gewäh­rung eines Dar­le­hens oder der Bewil­li­gung eines Zuschus­ses ein. Aller­dings wur­den gegen­über frü­he­ren För­der­pro­gram­men die Ein­kom­mens­gren­zen abge­senkt.

Das im Rah­men des Lan­des­wohn­raum­för­de­rungs­pro­gramms 2011 in Baden-Würt­tem­berg prak­ti­zier­te „Bau­kas­ten­sys­tem“ ermög­licht es, dass die För­de­rung auf­ge­stockt und mit wei­te­ren För­der­an­ge­bo­ten kom­bi­niert wer­den kann. So wird inno­va­ti­ves Bau­en eben­so hono­riert wie öko­lo­gi­sche Bau­wei­sen.

Ein­kom­mens­gren­zen

Geför­dert wer­den kann nur, wer die in der Ver­wal­tungs­vor­schrift zum Lan­des­wohn­raum­för­de­rungs­pro­gramm 2011 vor­ge­se­hen Ein­kom­mens­gren­zen ein­hält. Die­se ent­spricht bei­spiels­wei­se bei einer Fami­lie mit zwei Erwach­se­nen und zwei Kin­dern einem Gesamt­jah­res­ein­kom­men von rund 60.000 €. Für schwer­be­hin­der­te Men­schen mit spe­zi­el­len Wohn­be­dürf­nis­sen ist regel­mä­ßig ein höhe­res Ein­kom­men zuläs­sig.

Das Gesamt­jah­res­ein­kom­men des Haus­halts wird ermit­telt, indem die Jah­res­ein­kom­men der Haus­halts­an­ge­hö­ri­gen zusam­men­ge­rech­net wer­den. So ist zum Bei­spiel bei selb­stän­di­ger Tätig­keit der Brut­to­jah­res­ver­dienst her­an­zu­zie­hen. Der Brut­to­jah­res­ver­dienst ist nach § 12 Absatz 3 LWoFG der Brut­to­lohn oder das Brut­to­ge­halt ein­schließ­lich aller tarif­li­chen und außer­ta­rif­li­chen Leistungs‑, Sozi­al- und sons­ti­gen Zula­gen und Zuschlä­ge (ins­be­son­de­re Urlaubs- und Weih­nachts­geld, Gra­ti­fi­ka­tio­nen, 13. und 14. Monats­ge­halt, Gewinn­be­tei­li­gun­gen, Tan­tie­men). Zum Brut­to­jah­res­ver­dienst zäh­len auch die ver­mö­gens­wirk­sa­men Leis­tun­gen des Arbeit­ge­bers oder von ihm über­nom­me­ne Lohn­steu­er­be­trä­ge und Ver­si­che­rungs­prä­mi­en. Sach­be­zü­ge und Zah­lun­gen zum Aus­gleich für bestimm­te Mehr­auf­wen­dun­gen zäh­len nicht zum Brut­to­jah­res­ver­dienst.

Die Ein­kom­mens­gren­ze beim geför­der­ten Wohn­ei­gen­tum beträgt 43.005,00 €, ab der drit­ten Per­son erhöht sich die Ein­kom­mens­gren­ze um jeweils 8.500,00 €. Hier­aus erge­ben sich die fol­gen­den Ein­kom­mens­gren­zen für das geför­der­te Woh­nungs­ei­gen­tum:

Haus­halts­grö­ße Ein­kom­mens­gren­ze
1 Per­son 43.005,00 €
2 Per­so­nen 43.005,00 €
3 Per­so­nen 51.505,00 €
4 Per­so­nen 60.005,00 €
5 Per­so­nen 68.505,00 €
6 Per­so­nen 77.005,00 €
7 Per­so­nen 85.505,00 €
jedes wei­te­re Kind Erhö­hung um jeweils 8.500,00 €

Bei Schwer­be­hin­der­ten lie­gen die Ein­kom­mens­gren­zen für das geför­der­te Woh­nungs­ei­gen­tum oft­mals etwas höher:

Haus­halts­grö­ße Ein­kom­mens­gren­ze
1 schwer­be­hin­der­te Per­son 43.005,00 €
2 Per­so­nen, davon 1 Per­son schwer­be­hin­dert 45.355,00 €
2 schwer­be­hin­der­te Per­so­nen 47.705,00 €
3 Per­so­nen, davon 1 Per­son schwer­be­hin­dert 53.855,00 €
3 Per­so­nen, davon 2 Per­so­nen schwer­be­hin­dert 56.205,00 €
4 Per­so­nen, davon 1 Per­son schwer­be­hin­dert 62.355,00 €
4 Per­so­nen, davon 2 Per­so­nen schwer­be­hin­dert 64.705,00 €
5 Per­so­nen, davon 1 Per­son schwer­be­hin­dert 70.855,00 €
5 Per­so­nen, davon 2 Per­so­nen schwer­be­hin­dert 73.205,00 €

Woh­nungs­grö­ßen

Es wird nur Wohn­raum geför­dert, des­sen Wohn­flä­che 160 m² für bis zu vier Haus­halts­mit­glie­der nicht über­steigt. Die­se Wohn­flä­chen­gren­ze kann in Ein­zel­fäl­len, z. B. zur Auf­nah­me wei­te­rer Ange­hö­ri­ger, über­schrit­ten wer­den.

Geför­dert wird auch nicht, wer bereits über ange­mes­se­nen Wohn­raum ver­fügt.

Kos­ten­ober­gren­zen

Selbst genutz­ter Wohn­raum soll in der Regel nicht geför­dert wer­den, wenn die Gesamt­kos­ten abzüg­lich der Grund­stücks- und Finan­zie­rungs­kos­ten

  • 2.000 € je m² Wohn­flä­che

über­schrei­ten. In jedem Fall sol­len fol­gen­de Beträ­ge nicht über­schrit­ten wer­den:

Die­se Kos­ten­ober­gren­zen umfas­sen nicht die Kos­ten von Gara­gen, Car­ports, Stell­plät­zen oder Tief­ga­ra­gen­plät­zen.

Eine Über­schrei­tung der Kos­ten­ober­gren­zen um bis zu 25.000 € ist zuläs­sig, sofern zusätz­lich öko­lo­gisch wirk­sa­me Bau­aus­füh­run­gen oder eine in beson­de­rer Wei­se flä­chen­spa­ren­de Bau­aus­füh­rung gewählt wer­den, sowie beim bar­rie­re­frei­en Bau­en.

Kumu­lie­rung von För­der­mit­teln

Eine Kom­bi­na­ti­on von Zuwen­dun­gen bei einer För­der­maß­nah­me ist nur zuläs­sig, soweit dies aus­drück­lich bestimmt ist. Gene­rell ist sie zuläs­sig mit Pro­gram­men der Gemein­den, der Land­krei­se, der L‑Bank sowie der Kre­dit­an­stalt für Wie­der­auf­bau (KfW).

