Landeswohnraumförderungsprogramm 2011 in Baden-Württemberg

Die Verwaltungsvorschrift des baden-württembergischen Wirtschaftsministeriums zum Landeswohnraumförderungsprogramm 2011 (VwV-LWFPr 2011), die die Förderangebote für Bürger und Investoren beschreibt, ist gestern in Kraft getreten.

Landeswohnraumförderungsprogramm 2011 in Baden-Württemberg

Mit dem Landeswohnraumförderungsprogramm 2011 will Baden-Württemberg seinen Bürgern den Weg zum Wohneigentum ebnen und das Angebot an preiswertem Mietwohnraum insbesondere in den Großstädten und den Hochschulstädten verbessern.

Das Bewilligungsvolumen für das Jahr 2011 liegt bei 48,45 Mio. €. Der Schwerpunkt der Förderpolitik des Landes liegt dabei in der Förderung von Wohneigentum. Insgesamt stehen hierfür 31 Mio. € Euro bereit.

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Wohnungseigentumsförderung

Die Förderung zur Schaffung selbst genutzten Wohneigentums können

  • Ehepaare, Lebenspartnerschaften, auf Dauer angelegte Lebensgemeinschaften sowie Alleinerziehende
  • mit jeweils mindestens einem haushaltsangehörigen minderjährigem Kind

erhalten.

Für junge Paare, die noch keine Kinder haben, ist ein so genanntes Optionsdarlehen vorgesehen. Es eröffnet den Zugang zu einer späteren Förderung. Denn es werden nicht nur die zum Zeitpunkt der Förderentscheidung vorhandenen Kinder berücksichtigt, sondern auch die innerhalb von sechs Jahren nach Abschluss des Optionsdarlehensvertrages noch hinzukommenden Kinder.

Daneben sind auch schwerbehinderte Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung spezielle Wohnbedürfnisse haben, Zielgruppe der landesweiten Förderung. Maßnahmen für schwerbehinderte Menschen und für Barrierefreiheit können unterstützt werden und es besteht ein zusätzlicher Anreiz, ein Vorhaben gerade in einem Ortszentrum zu verwirklichen. Die so genannte Anpassungsförderung erlaubt auch im Hinblick auf den demografischen Wandel bestimmte Modernisierungsmaßnahmen im selbstgenutzten Wohnungsbestand.

Die Modalitäten und Konditionen der Förderung, wie beispielsweise die Zinsverbilligung der Förderdarlehen, entsprechen den Werten, wie sie bereits in früheren Programmen galten. So kann beispielsweise beim Vorliegen bestimmter Voraussetzungen ein Förderdarlehen zumindest teilweise durch einen Direktzuschuss ersetzt werden. Weiterhin räumen einzelne Förderangebote dem Antragsteller die Wahl zwischen der Gewährung eines Darlehens oder der Bewilligung eines Zuschusses ein. Allerdings wurden gegenüber früheren Förderprogrammen die Einkommensgrenzen abgesenkt.

Das im Rahmen des Landeswohnraumförderungsprogramms 2011 in Baden-Württemberg praktizierte „Baukastensystem“ ermöglicht es, dass die Förderung aufgestockt und mit weiteren Förderangeboten kombiniert werden kann. So wird innovatives Bauen ebenso honoriert wie ökologische Bauweisen.

Einkommensgrenzen

Gefördert werden kann nur, wer die in der Verwaltungsvorschrift zum Landeswohnraumförderungsprogramm 2011 vorgesehen Einkommensgrenzen einhält. Diese entspricht beispielsweise bei einer Familie mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern einem Gesamtjahreseinkommen von rund 60.000 €. Für schwerbehinderte Menschen mit speziellen Wohnbedürfnissen ist regelmäßig ein höheres Einkommen zulässig.

Das Gesamtjahreseinkommen des Haushalts wird ermittelt, indem die Jahreseinkommen der Haushaltsangehörigen zusammengerechnet werden. So ist zum Beispiel bei selbständiger Tätigkeit der Bruttojahresverdienst heranzuziehen. Der Bruttojahresverdienst ist nach § 12 Absatz 3 LWoFG der Bruttolohn oder das Bruttogehalt einschließlich aller tariflichen und außertariflichen Leistungs-, Sozial- und sonstigen Zulagen und Zuschläge (insbesondere Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Gratifikationen, 13. und 14. Monatsgehalt, Gewinnbeteiligungen, Tantiemen). Zum Bruttojahresverdienst zählen auch die vermögenswirksamen Leistungen des Arbeitgebers oder von ihm übernommene Lohnsteuerbeträge und Versicherungsprämien. Sachbezüge und Zahlungen zum Ausgleich für bestimmte Mehraufwendungen zählen nicht zum Bruttojahresverdienst.

