Dis­kri­mi­nie­rungs­ver­bot für männ­li­che Bewer­ber

Eine unter­schied­li­che Behand­lung wegen des Geschlechts ist zuläs­sig, wenn das Geschlecht des Stel­len­in­ha­bers eine wesent­li­che und ent­schei­den­de Anfor­de­rung iSd. § 8 Abs. 1 AGG dar­stellt.

Dis­kri­mi­nie­rungs­ver­bot für männ­li­che Bewer­ber

Sagt das Bun­des­ar­beits­ge­richt, wenn sich ein Mann auf die Erzie­he­rin­nen­stel­le im Mäd­chen­in­ter­nat bewirbt.

Bun­des­ar­beits­ge­richt, Urteil vom 28.5.2009 – 8 AZR 536/​08