Eine Dop­pel­för­de­rung aus Mit­teln des Lan­des ist aus­ge­schlos­sen. Eine Über­schrei­tung der Kos­ten­ober­gren­zen des Lan­des­wohn­raum­för­de­rungs­pro­gramms durch eine Kumu­lie­rung ist eben­falls aus­ge­schlos­sen.

Belas­tungs­ober­gren­ze

Das Lan­des­wohn­raum­för­de­rungs­pro­gramm sieht eine Ober­gren­ze für die Monats­be­las­tung durch das Dar­lehn vor. Die­se maxi­mal zuläs­si­ge Monats­be­las­tung beträgt abhän­gig vom Brut­to­ein­kom­men:

Monats­ein­kom­men Maxi­mal zuläs­si­ge Monats­be­las­tung
(brut­to) bis zu 1 Per­son 2 Per­so­nen 3 Per­so­nen 4 Per­so­nen 5 Per­so­nen 6 Per­so­nen
1.000,00 € 100,00 €
1.100,00 € 140,00 €
1.200,00 € 200,00 €
1.300,00 € 260,00 €
1.400,00 € 320,00 € 50,00 €
1.500,00 € 380,00 € 100,00 €
1.600,00 € 420,00 € 150,00 €
1.700,00 € 470,00 € 210,00 €
1.800,00 € 510,00 € 270,00 € 70,00 €
1.900,00 € 560,00 € 320,00 € 130,00 €
2.000,00 € 600,00 € 370,00 € 200,00 €
2.100,00 € 650,00 € 430,00 € 260,00 €
2.200,00 € 690,00 € 470,00 € 320,00 € 40,00 €
2.300,00 € 740,00 € 520,00 € 360,00 € 80,00 €
2.400,00 € 780,00 € 560,00 € 410,00 € 140,00 €
2.500,00 € 830,00 € 610,00 € 460,00 € 200,00 €
2.600,00 € 870,00 € 650,00 € 500,00 € 240,00 €
2.700,00 € 920,00 € 690,00 € 540,00 € 280,00 € 30,00 €
2.800,00 € 960,00 € 730,00 € 580,00 € 320,00 € 70,00 €
2.900,00 € 1.000,00 € 770,00 € 630,00 € 360,00 € 110,00 €
3.000,00 € 1.040,00 € 810,00 € 670,00 € 400,00 € 150,00 €
3.100,00 € 1.090,00 € 850,00 € 710,00 € 450,00 € 190,00 €
3.200,00 € 1.130,00 € 890,00 € 750,00 € 490,00 € 230,00 €
3.300,00 € 1.170,00 € 930,00 € 790,00 € 530,00 € 270,00 € 20,00 €
3.400,00 € 1.210,00 € 970,00 € 840,00 € 570,00 € 310,00 € 50,00 €
3.500,00 € 1.250,00 € 1.010,00 € 830,00 € 610,00 € 350,00 € 90,00 €
3.600,00 € 1.290,00 € 1.050,00 € 910,00 € 650,00 € 390,00 € 130,00 €
3.700,00 € 1.330,00 € 1.090,00 € 950,00 € 690,00 € 420,00 € 160,00 €
3.800,00 € 1.370,00 € 1.130,00 € 990,00 € 730,00 € 460,00 € 200,00 €
3.900,00 € 1.410,00 € 1.180,00 € 1.040,00 € 770,00 € 500,00 € 240,00 €
4.000,00 € 1.450,00 € 1.220,00 € 1.080,00 € 810,00 € 540,00 € 280,00 €
4.100,00 € 1.500,00 € 1.260,00 € 1.130,00 € 860,00 € 590,00 € 320,00 €
4.200,00 € 1.540,00 € 1.310,00 € 1.170,00 € 900,00 € 630,00 € 360,00 €
4.300,00 € 1.580,00 € 1.350,00 € 1.220,00 € 940,00 € 670,00 € 400,00 €
4.400,00 € 1.620,00 € 1.390,00 € 1.260,00 € 980,00 € 710,00 € 440,00 €
4.500,00 € 1.660,00 € 1.440,00 € 1.310,00 € 1.020,00 € 750,00 € 480,00 €
4.600,00 € 1.700,00 € 1.480,00 € 1.350,00 € 1.060,00 € 790,00 € 520,00 €
4.700,00 € 1.740,00 € 1.520,00 € 1.390,00 € 1.110,00 € 840,00 € 570,00 €
4.800,00 € 1.780,00 € 1.560,00 € 1.450,00 € 1.160,00 € 900,00 € 630,00 €
4.900,00 € 1.820,00 € 1.610,00 € 1.500,00 € 1.220,00 € 950,00 € 690,00 €
5.000,00 € 1.860,00 € 1.660,00 € 1.560,00 € 1.280,00 € 1.010,00 € 750,00 €
5.100,00 € 1.900,00 € 1.700,00 € 1.620,00 € 1.330,00 € 1.060,00 € 810,00 €
5.200,00 € 1.940,00 € 1.750,00 € 1.670,00 € 1.390,00 € 1.120,00 € 860,00 €
5.300,00 € 1.980,00 € 1.790,00 € 1.730,00 € 1.450,00 € 1.180,00 € 920,00 €
5.400,00 € 2.010,00 € 1.840,00 € 1.780,00 € 1.500,00 € 1.230,00 € 970,00 €
5.500,00 € 2.050,00 € 1.880,00 € 1.840,00 € 1.560,00 € 1.290,00 € 1.020,00 €
5.600,00 € 2.090,00 € 1.930,00 € 1.890,00 € 1.610,00 € 1.340,00 € 1.080,00 €
5.700,00 € 2.140,00 € 1.990,00 € 1.960,00 € 1.680,00 € 1.410,00 € 1.150,00 €
5.800,00 € 2.190,00 € 2.050,00 € 2.020,00 € 1.740,00 € 1.470,00 € 1.210,00 €
5.900,00 € 2.240,00 € 2.100,00 € 2.090,00 € 1.810,00 € 1.540,00 € 1.280,00 €
6.000,00 € 2.290,00 € 2.160,00 € 2.150,00 € 1.870,00 € 1.600,00 € 1.340,00 €

Das monat­li­che Brut­to­ein­kom­men ist bei Beam­ten und Pen­sio­nä­ren zur rech­ne­ri­schen Gleich­stel­lung mit Ange­stell­ten­ein­kom­men um 15% anzu­he­ben.

Die maxi­mal zuläs­si­ge Monats­be­las­tung

  • ver­min­dert sich um 200 € für jede wei­te­re zum Haus­halt gehö­ren­de Per­son,
  • steigt um 50 € im Monat je 100 € mehr Brut­to­ein­kom­men, sofern das monat­li­che Brut­to­ein­kom­men über 6.000 € liegt,
  • erhöht sich um das Kin­der­geld und das Wohn­geld (Las­ten­zu­schuss). Das Kin­der­geld beträgt für das ers­te und zwei­te Kind jeweils 184 €, für das drit­te Kind 190 €, für die wei­te­ren Kin­der jeweils 215 € im Monat.