Die Einkommensgrenze beim geförderten Wohneigentum beträgt 43.005,00 €, ab der dritten Person erhöht sich die Einkommensgrenze um jeweils 8.500,00 €. Hieraus ergeben sich die folgenden Einkommensgrenzen für das geförderte Wohnungseigentum:

HaushaltsgrößeEinkommensgrenze
1 Person43.005,00 €
2 Personen43.005,00 €
3 Personen51.505,00 €
4 Personen60.005,00 €
5 Personen68.505,00 €
6 Personen77.005,00 €
7 Personen85.505,00 €
jedes weitere KindErhöhung um jeweils 8.500,00 €

Bei Schwerbehinderten liegen die Einkommensgrenzen für das geförderte Wohnungseigentum oftmals etwas höher:

HaushaltsgrößeEinkommensgrenze
1 schwerbehinderte Person43.005,00 €
2 Personen, davon 1 Person schwerbehindert45.355,00 €
2 schwerbehinderte Personen47.705,00 €
3 Personen, davon 1 Person schwerbehindert53.855,00 €
3 Personen, davon 2 Personen schwerbehindert56.205,00 €
4 Personen, davon 1 Person schwerbehindert62.355,00 €
4 Personen, davon 2 Personen schwerbehindert64.705,00 €
5 Personen, davon 1 Person schwerbehindert70.855,00 €
5 Personen, davon 2 Personen schwerbehindert73.205,00 €

Wohnungsgrößen

Es wird nur Wohnraum gefördert, dessen Wohnfläche 160 m² für bis zu vier Haushaltsmitglieder nicht übersteigt. Diese Wohnflächengrenze kann in Einzelfällen, z. B. zur Aufnahme weiterer Angehöriger, überschritten werden.

Gefördert wird auch nicht, wer bereits über angemessenen Wohnraum verfügt.

Kostenobergrenzen

Selbst genutzter Wohnraum soll in der Regel nicht gefördert werden, wenn die Gesamtkosten abzüglich der Grundstücks- und Finanzierungskosten

  • 2.000 € je m² Wohnfläche

überschreiten. In jedem Fall sollen folgende Beträge nicht überschritten werden:

  • Einfamilienhaus: 275.000 €,
  • selbst genutzte Eigentumswohnung beziehungsweise selbst genutzte Wohnung im eigenen Zwei- oder Mehrfamilienhaus: 225.000 €.

Diese Kostenobergrenzen umfassen nicht die Kosten von Garagen, Carports, Stellplätzen oder Tiefgaragenplätzen.

Eine Überschreitung der Kostenobergrenzen um bis zu 25.000 € ist zulässig, sofern zusätzlich ökologisch wirksame Bauausführungen oder eine in besonderer Weise flächensparende Bauausführung gewählt werden, sowie beim barrierefreien Bauen.

Kumulierung von Fördermitteln

Eine Kombination von Zuwendungen bei einer Fördermaßnahme ist nur zulässig, soweit dies ausdrücklich bestimmt ist. Generell ist sie zulässig mit Programmen der Gemeinden, der Landkreise, der L-Bank sowie der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Eine Doppelförderung aus Mitteln des Landes ist ausgeschlossen. Eine Überschreitung der Kostenobergrenzen des Landeswohnraumförderungsprogramms durch eine Kumulierung ist ebenfalls ausgeschlossen.

Belastungsobergrenze

Das Landeswohnraumförderungsprogramm sieht eine Obergrenze für die Monatsbelastung durch das Darlehn vor. Diese maximal zulässige Monatsbelastung beträgt abhängig vom Bruttoeinkommen:

MonatseinkommenMaximal zulässige Monatsbelastung
(brutto) bis zu1 Person2 Personen3 Personen4 Personen5 Personen6 Personen
1.000,00 €100,00 €
1.100,00 €140,00 €
1.200,00 €200,00 €
1.300,00 €260,00 €
1.400,00 €320,00 €50,00 €
1.500,00 €380,00 €100,00 €
1.600,00 €420,00 €150,00 €
1.700,00 €470,00 €210,00 €
1.800,00 €510,00 €270,00 €70,00 €
1.900,00 €560,00 €320,00 €130,00 €
2.000,00 €600,00 €370,00 €200,00 €
2.100,00 €650,00 €430,00 €260,00 €
2.200,00 €690,00 €470,00 €320,00 €40,00 €
2.300,00 €740,00 €520,00 €360,00 €80,00 €
2.400,00 €780,00 €560,00 €410,00 €140,00 €
2.500,00 €830,00 €610,00 €460,00 €200,00 €
2.600,00 €870,00 €650,00 €500,00 €240,00 €
2.700,00 €920,00 €690,00 €540,00 €280,00 €30,00 €
2.800,00 €960,00 €730,00 €580,00 €320,00 €70,00 €
2.900,00 €1.000,00 €770,00 €630,00 €360,00 €110,00 €
3.000,00 €1.040,00 €810,00 €670,00 €400,00 €150,00 €
3.100,00 €1.090,00 €850,00 €710,00 €450,00 €190,00 €
3.200,00 €1.130,00 €890,00 €750,00 €490,00 €230,00 €
3.300,00 €1.170,00 €930,00 €790,00 €530,00 €270,00 €20,00 €
3.400,00 €1.210,00 €970,00 €840,00 €570,00 €310,00 €50,00 €
3.500,00 €1.250,00 €1.010,00 €830,00 €610,00 €350,00 €90,00 €
3.600,00 €1.290,00 €1.050,00 €910,00 €650,00 €390,00 €130,00 €
3.700,00 €1.330,00 €1.090,00 €950,00 €690,00 €420,00 €160,00 €
3.800,00 €1.370,00 €1.130,00 €990,00 €730,00 €460,00 €200,00 €
3.900,00 €1.410,00 €1.180,00 €1.040,00 €770,00 €500,00 €240,00 €
4.000,00 €1.450,00 €1.220,00 €1.080,00 €810,00 €540,00 €280,00 €
4.100,00 €1.500,00 €1.260,00 €1.130,00 €860,00 €590,00 €320,00 €
4.200,00 €1.540,00 €1.310,00 €1.170,00 €900,00 €630,00 €360,00 €
4.300,00 €1.580,00 €1.350,00 €1.220,00 €940,00 €670,00 €400,00 €
4.400,00 €1.620,00 €1.390,00 €1.260,00 €980,00 €710,00 €440,00 €
4.500,00 €1.660,00 €1.440,00 €1.310,00 €1.020,00 €750,00 €480,00 €
4.600,00 €1.700,00 €1.480,00 €1.350,00 €1.060,00 €790,00 €520,00 €
4.700,00 €1.740,00 €1.520,00 €1.390,00 €1.110,00 €840,00 €570,00 €
4.800,00 €1.780,00 €1.560,00 €1.450,00 €1.160,00 €900,00 €630,00 €
4.900,00 €1.820,00 €1.610,00 €1.500,00 €1.220,00 €950,00 €690,00 €
5.000,00 €1.860,00 €1.660,00 €1.560,00 €1.280,00 €1.010,00 €750,00 €
5.100,00 €1.900,00 €1.700,00 €1.620,00 €1.330,00 €1.060,00 €810,00 €
5.200,00 €1.940,00 €1.750,00 €1.670,00 €1.390,00 €1.120,00 €860,00 €
5.300,00 €1.980,00 €1.790,00 €1.730,00 €1.450,00 €1.180,00 €920,00 €
5.400,00 €2.010,00 €1.840,00 €1.780,00 €1.500,00 €1.230,00 €970,00 €
5.500,00 €2.050,00 €1.880,00 €1.840,00 €1.560,00 €1.290,00 €1.020,00 €
5.600,00 €2.090,00 €1.930,00 €1.890,00 €1.610,00 €1.340,00 €1.080,00 €
5.700,00 €2.140,00 €1.990,00 €1.960,00 €1.680,00 €1.410,00 €1.150,00 €
5.800,00 €2.190,00 €2.050,00 €2.020,00 €1.740,00 €1.470,00 €1.210,00 €
5.900,00 €2.240,00 €2.100,00 €2.090,00 €1.810,00 €1.540,00 €1.280,00 €
6.000,00 €2.290,00 €2.160,00 €2.150,00 €1.870,00 €1.600,00 €1.340,00 €

