Ver­kauf eige­ner Ama­zon-Pro­duk­te – Tipps und Tricks

Wer in der Ama­zon-Such­ma­schi­ne unter den ers­ten drei Ergeb­nis­sen auf­ge­führt wird, hat die bes­ten Chan­cen, sein Pro­dukt bei dem Markt­rie­sen erfolg­reich abzu­set­zen. Dane­ben ist es theo­re­tisch auch noch mög­lich, in den übri­gen Such­ma­schi­nen mit dem Arti­kel gefun­den zu wer­den. Denn die her­kömm­li­chen Such­ma­schi­nen haben ihre eige­nen Kri­te­ri­en der Sor­tie­rung. Doch vie­le Kun­den set­zen bei der Pro­dukt­su­che auf die stren­gen Maß­stä­be des Ver­kaufs­un­ter­neh­mens. Bei Ama­zon wird schließ­lich nach einem ganz eige­nen Algo­rith­mus gear­bei­tet. Wie der funk­tio­niert und was Ver­käu­fer unbe­dingt beach­ten soll­ten, steht in dem fol­gen­den Bei­trag.
 

Ver­kauf eige­ner Ama­zon-Pro­duk­te – Tipps und Tricks

So arbei­tet Ama­zon bei der Sor­tie­rung der Anbie­ter in der Ama­zon-Such­ma­schi­ne

Ama­zon hat sei­ne eige­ne Art, Ver­käu­fer zu sor­tie­ren. Dafür ste­hen dem gigan­ti­schen Kon­zern eini­ge hilf­rei­che Metho­den zur Ver­fü­gung. Denn nie­mand hat mehr Infor­ma­tio­nen über Anbie­ter von Waren, wie Ama­zon selbst. Robo­ter sind daher den gan­zen Tag über eif­rig damit beschäf­tigt, Daten zu sam­meln, wie bei­spiels­wei­se Kun­den­re­zes­sio­nen oder das Ver­hal­ten der Anbie­ter gegen­über den Kun­den. Auch der Preis spielt bei der Beur­tei­lung eines Ange­bo­tes eine Rol­le.

Doch wer sei­ne Käu­fer vor den Kopf stößt, weil er unvoll­stän­dig oder gar nicht lie­fert sowie Pro­duk­te anbie­tet, die das Papier, auf dem die Arti­kel­be­schrei­bung steht, nicht wert sind, soll­te vor­sich­ti­ge sein. Ver­käu­fer, die der­art uner­fah­ren agie­ren könn­ten von der Bild­flä­che bei Ama­zon ver­schwin­den, indem sie ein­fach in der Such­ma­schi­ne nicht mehr erwähnt wer­den.

Daher ist die ers­te Vor­aus­set­zung, um bei Ama­zon erfolg­reich zu ver­kau­fen, gute Arti­kel anzu­bie­ten, zu einem ange­mes­se­nen Preis sowie über annehm­ba­re Bewer­tun­gen von ech­ten Kun­den zu ver­fü­gen. Kun­den­be­wer­tun­gen sel­ber zu ver­fas­sen ist zwar durch­aus mög­lich, doch emp­feh­lens­wert ist es kei­nes­falls. Wer damit auf­fällt, könn­te gege­be­nen­falls sogar von der Platt­form ver­wie­sen wer­den. Jeden­falls so lan­ge, bis die sel­ber erstell­ten Pro­dukt­mei­nun­gen wie­der gelöscht wer­den.
 

So erhal­ten Ver­käu­fer bei Ama­zon gute Kun­den­re­zes­sio­nen

Zunächst ein­mal ist es von Vor­teil, bereits in der Pro­dukt­be­schrei­bung auf alles Wis­sens­wer­te bezüg­lich des Arti­kels hin­zu­wei­sen. Denn Kun­den, die gut dar­über infor­miert sind, was sie kau­fen, sind im Zwei­fel zufrie­de­ner, als sol­che, die beim Aus­pa­cken von einer Über­ra­schung in die nächs­te fal­len.

Soll­te der Absatz der Ware ohne­hin eini­ger­ma­ßen gut ver­lau­fen, doch bis­her kei­ne Bewer­tung dar­über geschrie­ben wor­den sein, gibt es eini­ges zu tun. Bei­spiels­wei­se kann es hilf­reich sein, Kun­den eine freund­li­che E‑Mail zu schrei­ben, in der sie dazu auf­ge­for­dert wer­den, etwas über den erhal­te­nen Arti­kel zu schrei­ben.

Als klei­nes Geschenk kann ein Gut­schein ange­bo­ten wer­den, der Schrei­bern einen Preis­nach­lass beim nächs­ten Ein­kauf gewährt oder etwas Ähn­li­ches. Die Vor­aus­set­zung für eine sol­che Anfra­ge ist selbst­ver­ständ­lich, dass die Bestel­lung unver­züg­lich ver­sen­det wur­de und außer­dem in einer ord­nungs­ge­mä­ßen Ver­pa­ckung ein­ge­packt wor­den ist.
 

Wei­te­re wich­ti­ge Maß­nah­men für die Pro­dukt­be­liebt­heit bei Ama­zon

Die Maschi­nen des Unter­neh­mens Ama­zon suchen sich zwar ihre Daten aus den wich­tigs­ten Fak­ten der Ver­öf­fent­li­chung eines Ange­bo­tes her­aus. Doch wenn nichts ver­öf­fent­licht wur­de, kön­nen die Robo­ter auch nichts fin­den.

Daher funk­tio­nie­ren bei dem Ver­kaufs­rie­sen vie­le Stra­te­gien, die bereits beim Such­ma­schi­nen­mar­ke­ting her­kömm­li­cher Suchen wun­der­bar funk­tio­nie­ren. Zum einen ist es wich­tig, Daten wie den Pro­dukt­na­men nebst der wich­tigs­ten Key­words sofort im Pro­dukt­ti­tel hin­ein­zu­schrei­ben.

Doch damit ist es nicht getan. Die Such­wör­ter soll­ten sich sowohl in Tex­ten der Beschrei­bung als auch in der Lis­ten­an­sicht wie­der­fin­den. Dadurch wird der Algo­rith­mus von Ama­zon mit den wich­tigs­ten Wör­tern gefüt­tert, die unbe­dingt bekannt sein müs­sen.

Wer sich bei der Aus­wahl der Schlüs­sel­wör­ter in den Kun­den hin­ein­ver­setzt, könn­te wich­ti­ge Vor­tei­le ein­strei­chen. Denn dadurch wird sicher­ge­stellt, dass nur die am häu­figs­ten für die­ses Pro­dukt ver­ge­be­nen Wör­ter in die Suche bei Ama­zon ein­ge­speist wer­den.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den 11 wich­tigs­ten Ama­zon Ran­king­fak­to­ren sind im kos­ten­lo­sen Shop­Doc Ama­zon eBook zu fin­den, wel­ches über http://www.shopdoc-ebook.de/ erhält­lich ist.