Ist das Brut­to­ein­kom­men so gering, dass in der Tabel­le kein Wert für die maxi­mal zuläs­si­ge Belas­tung ange­ge­ben ist, so ist eine Dar­le­hens­ge­wäh­rung im Grund­satz aus­ge­schlos­sen.

Im Ein­zel­fall kann die mit der Durch­füh­rung des Lan­des­wohn­raum­för­de­rungs­pro­gramms beauf­trag­te L‑Bank unter Wür­di­gung der Gesamt­um­stän­de die maxi­mal zuläs­si­ge Belas­tung davon abwei­chend fest­le­gen.

För­der­fä­hi­ge Objek­te

Was wird geför­dert? Geför­dert wird

  • der Neu­bau selbst genutz­ten Wohn­ei­gen­tums. Dem Neu­bau gleich steht der Erwerb neu­en Wohn­raums zur Selbst­nut­zung. Das ist der Erwerb des Wohn­raums inner­halb von vier Jah­ren nach Bezugs­fer­tig­keit.
  • die Schaf­fung von Wohn­raum durch Ände­rungs- und Erwei­te­rungs­maß­nah­men.
  • der Erwerb bestehen­den Wohn­raums geför­dert. Wohn­raum gilt nach Ablauf von vier Jah­ren nach Bezugs­fer­tig­keit als bestehend und damit nicht mehr als neu. In die Höhe des För­der­dar­le­hens für den Erwerb bestehen­den Wohn­raums kön­nen Kos­ten für erwerbs­na­he Moder­ni­sie­rungs­maß­nah­men ein­be­zo­gen wer­den. Erwerbs­nah sind Moder­ni­sie­rungs­maß­nah­men, wenn sie vor Bezug oder bis zu einem hal­ben Jahr nach Abschluss des Erwerbs­vor­gangs durch­ge­führt wer­den. Ent­ste­hen sol­che Kos­ten, kön­nen sie zur Inan­spruch­nah­me eines höhe­ren Dar­le­hens­be­tra­ges füh­ren, jedoch nur bis zur Dar­le­hens­ober­gren­ze. Geför­dert wird somit nur der Erwerb geeig­ne­ten Wohn­raums oder Wohn­raums, des­sen Eig­nung durch erwerbs­na­he Moder­ni­sie­rung her­ge­stellt wird.

För­de­rungs­be­rech­tig­te Per­so­nen

Wer wird geför­dert? Geför­dert wer­den lan­des­weit

  • Ehe­paa­re, Lebens­part­ner im Sin­ne des Lebens­part­ner­schafts­ge­set­zes, auf Dau­er ange­leg­te Lebens­ge­mein­schaf­ten – Paa­re – jeweils mit min­des­tens einem haus­halts­an­ge­hö­ri­gen Kind. Als Kin­der gel­ten nur sol­che, die das 18. Lebens­jahr noch nicht voll­endet haben. Voll­jäh­ri­ge Kin­der wer­den nur ange­rech­net, wenn sie wegen kör­per­li­cher, geis­ti­ger oder see­li­scher Behin­de­rung außer­stan­de sind, sich selbst zu unter­hal­ten. Vor­aus­set­zung ist in jedem Fall, dass die­se Kin­der zum Haus­halt gehö­ren. Ein Haus­halt liegt nur dann vor, wenn die aner­kann­ten Haus­halts­an­ge­hö­ri­gen mit­ein­an­der eine Wohn- und Wirt­schafts­ge­mein­schaft füh­ren.
  • Allein­er­zie­hen­de mit min­des­tens einem haus­halts­an­ge­hö­ri­gen Kind,
  • Schwer­be­hin­der­te mit spe­zi­el­len Wohn­be­dürf­nis­sen. Das Vor­lie­gen einer Schwer­be­hin­de­rung bestimmt sich nach dem Sozi­al­ge­setz­buch. Danach ist ein Grad der Behin­de­rung von wenigs­tens 50 erfor­der­lich. Die spe­zi­el­len Wohn­be­dürf­nis­se hin­sicht­lich Grund­riss oder Aus­stat­tung müs­sen unmit­tel­bar von der Schwer­be­hin­de­rung her­rüh­ren. Die Ent­schei­dung über das vor­lie­gen spe­zi­el­ler Wohn­be­dürf­nis­se trifft die Wohn­raum­för­de­rungs­stel­le. Sie kann hier­für die Vor­la­ge eines ärzt­li­chen Attes­tes ver­lan­gen, wel­ches die spe­zi­el­len Wohn­be­dürf­nis­se dar­stellt.
  • jun­ge kin­der­lo­se Paa­re. Als jun­ge kin­der­lo­se Paa­re gel­ten nur sol­che Paa­re, bei denen kei­ner der Part­ner das 45. Lebens­jahr voll­endet hat und deren gemein­sa­men Haus­halt kein Kind im o.g. Sin­ne ange­hört.

För­de­rung von Fami­li­en mit Kin­dern

Paa­ren und Allein­er­zie­hen­den jeweils mit min­des­tens einem haus­halts­an­ge­hö­ri­gen Kind sowie schwer­be­hin­der­ten Men­schen mit spe­zi­el­len Wohn­be­dürf­nis­sen wird ein Kapi­tal­markt­dar­le­hen mit 15-jäh­ri­ger Zins­ver­bil­li­gung – För­der­dar­le­hen ("Z 15-Dar­le­hen") – ange­bo­ten.

Neben dem För­der­dar­le­hen kön­nen Paa­re mit min­des­tens einem haus­halt­an­ge­hö­ri­gen Kind noch ein Opti­ons­dar­le­hen erhal­ten.

För­de­rung jun­ger kin­der­lo­ser Paa­re

Jun­ge kin­der­lo­se Paa­re kön­nen das Opti­ons­dar­le­hen in Anspruch neh­men. Sie erhal­ten damit die Zusa­ge einer Ergän­zungs­för­de­rung für den Fall eines zu dem Haus­halt hin­zu­kom­men­den Kin­des. Das kin­der­lo­se Paar kann auch einen Zen­trums­zu­schlag erhal­ten, wenn eine Ergän­zungs­för­de­rung gewährt wird.