Das monatliche Bruttoeinkommen ist bei Beamten und Pensionären zur rechnerischen Gleichstellung mit Angestellteneinkommen um 15% anzuheben.

Die maximal zulässige Monatsbelastung

  • vermindert sich um 200 € für jede weitere zum Haushalt gehörende Person,
  • steigt um 50 € im Monat je 100 € mehr Bruttoeinkommen, sofern das monatliche Bruttoeinkommen über 6.000 € liegt,
  • erhöht sich um das Kindergeld und das Wohngeld (Lastenzuschuss). Das Kindergeld beträgt für das erste und zweite Kind jeweils 184 €, für das dritte Kind 190 €, für die weiteren Kinder jeweils 215 € im Monat.

Ist das Bruttoeinkommen so gering, dass in der Tabelle kein Wert für die maximal zulässige Belastung angegeben ist, so ist eine Darlehensgewährung im Grundsatz ausgeschlossen.

Im Einzelfall kann die mit der Durchführung des Landeswohnraumförderungsprogramms beauftragte L-Bank unter Würdigung der Gesamtumstände die maximal zulässige Belastung davon abweichend festlegen.

Förderfähige Objekte

Was wird gefördert? Gefördert wird

  • der Neubau selbst genutzten Wohneigentums. Dem Neubau gleich steht der Erwerb neuen Wohnraums zur Selbstnutzung. Das ist der Erwerb des Wohnraums innerhalb von vier Jahren nach Bezugsfertigkeit.
  • die Schaffung von Wohnraum durch Änderungs- und Erweiterungsmaßnahmen.
  • der Erwerb bestehenden Wohnraums gefördert. Wohnraum gilt nach Ablauf von vier Jahren nach Bezugsfertigkeit als bestehend und damit nicht mehr als neu. In die Höhe des Förderdarlehens für den Erwerb bestehenden Wohnraums können Kosten für erwerbsnahe Modernisierungsmaßnahmen einbezogen werden. Erwerbsnah sind Modernisierungsmaßnahmen, wenn sie vor Bezug oder bis zu einem halben Jahr nach Abschluss des Erwerbsvorgangs durchgeführt werden. Entstehen solche Kosten, können sie zur Inanspruchnahme eines höheren Darlehensbetrages führen, jedoch nur bis zur Darlehensobergrenze. Gefördert wird somit nur der Erwerb geeigneten Wohnraums oder Wohnraums, dessen Eignung durch erwerbsnahe Modernisierung hergestellt wird.

Förderungsberechtigte Personen

Wer wird gefördert? Gefördert werden landesweit

  • Ehepaare, Lebenspartner im Sinne des Lebenspartnerschaftsgesetzes, auf Dauer angelegte Lebensgemeinschaften – Paare – jeweils mit mindestens einem haushaltsangehörigen Kind. Als Kinder gelten nur solche, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Volljährige Kinder werden nur angerechnet, wenn sie wegen körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung außerstande sind, sich selbst zu unterhalten. Voraussetzung ist in jedem Fall, dass diese Kinder zum Haushalt gehören. Ein Haushalt liegt nur dann vor, wenn die anerkannten Haushaltsangehörigen miteinander eine Wohn- und Wirtschaftsgemeinschaft führen.
  • Alleinerziehende mit mindestens einem haushaltsangehörigen Kind,
  • Schwerbehinderte mit speziellen Wohnbedürfnissen. Das Vorliegen einer Schwerbehinderung bestimmt sich nach dem Sozialgesetzbuch. Danach ist ein Grad der Behinderung von wenigstens 50 erforderlich. Die speziellen Wohnbedürfnisse hinsichtlich Grundriss oder Ausstattung müssen unmittelbar von der Schwerbehinderung herrühren. Die Entscheidung über das vorliegen spezieller Wohnbedürfnisse trifft die Wohnraumförderungsstelle. Sie kann hierfür die Vorlage eines ärztlichen Attestes verlangen, welches die speziellen Wohnbedürfnisse darstellt.
  • junge kinderlose Paare. Als junge kinderlose Paare gelten nur solche Paare, bei denen keiner der Partner das 45. Lebensjahr vollendet hat und deren gemeinsamen Haushalt kein Kind im o.g. Sinne angehört.

