Bezirks­re­vi­so­ren vor dem BGH

Mit dem Gesetz zur Neu­re­ge­lung des Rechts­be­ra­tungs­rechts vom 12. Dezem­ber 2007 1 und den hier­an anknüp­fen­den Rege­lun­gen des FamFG (§§ 10 Abs. 4 Satz 2, 114 Abs. 3 Satz 2 FamFG) hat der Gesetz­ge­ber das Behör­den­pri­vi­leg dahin ein­ge­schränkt, dass die behörd­li­chen Ver­tre­ter vor dem Bun­des­ge­richts­hof nun­mehr der Befä­hi­gung zum Rich­ter­amt bedür­fen. Das gilt aus­nahms­los, also auch für den für die Staats­kas­se täti­gen Bezirks­re­vi­sor.

Bezirks­re­vi­so­ren vor dem BGH

Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 7. Juli 2010 – XII ZB 149/​10

  1. BGBl. I 2840[]