Z 15-Dar­lehn

In der För­der­hö­he des Z 15-Dar­lehns besteht ein Unter­schied zwi­schen dem Bau und Erwerb neu­en Wohn­raums und dem Erwerb bestehen­den Wohn­raums. Die Dar­le­hens­be­trä­ge dif­fe­rie­ren außer­dem nach der Anzahl der bereits vor­han­de­nen Kin­der. Das sach­li­che Kri­te­ri­um der Gebiets­ka­te­go­rie trägt hin­ge­gen allein regio­na­len Preis­un­ter­schie­den Rech­nung. Die Dar­le­hens­höchst­be­trä­ge stei­gen degres­siv an; ab dem vier­ten Kind erhöht sich das För­der­dar­le­hen aller­dings kon­ti­nu­ier­lich um 15.000 € (beim Bau und Erwerb neu­en Wohn­raums) bzw. 12.800 € (beim Erwerb bestehen­den Wohn­raums). Bei wei­te­ren erwach­se­nen Haus­halts­an­ge­hö­ri­gen erhöht sich der Dar­le­hens­be­trag um 5.000 € (beim Bau und Erwerb neu­en Wohn­raums) bzw. 4.200 € (beim Erwerb bestehen­den Wohn­raums).

Hier­aus ergibt sich als mög­li­che Höhe des Z 15-Dar­le­hens:

Anzahl der Kin­der Neu­er Wohn­raum
(einschl. Ände­rung und Erwei­te­rung)
Bestehen­der Wohn­raum
Gebiets­ka­te­go­rie I Gebiets­ka­te­go­rie II Gebiets­ka­te­go­rie III Gebiets­ka­te­go­rie I Gebiets­ka­te­go­rie II Gebiets­ka­te­go­rie III
Sockel­be­trag 40.000,00 € 35.000,00 € 30.000,00 € 34.000,00 € 29.800,00 € 25.500,00 €
1 85.000,00 € 80.000,00 € 75.000,00 € 72.300,00 € 68.000,00 € 63.800,00 €
2 130.000,00 € 125.000,00 € 120.000,00 € 110.500,00 € 106.300,00 € 102.000,00 €
3 165.000,00 € 160.000,00 € 155.000,00 € 140.300,00 € 136.000,00 € 131.800,00 €
4 190.000,00 € 185.000,00 € 180.000,00 € 161.500,00 € 157.200,00 € 153.000,00 €
5 205.000,00 € 200.000,00 € 195.000,00 € 174.300,00 € 170.000,00 € 165.800,00 €
je wei­te­res Kind Erhö­hung um jeweils 15.000,00 € Erhö­hung um jeweils 12.800,00 €
mehr als 2 Erwach­se­ne Erhö­hung um jeweils 5.000,00 € Erhö­hung um jeweils 4.200,00 €

Bei jedem wei­te­ren Kind erhöht sich das För­der­dar­le­hen in jeder Gebiets­ka­te­go­rie um 15 000 €.
Gehö­ren zum Haus­halt mehr als zwei Erwach­se­ne, so erhöht sich für jeden wei­te­ren erwach­se­nen Haus­halts­an­ge­hö­ri­gen das Z 15-Dar­le­hen um 5 000 €.

Bei dem Z 15-Dar­le­hen legt die L‑Bank den unver­bil­lig­ten Zins­satz in markt­üb­li­cher Höhe fest, nach Wahl der Antrag­stel­ler erfolgt eine Zins­fest­schrei­bung (Zins­bin­dung) für die Dau­er von 15, 20 oder 30 Jah­ren. Der unver­bil­lig­te Zins­satz wird in den ers­ten 2½ Jah­ren um 2,25 Pro­zent­punk­te ver­bil­ligt, höchs­tens aber auf 0,5%. Die­se Ver­bil­li­gung ver­rin­gert sich nach 2½ Jah­ren, nach 4½ Jah­ren, nach 6½ Jah­ren, nach 8½ Jah­ren und nach 10½ Jah­ren um jeweils 0,25 Pro­zent­punk­te und nach 12½ Jah­ren um 0,5 Pro­zent­punk­te auf 0,5%.

Bei einer Zins­fest­schrei­bung für die Dau­er der Zins­ver­bil­li­gung wird nach 15 Jah­ren der dann maß­geb­li­che Kapi­tal­markt­zins­satz erho­ben. Bei Zins­fest­schrei­bun­gen für die Dau­er von 20 oder 30 Jah­ren ist nach Ablauf der Zins­ver­bil­li­gung der unver­bil­lig­te Zins­satz zu zah­len.

Das Z 15-Dar­lehn ist ein Annui­tä­ten­dar­le­hen, die Til­gung erfolgt jähr­lich mit 1%, 2% oder 3% aus dem Ursprungs­ka­pi­tal zuzüg­lich der erspar­ten Zin­sen.

Dane­ben erhebt die L‑Bank als Dar­le­hens­kos­ten eine ein­ma­li­ge Bear­bei­tungs­ge­bühr von 1% und ein­ma­li­ge Geld­be­schaf­fungs­kos­ten von 1%; die
lau­fen­den Ver­wal­tungs­kos­ten von 0,5% sind dage­gen im Zins­satz ent­hal­ten.

Die Zins- und Til­gungs­leis­tun­gen sind monat­lich nach­träg­lich mit sofor­ti­ger Til­gungs­ver­rech­nung zu zah­len.

Zur Errei­chung der bei erst­ran­gi­ger Absi­che­rung eines Z 15-Dar­le­hens erfor­der­li­chen Min­destei­gen­leis­tungs­quo­te von 15% der Gesamt­kos­ten kann bis zu einer Höhe von 6,5% der Gesamt­kos­ten wahl­wei­se ein Direkt­zu­schuss unter Anrech­nung auf den Sub­ven­ti­ons­bar­wert des im Übri­gen in Anspruch zu neh­men­den Z 15-Dar­le­hens gewährt wer­den; min­des­tens 8,5% der Gesamt­kos­ten müs­sen auch bei Inan­spruch­nah­me die­ser För­de­rungs­mög­lich­keit als Eigen­ka­pi­tal – ohne Anrech­nung des mög­li­chen Direkt­zu­schus­ses – nach­ge­wie­sen wer­den.

Der Direkt­zu­schuss muss min­des­tens 1.000 € betra­gen. Die Inan­spruch­nah­me eines Z 15-Dar­le­hens neben einem Direkt­zu­schuss darf eine Dar­le­hens­sum­me von 10.000 € nicht unter­schrei­ten.

Opti­ons­dar­lehn

Das Opti­ons­dar­le­hen beträgt min­des­tens 20.000 € und höchs­tens 75.000 €. Ein Opti­ons­dar­le­hen ist ein Kapi­tal­markt­dar­le­hen, das unver­bil­ligt und somit kein För­der­dar­le­hen ist. Die­ses Dar­le­hen wird durch die L‑Bank im Dar­le­hens­ver­trag mit der Zusa­ge ver­se­hen, dass eine Ergän­zungs­för­de­rung gewährt wird. Die Ergän­zungs­för­de­rung wird fäl­lig, falls und sobald ein Kind inner­halb von sechs Jah­ren nach Abschluss des Dar­le­hens­ver­tra­ges in den Haus­halt auf­ge­nom­men wird.