Förderung von Familien mit Kindern

Paaren und Alleinerziehenden jeweils mit mindestens einem haushaltsangehörigen Kind sowie schwerbehinderten Menschen mit speziellen Wohnbedürfnissen wird ein Kapitalmarktdarlehen mit 15-jähriger Zinsverbilligung – Förderdarlehen („Z 15-Darlehen„) – angeboten.

Neben dem Förderdarlehen können Paare mit mindestens einem haushaltangehörigen Kind noch ein Optionsdarlehen erhalten.

Förderung junger kinderloser Paare

Junge kinderlose Paare können das Optionsdarlehen in Anspruch nehmen. Sie erhalten damit die Zusage einer Ergänzungsförderung für den Fall eines zu dem Haushalt hinzukommenden Kindes. Das kinderlose Paar kann auch einen Zentrumszuschlag erhalten, wenn eine Ergänzungsförderung gewährt wird.

Z 15-Darlehn

In der Förderhöhe des Z 15-Darlehns besteht ein Unterschied zwischen dem Bau und Erwerb neuen Wohnraums und dem Erwerb bestehenden Wohnraums. Die Darlehensbeträge differieren außerdem nach der Anzahl der bereits vorhandenen Kinder. Das sachliche Kriterium der Gebietskategorie trägt hingegen allein regionalen Preisunterschieden Rechnung. Die Darlehenshöchstbeträge steigen degressiv an; ab dem vierten Kind erhöht sich das Förderdarlehen allerdings kontinuierlich um 15.000 € (beim Bau und Erwerb neuen Wohnraums) bzw. 12.800 € (beim Erwerb bestehenden Wohnraums). Bei weiteren erwachsenen Haushaltsangehörigen erhöht sich der Darlehensbetrag um 5.000 € (beim Bau und Erwerb neuen Wohnraums) bzw. 4.200 € (beim Erwerb bestehenden Wohnraums).

Hieraus ergibt sich als mögliche Höhe des Z 15-Darlehens:

Anzahl der KinderNeuer Wohnraum
(einschl. Änderung und Erweiterung)
Bestehender Wohnraum
Gebietskategorie IGebietskategorie IIGebietskategorie IIIGebietskategorie IGebietskategorie IIGebietskategorie III
Sockelbetrag40.000,00 €35.000,00 €30.000,00 €34.000,00 €29.800,00 €25.500,00 €
185.000,00 €80.000,00 €75.000,00 €72.300,00 €68.000,00 €63.800,00 €
2130.000,00 €125.000,00 €120.000,00 €110.500,00 €106.300,00 €102.000,00 €
3165.000,00 €160.000,00 €155.000,00 €140.300,00 €136.000,00 €131.800,00 €
4190.000,00 €185.000,00 €180.000,00 €161.500,00 €157.200,00 €153.000,00 €
5205.000,00 €200.000,00 €195.000,00 €174.300,00 €170.000,00 €165.800,00 €
je weiteres KindErhöhung um jeweils 15.000,00 €Erhöhung um jeweils 12.800,00 €
mehr als 2 ErwachseneErhöhung um jeweils 5.000,00 €Erhöhung um jeweils 4.200,00 €

Bei jedem weiteren Kind erhöht sich das Förderdarlehen in jeder Gebietskategorie um 15 000 €.
Gehören zum Haushalt mehr als zwei Erwachsene, so erhöht sich für jeden weiteren erwachsenen Haushaltsangehörigen das Z 15-Darlehen um 5 000 €.

Bei dem Z 15-Darlehen legt die L-Bank den unverbilligten Zinssatz in marktüblicher Höhe fest, nach Wahl der Antragsteller erfolgt eine Zinsfestschreibung (Zinsbindung) für die Dauer von 15, 20 oder 30 Jahren. Der unverbilligte Zinssatz wird in den ersten 2½ Jahren um 2,25 Prozentpunkte verbilligt, höchstens aber auf 0,5%. Diese Verbilligung verringert sich nach 2½ Jahren, nach 4½ Jahren, nach 6½ Jahren, nach 8½ Jahren und nach 10½ Jahren um jeweils 0,25 Prozentpunkte und nach 12½ Jahren um 0,5 Prozentpunkte auf 0,5%.

Bei einer Zinsfestschreibung für die Dauer der Zinsverbilligung wird nach 15 Jahren der dann maßgebliche Kapitalmarktzinssatz erhoben. Bei Zinsfestschreibungen für die Dauer von 20 oder 30 Jahren ist nach Ablauf der Zinsverbilligung der unverbilligte Zinssatz zu zahlen.

Das Z 15-Darlehn ist ein Annuitätendarlehen, die Tilgung erfolgt jährlich mit 1%, 2% oder 3% aus dem Ursprungskapital zuzüglich der ersparten Zinsen.

Daneben erhebt die L-Bank als Darlehenskosten eine einmalige Bearbeitungsgebühr von 1% und einmalige Geldbeschaffungskosten von 1%; die
laufenden Verwaltungskosten von 0,5% sind dagegen im Zinssatz enthalten.

Die Zins- und Tilgungsleistungen sind monatlich nachträglich mit sofortiger Tilgungsverrechnung zu zahlen.

Zur Erreichung der bei erstrangiger Absicherung eines Z 15-Darlehens erforderlichen Mindesteigenleistungsquote von 15% der Gesamtkosten kann bis zu einer Höhe von 6,5% der Gesamtkosten wahlweise ein Direktzuschuss unter Anrechnung auf den Subventionsbarwert des im Übrigen in Anspruch zu nehmenden Z 15-Darlehens gewährt werden; mindestens 8,5% der Gesamtkosten müssen auch bei Inanspruchnahme dieser Förderungsmöglichkeit als Eigenkapital – ohne Anrechnung des möglichen Direktzuschusses – nachgewiesen werden.

Der Direktzuschuss muss mindestens 1.000 € betragen. Die Inanspruchnahme eines Z 15-Darlehens neben einem Direktzuschuss darf eine Darlehenssumme von 10.000 € nicht unterschreiten.

Optionsdarlehn

Das Optionsdarlehen beträgt mindestens 20.000 € und höchstens 75.000 €. Ein Optionsdarlehen ist ein Kapitalmarktdarlehen, das unverbilligt und somit kein Förderdarlehen ist. Dieses Darlehen wird durch die L-Bank im Darlehensvertrag mit der Zusage versehen, dass eine Ergänzungsförderung gewährt wird. Die Ergänzungsförderung wird fällig, falls und sobald ein Kind innerhalb von sechs Jahren nach Abschluss des Darlehensvertrages in den Haushalt aufgenommen wird.

Die Gewährung eines Optionsdarlehens setzt voraus, dass die Darlehensnehmer beim Bau und Erwerb neuen Wohnraums oder beim Erwerb bestehenden Wohnraums ausreichend Platz für ein hinzukommendes Kind vorsehen. Das bedeutet, dass mindestens ein Kinderzimmer mehr eingeplant wird, vorhanden ist oder ein vorhandenes Kinderzimmer ausreichend groß ist, um auch einem weiteren Kind Platz zu bieten.

Paare mit mindestens einem haushaltsangehörigen Kind können auch ein Optionsdarlehen erhalten, ohne gleichzeitig ein Förderdarlehen in Anspruch zu nehmen.

Das Optionsdarlehen ist ein Kapitalmarktdarlehen ohne Zinsverbilligung. Die L-Bank legt den Zinssatz in Abhängigkeit vom Kapitalmarktniveau fest, nach Wahl der Antragsteller mit einer Zinsbindungsdauer von 10, 12 oder 15 Jahren. Das Optionsdarlehn ist ein Annuitätendarlehn, die Tilgung erfolgt mit jährlich 1%, 2% oder 3% dem Ursprungskapital zuzüglich ersparter Zinsen. Zins- und Tilgungsleistungen sind monatlich nachträglich zu zahlen, es erfolgt eine sofortige Tilgungsverrechnung.

Ergänzungsförderung für weitere Kinder

Die Höhe der Ergänzungsförderung für die zum Haushalt hinzukommenden Kinder ist gestaffelt. Sie beträgt

  • beim Bau und Erwerb neuen Wohnraums sowie bei Änderungs- und Erweiterungsmaßnahmen:
    • 7.000 € für das zweite Kind,
    • 5.500 € für das dritte Kind,
    • 4.000 € für das vierte Kind sowie
    • 2.500 € für das fünfte und jedes weitere Kind,
  • beim Erwerb bestehenden Wohnraums:
    • 6.000 € für das zweite Kind,
    • 4.700 € für das dritte Kind,
    • 3.400 € für das vierte Kind sowie
    • 2.100 € für das fünfte und jedes weitere Kind.

Die Ergänzungsförderung kann bei dem Optionsdarlehen wahlweise eingesetzt werden

  • als entschädigungslose Sondertilgung zur Verminderung der Restschuld oder
  • als Zinsverbilligung zur Verminderung der Annuitätsrate.

Weitere Fördermöglichkeiten

Daneben gibt es weitere Fördermöglichkeiten:

  • Zuschlag für Ortszentren,
  • Zuschlag für innovativen Wohnungsbau,
  • Zuschlag für ökologisch wirksame Bauausführungen,
  • Förderung für schwerbehinderte Menschen und
  • Förderung für barrierefreies Bauen

Zuschlag für Ortszentren

Paare und Alleinerziehende mit jeweils mindestens einem haushaltsangehörigen Kind sowie schwerbehinderte Menschen können zu ihrem Förderdarlehen einen Zuschlag erhalten, sofern der Bau oder Kauf im Ortszentrum erfolgt. Von solchen Ortszentren ist auszugehen bei zum überwiegenden Teil vor 1950 besiedelten innerstädtischen oder innerdörflichen Flächen. Diese müssen in einem engen räumlichen Bezug zu einem historischen, wirtschaftlichen oder kulturellen Zentrum der Gemeinde stehen. Der Zuschlag kann nur gewährt werden, wenn die Gemeinde das Vorliegen dieser Voraussetzungen bestätigt.