Die Gewäh­rung eines Opti­ons­dar­le­hens setzt vor­aus, dass die Dar­le­hens­neh­mer beim Bau und Erwerb neu­en Wohn­raums oder beim Erwerb bestehen­den Wohn­raums aus­rei­chend Platz für ein hin­zu­kom­men­des Kind vor­se­hen. Das bedeu­tet, dass min­des­tens ein Kin­der­zim­mer mehr ein­ge­plant wird, vor­han­den ist oder ein vor­han­de­nes Kin­der­zim­mer aus­rei­chend groß ist, um auch einem wei­te­ren Kind Platz zu bie­ten.

Paa­re mit min­des­tens einem haus­halts­an­ge­hö­ri­gen Kind kön­nen auch ein Opti­ons­dar­le­hen erhal­ten, ohne gleich­zei­tig ein För­der­dar­le­hen in Anspruch zu neh­men.

Das Opti­ons­dar­le­hen ist ein Kapi­tal­markt­dar­le­hen ohne Zins­ver­bil­li­gung. Die L‑Bank legt den Zins­satz in Abhän­gig­keit vom Kapi­tal­markt­ni­veau fest, nach Wahl der Antrag­stel­ler mit einer Zins­bin­dungs­dau­er von 10, 12 oder 15 Jah­ren. Das Opti­ons­dar­lehn ist ein Annui­tä­ten­dar­lehn, die Til­gung erfolgt mit jähr­lich 1%, 2% oder 3% dem Ursprungs­ka­pi­tal zuzüg­lich erspar­ter Zin­sen. Zins- und Til­gungs­leis­tun­gen sind monat­lich nach­träg­lich zu zah­len, es erfolgt eine sofor­ti­ge Til­gungs­ver­rech­nung.

Ergän­zungs­för­de­rung für wei­te­re Kin­der

Die Höhe der Ergän­zungs­för­de­rung für die zum Haus­halt hin­zu­kom­men­den Kin­der ist gestaf­felt. Sie beträgt

  • beim Bau und Erwerb neu­en Wohn­raums sowie bei Ände­rungs- und Erwei­te­rungs­maß­nah­men:
    • 7.000 € für das zwei­te Kind,
    • 5.500 € für das drit­te Kind,
    • 4.000 € für das vier­te Kind sowie
    • 2.500 € für das fünf­te und jedes wei­te­re Kind,
  • beim Erwerb bestehen­den Wohn­raums:
    • 6.000 € für das zwei­te Kind,
    • 4.700 € für das drit­te Kind,
    • 3.400 € für das vier­te Kind sowie
    • 2.100 € für das fünf­te und jedes wei­te­re Kind.

Die Ergän­zungs­för­de­rung kann bei dem Opti­ons­dar­le­hen wahl­wei­se ein­ge­setzt wer­den

  • als ent­schä­di­gungs­lo­se Son­der­til­gung zur Ver­min­de­rung der Rest­schuld oder
  • als Zins­ver­bil­li­gung zur Ver­min­de­rung der Annui­täts­ra­te.

Wei­te­re För­der­mög­lich­kei­ten

Dane­ben gibt es wei­te­re För­der­mög­lich­kei­ten:

  • Zuschlag für Orts­zen­tren,
  • Zuschlag für inno­va­ti­ven Woh­nungs­bau,
  • Zuschlag für öko­lo­gisch wirk­sa­me Bau­aus­füh­run­gen,
  • För­de­rung für schwer­be­hin­der­te Men­schen und
  • För­de­rung für bar­rie­re­frei­es Bau­en

Zuschlag für Orts­zen­tren

Paa­re und Allein­er­zie­hen­de mit jeweils min­des­tens einem haus­halts­an­ge­hö­ri­gen Kind sowie schwer­be­hin­der­te Men­schen kön­nen zu ihrem För­der­dar­le­hen einen Zuschlag erhal­ten, sofern der Bau oder Kauf im Orts­zen­trum erfolgt. Von sol­chen Orts­zen­tren ist aus­zu­ge­hen bei zum über­wie­gen­den Teil vor 1950 besie­del­ten inner­städ­ti­schen oder inner­dörf­li­chen Flä­chen. Die­se müs­sen in einem engen räum­li­chen Bezug zu einem his­to­ri­schen, wirt­schaft­li­chen oder kul­tu­rel­len Zen­trum der Gemein­de ste­hen. Der Zuschlag kann nur gewährt wer­den, wenn die Gemein­de das Vor­lie­gen die­ser Vor­aus­set­zun­gen bestä­tigt.

Der ein­ma­li­ge Zuschlag besteht in einem erhöh­ten zins­ver­bil­lig­ten Dar­le­hens­be­trag. Das Dar­le­hen kann erhöht wer­den

  • beim Bau und Erwerb neu­en Wohn­raums sowie bei Ände­rungs- und Erwei­te­rungs­maß­nah­men
    • in Gebiets­ka­te­go­rie I um bis zu 25.000 €,
    • in Gebiets­ka­te­go­rie II um bis zu 20.000 € und
    • in Gebiets­ka­te­go­rie III um bis zu 15.000 €;
  • beim Erwerb bestehen­den Wohn­raums
    • in Gebiets­ka­te­go­rie I um bis zu 21.300 €,
    • in Gebiets­ka­te­go­rie II um bis zu 17.000 € und
    • in Gebiets­ka­te­go­rie III um bis zu 12.800 Euro.

Wird kein höhe­res Dar­le­hen benö­tigt, kann statt­des­sen wahl­wei­se der Sub­ven­ti­ons­wert des För­der­zu­schlags zur wei­te­ren Zins­ver­bil­li­gung zur Redu­zie­rung der Annui­tät des För­der­dar­le­hens ein­ge­setzt wer­den, und zwar

  • beim Bau und Erwerb neu­en Wohn­raums sowie
  • bei Ände­rungs- und Erwei­te­rungs­maß­nah­men
    • in Gebiets­ka­te­go­rie I in Höhe von 3.800 €,
    • in Gebiets­ka­te­go­rie II in Höhe von 3.000 € und
    • in Gebiets­ka­te­go­rie III in Höhe von 2.300 €
  • beim Erwerb bestehen­den Wohn­raums
    • in Gebiets­ka­te­go­rie I in Höhe von 3.200 €,
    • in Gebiets­ka­te­go­rie II in Höhe von 2.600 € und
    • in Gebiets­ka­te­go­rie III in Höhe von 1.900 €.

Paa­re, die nur ein Opti­ons­dar­le­hen erhal­ten haben, kön­nen eben­falls einen sol­chen ein­ma­li­gen Zen­trums­zu­schlag erhal­ten, wenn eine Ergän­zungs­för­de­rung gewährt wird. Die För­de­rung kann wahl­wei­se als ent­schä­di­gungs­lo­se Son­der­til­gung zur Ver­min­de­rung der Rest­schuld oder als Zins­ver­bil­li­gung zur Ver­min­de­rung der Annui­täts­ra­te des Opti­ons­dar­le­hens ein­ge­setzt wer­den.