Der einmalige Zuschlag besteht in einem erhöhten zinsverbilligten Darlehensbetrag. Das Darlehen kann erhöht werden

  • beim Bau und Erwerb neuen Wohnraums sowie bei Änderungs- und Erweiterungsmaßnahmen
    • in Gebietskategorie I um bis zu 25.000 €,
    • in Gebietskategorie II um bis zu 20.000 € und
    • in Gebietskategorie III um bis zu 15.000 €;
  • beim Erwerb bestehenden Wohnraums
    • in Gebietskategorie I um bis zu 21.300 €,
    • in Gebietskategorie II um bis zu 17.000 € und
    • in Gebietskategorie III um bis zu 12.800 Euro.

Wird kein höheres Darlehen benötigt, kann stattdessen wahlweise der Subventionswert des Förderzuschlags zur weiteren Zinsverbilligung zur Reduzierung der Annuität des Förderdarlehens eingesetzt werden, und zwar

  • beim Bau und Erwerb neuen Wohnraums sowie
  • bei Änderungs- und Erweiterungsmaßnahmen
    • in Gebietskategorie I in Höhe von 3.800 €,
    • in Gebietskategorie II in Höhe von 3.000 € und
    • in Gebietskategorie III in Höhe von 2.300 €
  • beim Erwerb bestehenden Wohnraums
    • in Gebietskategorie I in Höhe von 3.200 €,
    • in Gebietskategorie II in Höhe von 2.600 € und
    • in Gebietskategorie III in Höhe von 1.900 €.

Paare, die nur ein Optionsdarlehen erhalten haben, können ebenfalls einen solchen einmaligen Zentrumszuschlag erhalten, wenn eine Ergänzungsförderung gewährt wird. Die Förderung kann wahlweise als entschädigungslose Sondertilgung zur Verminderung der Restschuld oder als Zinsverbilligung zur Verminderung der Annuitätsrate des Optionsdarlehens eingesetzt werden.

Zuschlag für innovativen Wohnungsbau

Für innovative Wohnungsbauvorhaben, wie beispielsweise

  • kostengünstiges, nachhaltiges Bauen,
  • in besonderer Weise flächensparende Bauausführungen oder
  • Vorhaben des innerstädtischen Wohnens,

kann zur Deckung der nachweisbaren Mehrkosten der für das betreffende Vorhaben mögliche Förderdarlehensbetrag um bis zu 25% erhöht werden. Bei innovativen Vorhaben muss es sich grundsätzlich um neuartige, zukunftsfähige Konzepte handeln, die sich bisher aufgrund ihrer Neuartigkeit oder der erst kurzen Dauer ihrer Einführung noch nicht am Markt bewährt oder durchgesetzt haben. Die Entscheidung über das Vorliegen eines innovativen Vorhabens trifft die Bewilligungsstelle. Darüber hinaus kann die Bewilligungsstelle auch Ausnahmen von den allgemein geltenden Flächen- und Kostenobergrenzen zulassen, soweit dies zur Verwirklichung der beantragten Projektkonzeption erforderlich ist.

Zuschlag für ökologisch wirksame Bauausführungen

Sofern beim Bau oder Erwerb neuen Wohnraums ein Vorhaben den Standard

  • KfW-Effizienzhaus 55 oder
  • Passivhaus

nach dem KfW-Programm „Energieeffizient Bauen“ erreicht, kann zur Deckung der dafür erforderlichen und nachweisbaren Mehrkosten das für das betreffende Vorhaben mögliche Förderdarlehen um bis zu 25.000 € erhöht werden. Gleiches gilt für den Erwerb bestehenden Wohnraums, wenn der zu erwerbende Wohnraum den Anforderungen der Energieeinsparverordnung an Neubauten entspricht, oder dieser Standard durch erwerbsnahe Modernisierung hergestellt wird. Wahlweise ist bei diesem Zuschlag auch eine entsprechende Zuschussförderung bis zu 3.800 € möglich.

Die Einhaltung des entsprechenden Standards ist bereits bei der Antragstellung durch einen Sachverständigen zu bestätigen und nach Abschluss der Maßnahme durch Vorlage eines Energieausweises und einer abschließenden Bestätigung eines Sachverständigen nachzuweisen.

Förderung Schwerbehinderter

Schwerbehinderte mit speziellen Wohnbedürfnissen wird ebenfalls ein Kapitalmarktdarlehen mit 15-jähriger Zinsverbilligung – Förderdarlehen („Z 15-Darlehen„) – angeboten. Schwerbehinderte Menschen können auch ohne haushaltsangehörige Kinder gefördert werden. In diesem Fall ist der jeweilige Sockelbetrag anzuwenden.

Eine Förderung für schwerbehinderte Menschen mit speziellen Wohnbedürfnissen kann zusätzlich zur Förderung

  • zum geförderten Bau oder Erwerb neuen oder bestehenden Wohnraums (Zusatzförderung) sowie
  • ausschließlich zur Anpassung bestehenden Wohnraums unabhängig von einer vorherigen oder gleichzeitigen Förderung des Baus oder Erwerbs (Anpassungsförderung)

erfolgen. Sowohl die Zusatzförderung als auch die Anpassungsförderung dienen der Deckung nachweisbarer Mehrkosten, die für besondere bauliche Maßnahmen entstehen, welche durch Art und Grad der Behinderung bedingt sind. Dies kann auch die Zugänglichkeit zur Wohnung und zum Wohngebäude umfassen. Es kann ein Z 15-Darlehen gewährt werden, je Wohnung aber nicht mehr als 30.000 €, bei Wohnungen für Rollstuhlbenutzer nicht mehr als 60.000 €. Wahlweise ist auch hier eine entsprechende Zuschussförderung möglich. Der Zuschussbetrag errechnet sich dann aus dem entsprechenden Darlehensbetrag dividiert durch den Faktor 6,44.