Zuschlag für inno­va­ti­ven Woh­nungs­bau

Für inno­va­ti­ve Woh­nungs­bau­vor­ha­ben, wie bei­spiels­wei­se

  • kos­ten­güns­ti­ges, nach­hal­ti­ges Bau­en,
  • in beson­de­rer Wei­se flä­chen­spa­ren­de Bau­aus­füh­run­gen oder
  • Vor­ha­ben des inner­städ­ti­schen Woh­nens,

kann zur Deckung der nach­weis­ba­ren Mehr­kos­ten der für das betref­fen­de Vor­ha­ben mög­li­che För­der­dar­le­hens­be­trag um bis zu 25% erhöht wer­den. Bei inno­va­ti­ven Vor­ha­ben muss es sich grund­sätz­lich um neu­ar­ti­ge, zukunfts­fä­hi­ge Kon­zep­te han­deln, die sich bis­her auf­grund ihrer Neu­ar­tig­keit oder der erst kur­zen Dau­er ihrer Ein­füh­rung noch nicht am Markt bewährt oder durch­ge­setzt haben. Die Ent­schei­dung über das Vor­lie­gen eines inno­va­ti­ven Vor­ha­bens trifft die Bewil­li­gungs­stel­le. Dar­über hin­aus kann die Bewil­li­gungs­stel­le auch Aus­nah­men von den all­ge­mein gel­ten­den Flä­chen- und Kos­ten­ober­gren­zen zulas­sen, soweit dies zur Ver­wirk­li­chung der bean­trag­ten Pro­jekt­kon­zep­ti­on erfor­der­lich ist.

Zuschlag für öko­lo­gisch wirk­sa­me Bau­aus­füh­run­gen

Sofern beim Bau oder Erwerb neu­en Wohn­raums ein Vor­ha­ben den Stan­dard

  • KfW-Effi­zi­enz­haus 55 oder
  • Pas­siv­haus

nach dem KfW-Pro­gramm „Ener­gie­ef­fi­zi­ent Bau­en“ erreicht, kann zur Deckung der dafür erfor­der­li­chen und nach­weis­ba­ren Mehr­kos­ten das für das betref­fen­de Vor­ha­ben mög­li­che För­der­dar­le­hen um bis zu 25.000 € erhöht wer­den. Glei­ches gilt für den Erwerb bestehen­den Wohn­raums, wenn der zu erwer­ben­de Wohn­raum den Anfor­de­run­gen der Ener­gie­ein­spar­ver­ord­nung an Neu­bau­ten ent­spricht, oder die­ser Stan­dard durch erwerbs­na­he Moder­ni­sie­rung her­ge­stellt wird. Wahl­wei­se ist bei die­sem Zuschlag auch eine ent­spre­chen­de Zuschuss­för­de­rung bis zu 3.800 € mög­lich.

Die Ein­hal­tung des ent­spre­chen­den Stan­dards ist bereits bei der Antrag­stel­lung durch einen Sach­ver­stän­di­gen zu bestä­ti­gen und nach Abschluss der Maß­nah­me durch Vor­la­ge eines Ener­gie­aus­wei­ses und einer abschlie­ßen­den Bestä­ti­gung eines Sach­ver­stän­di­gen nach­zu­wei­sen.

För­de­rung Schwer­be­hin­der­ter

Schwer­be­hin­der­te mit spe­zi­el­len Wohn­be­dürf­nis­sen wird eben­falls ein Kapi­tal­markt­dar­le­hen mit 15-jäh­ri­ger Zins­ver­bil­li­gung – För­der­dar­le­hen ("Z 15-Dar­le­hen") – ange­bo­ten. Schwer­be­hin­der­te Men­schen kön­nen auch ohne haus­halts­an­ge­hö­ri­ge Kin­der geför­dert wer­den. In die­sem Fall ist der jewei­li­ge Sockel­be­trag anzu­wen­den.

Eine För­de­rung für schwer­be­hin­der­te Men­schen mit spe­zi­el­len Wohn­be­dürf­nis­sen kann zusätz­lich zur För­de­rung

  • zum geför­der­ten Bau oder Erwerb neu­en oder bestehen­den Wohn­raums (Zusatz­för­de­rung) sowie
  • aus­schließ­lich zur Anpas­sung bestehen­den Wohn­raums unab­hän­gig von einer vor­he­ri­gen oder gleich­zei­ti­gen För­de­rung des Baus oder Erwerbs (Anpas­sungs­för­de­rung)

erfol­gen. Sowohl die Zusatz­för­de­rung als auch die Anpas­sungs­för­de­rung die­nen der Deckung nach­weis­ba­rer Mehr­kos­ten, die für beson­de­re bau­li­che Maß­nah­men ent­ste­hen, wel­che durch Art und Grad der Behin­de­rung bedingt sind. Dies kann auch die Zugäng­lich­keit zur Woh­nung und zum Wohn­ge­bäu­de umfas­sen. Es kann ein Z 15-Dar­le­hen gewährt wer­den, je Woh­nung aber nicht mehr als 30.000 €, bei Woh­nun­gen für Roll­stuhl­be­nut­zer nicht mehr als 60.000 €. Wahl­wei­se ist auch hier eine ent­spre­chen­de Zuschuss­för­de­rung mög­lich. Der Zuschuss­be­trag errech­net sich dann aus dem ent­spre­chen­den Dar­le­hens­be­trag divi­diert durch den Fak­tor 6,44.

Eine För­de­rung ist aus­ge­schlos­sen, soweit ein vor­ran­gi­ger Leis­tungs­trä­ger, etwa die Pfle­ge- und Kran­ken­ver­si­che­rung oder die Berufs­ge­nos­sen­schaft, zur Leis­tung ver­pflich­tet ist.