Eine Förderung ist ausgeschlossen, soweit ein vorrangiger Leistungsträger, etwa die Pflege- und Krankenversicherung oder die Berufsgenossenschaft, zur Leistung verpflichtet ist.

Förderung für barrierefreies Bauen

Die förderung für barrierefreies Bauen stellt gerade nicht darauf ab, dass es sich bei einem Haushaltsangehörigen um einen schwerbehinderten Menschen handelt. Es besteht die Möglichkeit, das Wohneigentum barrierefrei nach den als Technische Baubestimmungen eingeführten DIN-Normen zu gestalten und hierfür eine Förderung zu beantragen. Wie bei der Förderung für schwerbehinderte Menschen kann die Förderung als Zusatz- oder Anpassungsförderung gewährt werden. Sie dient der Deckung von nachweisbaren Mehrkosten, die für die Schaffung der Barrierefreiheit durch vollständige Umsetzung der als Technische Baubestimmung eingeführten DIN-Normen entstehen. Für die rollstuhlgerechte Erstellung oder Modernisierung (derzeit nach DIN 18025 Teil 1) kann als Zusatz- oder Anpassungsförderung ein Z 15-Darlehen in Höhe von bis zu 60.000 € in Anspruch genommen werden, und für die barrierefreie Erstellung oder Modernisierung (derzeit nach DIN 18025 Teil 2) ein Z 15-Darlehen in Höhe von bis zu 30.000 €. Wahlweise ist auch hier eine entsprechende Zuschussförderung möglich. Der Zuschussbetrag errechnet sich wiederum aus dem entsprechenden Darlehensbetrag dividiert durch den Faktor 6,44. Die Auszahlung des Zuschusses kann auch hier nur auf Nachweis der entstandenen Mehrkosten erfolgen.
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Mietwohnraumförderung

Ein zweites Standbein des Landeswohnraumförderprogramms ist die Mietwohnraumförderung. So stehen für die Schaffung allgemeinen Sozialmietwohnraums im laufenden Programm 15 Mio. € zur Verfügung. Das Angebot konzentriert sich auf bestimmte Bedarfszentren, für die ein gesteigerter Wohnungsbedarf anzunehmen ist, namentlich die Größstädte und Universitätsstädte sowie die sonstigen Hochschulstandorte in Baden-Württemberg.

Die Mietwohnraumförderung ist ausschließlich auf Neubau ausgerichtet. Die mit Hilfe dieser Förderung errichteten Mietwohnungen unterliegen für die Dauer von 15 Jahren ab ihrer Bezugsfertigkeit einer Miet- und Belegungsbindung. Die geförderten Wohnungen dürfen für den Zeitraum ihrer Bindung nur einem Wohnberechtigten zu einer deutlich reduzierten Miete überlassen werden. Die Vergabe der Fördermittel erfolgt im Rahmen eines Bieterverfahrens.

Neben dieser Förderung allgemeinen Sozialmietwohnraums existiert desweiteren eine spezielle landesweite Förderung, die auf die Schaffung von Mietwohnraum für Haushalte mit besonderen Schwierigkeiten bei der Wohnraumversorgung zugeschnitten ist.
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Gebietskategorien

Für die Einteilung der Städte und Gemeinden in Gebietskategorien gilt die folgende Liste:

  • Kategorie I
    • 1. Groß- und Universitätsstädte:
      Freiburg im Breisgau, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Konstanz, Mannheim, Pforzheim, Reutlingen, Stuttgart, Tübingen, Ulm.
    • 2. Sonstige Gemeinden der Kategorie I
      Affalterbach, Aichtal, Aichwald, Aidlingen, Albershausen, Allensbach, Altbach, Altdorf (Lkr. Böblingen), Altdorf (Lkr. Esslingen), Altenriet, Asperg, Au (Breisgau), Backnang, Bad Friedrichshall, Bad Wimpfen, Baltmannsweiler, Bammental, Bempflingen, Benningen am Neckar, Besigheim Bietigheim-Bissingen, Binzen, Birkenfeld, Blaustein, Böblingen, Bönnigheim, Bötzingen, Bruchsal, Brühl, Deizisau, Denkendorf, Denzlingen, Dettenhausen, Dettingen unter Teck, Ditzingen, Dornstadt, Dossenheim, Durmersheim, Ebersbach an der Fils, Edingen-Neckarhausen, Eggenstein-Leopoldshafen, Ehningen, Eimeldingen, Eisingen, Eislingen/Fils, Ellhofen, Emmendingen, Eningen unter Achalm, Eppelheim, Erbach, Erdmannhausen, Erlenbach (Lkr. Heilbronn), Erligheim, Esslingen am Neckar, Ettlingen, Fellbach, Filderstadt, Flein, Forst, Freiberg am Neckar, Freudental, Frickenhausen, Friedrichshafen, Gärtringen, Gäufelden, Gaiberg, Geislingen an der Steige, Gemmrigheim, Gerlingen, Gingen an der Fils, Göppingen, Grafenau, Grafenberg, Grenzach-Wyhlen, Großbettlingen, Gundelfingen (Lkr. Brsg.-Hochschw.), Heddesheim, Heimsheim, Hemmingen, Hemsbach (Rhein-Neckar-Kreis), Herrenberg, Hessigheim, Hildrizhausen, Hirschberg an der Bergstraße, Hochdorf (Lkr. Esslingen), Hockenheim, Holzgerlingen, Holzmaden, Illerkirchberg, Ilvesheim, Ingersheim, Inzlingen, Ispringen, Kämpfelbach, Karlsbad, Karlsdorf-Neuthard, Kernen im Remstal, Ketsch, Kirchentellinsfurt, Kirchheim am Neckar, Kirchheim unter Teck, Kirchzarten, Köngen, Königsbach-Stein, Kohlberg, Korb (Rems-Murr-Kreis), Korntal-Münchingen, Kornwestheim, Kuchen, Kusterdingen, Ladenburg, Laudenbach (Rhein-Neckar-Kreis), Lauffen am Neckar, Leimen, Leinfelden-Echterdingen, Leingarten, Leonberg, Leutenbach, Lichtenwald, Linkenheim-Hochstetten, Löchgau, Lörrach, Ludwigsburg, Magstadt, Marbach am Neckar, March, Markgröningen, Mauer, Meckenbeuren, Merzhausen, Metzingen, Möglingen (Lkr. Ludwigsburg), Mühlacker, Mundelsheim, Murr, Neckargemünd, Neckarsulm, Neckartailfingen, Neckartenzlingen, Neuhausen auf den Fildern, Niefern-Öschelbronn, Nordheim, Notzingen, Nürtingen, Nufringen, Nußloch, Oberboihingen, Oftersheim, Ostfildern, Owen, Pfinztal, Pfullingen, Plankstadt, Pleidelsheim, Pliezhausen, Plochingen, Plüderhausen, Radolfzell am Bodensee, Rauenberg (Rhein-Neckar-Kreis), Ravensburg, Reichenbach an der Fils, Remchingen, Remseck am Neckar, Remshalden, Renningen, Rheinfelden (Baden), Rheinstetten, Riederich, Rielasingen-Worblingen, Rutesheim, Salach, Sandhausen, St. Leon-Rot, Schlaitdorf, Schönaich, Schorndorf, Schriesheim, Schwaikheim, Schwetzingen, Schwieberdingen, Sersheim, Sindelfingen, Singen (Hohentwiel), Staig, Steinenbronn, Steinheim an der Murr, Stutensee, Süßen, Tamm, Uhingen, Umkirch, Untereisesheim, Unterensingen, Urbach, Vaihingen an der Enz, Waiblingen, Waldbronn, Walddorfhäslach, Waldenbuch, Waldkirch, Walheim, Walldorf, Wannweil, Weil am Rhein, Weil der Stadt, Weilheim an der Teck, Weil im Schönbuch, Weingarten (Lkr. Ravensburg), Weinheim, Weinsberg, Weinstadt, Weissach im Tal, Wendlingen am Neckar, Wernau (Neckar), Wiesloch, Wilhelmsfeld, Winnenden, Winterbach, Wolfschlugen.
  • Kategorie II
    • Große Kreisstädte außerhalb der Verdichtungsräume und Stadtkreis Baden-Baden
      Aalen, Achern, Albstadt, Bad Mergentheim, Bad Rappenau, Baden-Baden, Balingen, Biberach an der Riß, Bretten, Bühl, Calw, Crailsheim, Donaueschingen, Ehingen (Donau), Ellwangen (Jagst), Eppingen, Freudenstadt, Gaggenau, Giengen an der Brenz, Heidenheim an der Brenz, Herb am Neckar, Kehl, Lahr/Schwarzwald, Leutkirch im Allgäu, Mosbach, Nagold, Oberkirch, Offenburg, Öhringen, Rastatt, Rottenburg am Neckar, Rottweil, Schramberg, Schwäbisch Gmünd, Schwäbisch Hall, Sinsheim, Tuttlingen, Überlingen, Villingen-Schwenningen, Waldshut-Tiengen, Wangen im Allgäu, Wertheim.
  • Kategorie III
    • Sonstige Städte und Gemeinden

Hochschulstandorte

Als Groß- und Universitätsstädte sowie sonstige Hochschulstandorte gelten folgende Städte:

  • Groß- und Universitätsstädte:
    Freiburg im Breisgau, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Konstanz, Mannheim, Pforzheim, Reutlingen, Stuttgart, Landeshauptstadt, Tübingen, Ulm.
  • Sonstige Hochschulstandorte einschließlich der Standorte der Dualen Hochschule (Stand 8. Dezember 2010)
    Aalen, Albstadt, Bad Mergentheim, Biberach an der Riß, Calw, Esslingen am Neckar, Friedrichshafen, Furtwangen im Schwarzw., Geislingen an der Steige, Gengenbach, Göppingen, Heidenheim an der Brenz, Horb am Neckar, Isny im Allgäu, Kehl, Künzelsau, Lahr/Schwarzwald, Lörrach, Ludwigsburg, Mosbach, Nürtingen, Offenburg, Ravensburg, Riedlingen, Rottenburg am Neckar, Schwäbisch Gmünd, Schwäbisch Hall, Schwetzingen, Sigmaringen, Trossingen, Tuttlingen, Villingen-Schwenningen, Weilheim (Baden), Weingarten, Weinsberg.
[/slider] [slider title=“Förderanträge“ hint=“Antragsformulare für das Landeswohnraumförderungsprogramm 2011″ group=A shortcodes=on]

Anträge

Förderanträge können ab sofort bei den Wohnraumförderstellen der Landratsämter und den Bürgermeisterämtern der Stadtkreise eingereicht werden. Die Bewilligung der Anträge erfolgt durch die L-Bank, Staatsbank für Baden-Württemberg.
Dabei sind die vorgegebenen Antragsvordrucke zu verwenden.

[/slider] [slider title=“Förderrichtlinien“ hint=“Links zu den Rechtsgrundlagen“ group=A shortcodes=on] Weitergehende Informationen finden Sie hier:

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