För­de­rung für bar­rie­re­frei­es Bau­en

Die för­de­rung für bar­rie­re­frei­es Bau­en stellt gera­de nicht dar­auf ab, dass es sich bei einem Haus­halts­an­ge­hö­ri­gen um einen schwer­be­hin­der­ten Men­schen han­delt. Es besteht die Mög­lich­keit, das Wohn­ei­gen­tum bar­rie­re­frei nach den als Tech­ni­sche Bau­be­stim­mun­gen ein­ge­führ­ten DIN-Nor­men zu gestal­ten und hier­für eine För­de­rung zu bean­tra­gen. Wie bei der För­de­rung für schwer­be­hin­der­te Men­schen kann die För­de­rung als Zusatz- oder Anpas­sungs­för­de­rung gewährt wer­den. Sie dient der Deckung von nach­weis­ba­ren Mehr­kos­ten, die für die Schaf­fung der Bar­rie­re­frei­heit durch voll­stän­di­ge Umset­zung der als Tech­ni­sche Bau­be­stim­mung ein­ge­führ­ten DIN-Nor­men ent­ste­hen. Für die roll­stuhl­ge­rech­te Erstel­lung oder Moder­ni­sie­rung (der­zeit nach DIN 18025 Teil 1) kann als Zusatz- oder Anpas­sungs­för­de­rung ein Z 15-Dar­le­hen in Höhe von bis zu 60.000 € in Anspruch genom­men wer­den, und für die bar­rie­re­freie Erstel­lung oder Moder­ni­sie­rung (der­zeit nach DIN 18025 Teil 2) ein Z 15-Dar­le­hen in Höhe von bis zu 30.000 €. Wahl­wei­se ist auch hier eine ent­spre­chen­de Zuschuss­för­de­rung mög­lich. Der Zuschuss­be­trag errech­net sich wie­der­um aus dem ent­spre­chen­den Dar­le­hens­be­trag divi­diert durch den Fak­tor 6,44. Die Aus­zah­lung des Zuschus­ses kann auch hier nur auf Nach­weis der ent­stan­de­nen Mehr­kos­ten erfol­gen.
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[sli­der title="Mietwohnraumförderung" hint="Förderung für Miet­wohn­raum" group=A shortcodes=on]

Miet­wohn­raum­för­de­rung

Ein zwei­tes Stand­bein des Lan­des­wohn­raum­för­der­pro­gramms ist die Miet­wohn­raum­för­de­rung. So ste­hen für die Schaf­fung all­ge­mei­nen Sozi­al­miet­wohn­raums im lau­fen­den Pro­gramm 15 Mio. € zur Ver­fü­gung. Das Ange­bot kon­zen­triert sich auf bestimm­te Bedarfs­zen­tren, für die ein gestei­ger­ter Woh­nungs­be­darf anzu­neh­men ist, nament­lich die Größ­städ­te und Uni­ver­si­täts­städ­te sowie die sons­ti­gen Hoch­schul­stand­or­te in Baden-Würt­tem­berg.

Die Miet­wohn­raum­för­de­rung ist aus­schließ­lich auf Neu­bau aus­ge­rich­tet. Die mit Hil­fe die­ser För­de­rung errich­te­ten Miet­woh­nun­gen unter­lie­gen für die Dau­er von 15 Jah­ren ab ihrer Bezugs­fer­tig­keit einer Miet- und Bele­gungs­bin­dung. Die geför­der­ten Woh­nun­gen dür­fen für den Zeit­raum ihrer Bin­dung nur einem Wohn­be­rech­tig­ten zu einer deut­lich redu­zier­ten Mie­te über­las­sen wer­den. Die Ver­ga­be der För­der­mit­tel erfolgt im Rah­men eines Bie­ter­ver­fah­rens.

Neben die­ser För­de­rung all­ge­mei­nen Sozi­al­miet­wohn­raums exis­tiert des­wei­te­ren eine spe­zi­el­le lan­des­wei­te För­de­rung, die auf die Schaf­fung von Miet­wohn­raum für Haus­hal­te mit beson­de­ren Schwie­rig­kei­ten bei der Wohn­raum­ver­sor­gung zuge­schnit­ten ist.
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[sli­der title="Gebietskategorien" hint="Einordnung der Gemein­den in die Gebiets­ka­te­go­ri­en" group=A shortcodes=on]

Gebiets­ka­te­go­ri­en

Für die Ein­tei­lung der Städ­te und Gemein­den in Gebiets­ka­te­go­ri­en gilt die fol­gen­de Lis­te:

  • Kate­go­rie I
    • 1. Groß- und Uni­ver­si­täts­städ­te:
      Frei­burg im Breis­gau, Hei­del­berg, Heil­bronn, Karls­ru­he, Kon­stanz, Mann­heim, Pforz­heim, Reut­lin­gen, Stutt­gart, Tübin­gen, Ulm.
    • 2. Sons­ti­ge Gemein­den der Kate­go­rie I
      Affal­ter­bach, Aich­tal, Aich­wald, Aid­lin­gen, Albers­hau­sen, Allens­bach, Alt­bach, Alt­dorf (Lkr. Böb­lin­gen), Alt­dorf (Lkr. Ess­lin­gen), Alten­riet, Asperg, Au (Breis­gau), Back­nang, Bad Fried­richs­hall, Bad Wimp­fen, Balt­manns­wei­ler, Bam­men­tal, Bempflin­gen, Ben­nin­gen am Neckar, Besig­heim Bie­tig­heim-Bis­sin­gen, Bin­zen, Bir­ken­feld, Blau­stein, Böb­lin­gen, Bön­nig­heim, Böt­zin­gen, Bruch­sal, Brühl, Dei­zi­sau, Den­ken­dorf, Denz­lin­gen, Det­ten­hau­sen, Det­tin­gen unter Teck, Dit­zin­gen, Dorn­stadt, Dos­sen­heim, Durmers­heim, Ebers­bach an der Fils, Edin­gen-Neckar­hau­sen, Eggen­stein-Leo­pold­s­hafen, Ehnin­gen, Eimel­din­gen, Eisin­gen, Eislingen/​Fils, Ell­ho­fen, Emmen­din­gen, Enin­gen unter Ach­alm, Eppel­heim, Erbach, Erd­mann­hau­sen, Erlen­bach (Lkr. Heil­bronn), Erlig­heim, Ess­lin­gen am Neckar, Ett­lin­gen, Fell­bach, Fil­der­stadt, Flein, Forst, Frei­berg am Neckar, Freu­den­tal, Fri­cken­hau­sen, Fried­richs­ha­fen, Gärtrin­gen, Gäu­fel­den, Gai­berg, Geis­lin­gen an der Stei­ge, Gemm­rig­heim, Ger­lin­gen, Gin­gen an der Fils, Göp­pin­gen, Gra­fen­au, Gra­fen­berg, Grenz­ach-Wyh­len, Groß­bett­lin­gen, Gun­del­fin­gen (Lkr. Brsg.-Hochschw.), Hed­des­heim, Heims­heim, Hem­min­gen, Hems­bach (Rhein-Neckar-Kreis), Her­ren­berg, Hes­sig­heim, Hild­riz­hau­sen, Hirsch­berg an der Berg­stra­ße, Hoch­dorf (Lkr. Ess­lin­gen), Hocken­heim, Holz­ger­lin­gen, Holz­ma­den, Iller­kirch­berg, Ilves­heim, Ingers­heim, Inz­lin­gen, Isprin­gen, Kämp­fel­bach, Karls­bad, Karls­dorf-Neu­thard, Ker­nen im Rems­tal, Ketsch, Kir­chen­tel­l­ins­furt, Kirch­heim am Neckar, Kirch­heim unter Teck, Kirch­zar­ten, Kön­gen, Königs­bach-Stein, Kohl­berg, Korb (Rems-Murr-Kreis), Korn­tal-Mün­chin­gen, Korn­west­heim, Kuchen, Kus­ter­din­gen, Laden­burg, Lau­den­bach (Rhein-Neckar-Kreis), Lauf­fen am Neckar, Lei­men, Lein­fel­den-Ech­ter­din­gen, Lein­gar­ten, Leon­berg, Leu­ten­bach, Lich­ten­wald, Lin­ken­heim-Hoch­stet­ten, Löch­gau, Lör­rach, Lud­wigs­burg, Mag­stadt, Mar­bach am Neckar, March, Mark­grö­nin­gen, Mau­er, Mecken­beu­ren, Merz­hau­sen, Met­zin­gen, Mög­lin­gen (Lkr. Lud­wigs­burg), Mühl­acker, Mun­dels­heim, Murr, Neckar­ge­münd, Neckar­sulm, Neckar­tail­fin­gen, Neckar­ten­z­lin­gen, Neu­hau­sen auf den Fil­dern, Nie­fern-Öschel­bronn, Nord­heim, Not­zin­gen, Nür­tin­gen, Nuf­rin­gen, Nuß­loch, Ober­boi­hin­gen, Ofters­heim, Ost­fil­dern, Owen, Pfinz­tal, Pful­lin­gen, Plank­stadt, Plei­dels­heim, Pliez­hau­sen, Plochin­gen, Plü­der­hau­sen, Radolf­zell am Boden­see, Rau­en­berg (Rhein-Neckar-Kreis), Ravens­burg, Rei­chen­bach an der Fils, Rem­chin­gen, Rem­s­eck am Neckar, Rems­hal­den, Ren­nin­gen, Rhein­fel­den (Baden), Rhein­stet­ten, Rie­de­rich, Rie­lasin­gen-Worb­lin­gen, Rutes­heim, Salach, Sand­hau­sen, St. Leon-Rot, Schlaitdorf, Schö­naich, Schorn­dorf, Schries­heim, Schwaik­heim, Schwet­zin­gen, Schwie­ber­din­gen, Sers­heim, Sin­del­fin­gen, Sin­gen (Hoh­ent­wiel), Staig, Stei­nenbronn, Stein­heim an der Murr, Stu­ten­see, Süßen, Tamm, Uhin­gen, Umkirch, Unter­ei­sesheim, Unte­ren­sin­gen, Urbach, Vai­hin­gen an der Enz, Waib­lin­gen, Wald­bronn, Wald­dorf­häs­lach, Wal­den­buch, Wald­kirch, Wal­heim, Wall­dorf, Wann­weil, Weil am Rhein, Weil der Stadt, Weil­heim an der Teck, Weil im Schön­buch, Wein­gar­ten (Lkr. Ravens­burg), Wein­heim, Weins­berg, Wein­stadt, Weiss­ach im Tal, Wend­lin­gen am Neckar, Wernau (Neckar), Wies­loch, Wil­helms­feld, Win­nen­den, Win­ter­bach, Wolf­schlu­gen.
  • Kate­go­rie II
    • Gro­ße Kreis­städ­te außer­halb der Ver­dich­tungs­räu­me und Stadt­kreis Baden-Baden
      Aalen, Achern, Alb­stadt, Bad Mer­gen­theim, Bad Rap­penau, Baden-Baden, Balingen, Biber­ach an der Riß, Bretten, Bühl, Calw, Crails­heim, Donau­eschin­gen, Ehin­gen (Donau), Ell­wan­gen (Jagst), Eppin­gen, Freu­den­stadt, Gag­ge­nau, Gien­gen an der Brenz, Hei­den­heim an der Brenz, Herb am Neckar, Kehl, Lahr/​Schwarzwald, Leut­kirch im All­gäu, Mos­bach, Nagold, Ober­kirch, Offen­burg, Öhrin­gen, Ras­tatt, Rot­ten­burg am Neckar, Rott­weil, Schram­berg, Schwä­bisch Gmünd, Schwä­bisch Hall, Sins­heim, Tutt­lin­gen, Über­lin­gen, Vil­lin­gen-Schwen­nin­gen, Walds­hut-Tien­gen, Wan­gen im All­gäu, Wert­heim.
  • Kate­go­rie III
    • Sons­ti­ge Städ­te und Gemein­den

Hoch­schul­stand­or­te

Als Groß- und Uni­ver­si­täts­städ­te sowie sons­ti­ge Hoch­schul­stand­or­te gel­ten fol­gen­de Städ­te:

  • Groß- und Uni­ver­si­täts­städ­te:
    Frei­burg im Breis­gau, Hei­del­berg, Heil­bronn, Karls­ru­he, Kon­stanz, Mann­heim, Pforz­heim, Reut­lin­gen, Stutt­gart, Lan­des­haupt­stadt, Tübin­gen, Ulm.
  • Sons­ti­ge Hoch­schul­stand­or­te ein­schließ­lich der Stand­or­te der Dua­len Hoch­schu­le (Stand 8. Dezem­ber 2010)
    Aalen, Alb­stadt, Bad Mer­gen­theim, Biber­ach an der Riß, Calw, Ess­lin­gen am Neckar, Fried­richs­ha­fen, Furt­wan­gen im Schwarzw., Geis­lin­gen an der Stei­ge, Gen­gen­bach, Göp­pin­gen, Hei­den­heim an der Brenz, Horb am Neckar, Isny im All­gäu, Kehl, Kün­zel­sau, Lahr/​Schwarzwald, Lör­rach, Lud­wigs­burg, Mos­bach, Nür­tin­gen, Offen­burg, Ravens­burg, Ried­lin­gen, Rot­ten­burg am Neckar, Schwä­bisch Gmünd, Schwä­bisch Hall, Schwet­zin­gen, Sig­ma­rin­gen, Tros­sin­gen, Tutt­lin­gen, Vil­lin­gen-Schwen­nin­gen, Weil­heim (Baden), Wein­gar­ten, Weins­berg.

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[sli­der title="Förderanträge" hint="Antragsformulare für das Lan­des­wohn­raum­för­de­rungs­pro­gramm 2011" group=A shortcodes=on]

Anträ­ge

För­der­an­trä­ge kön­nen ab sofort bei den Wohn­raum­för­der­stel­len der Land­rats­äm­ter und den Bür­ger­meis­ter­äm­tern der Stadt­krei­se ein­ge­reicht wer­den. Die Bewil­li­gung der Anträ­ge erfolgt durch die L‑Bank, Staats­bank für Baden-Würt­tem­berg.
Dabei sind die vor­ge­ge­be­nen Antrags­vor­dru­cke zu ver­wen­den.

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[sli­der tit­le="För­der­richt­li­ni­en" hint="Links zu den Rechts­grund­la­gen" group=A shortcodes=on]
Wei­ter­ge­hen­de Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

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