Tat­säch­li­che Ver­stän­di­gung form­los mög­lich

Für eine tat­säch­li­che Ver­stän­di­gun­gen mit dem Finanz­amt bedarf es kei­ner beson­de­ren Form. Tat­säch­li­che Ver­stän­di­gun­gen mit dem Finanz­amt sind nach einer Ent­schei­dung des Finanz­ge­richts Düs­sel­dorf wirk­sam, wenn auf Sei­ten der Finanz­be­hör­de ein Amts­trä­ger betei­ligt ist, der zur Ent­schei­dung über die Steu­er­fest­set­zung berech­tigt ist. Auf Sei­ten des Steu­er­pflich­ti­gen genü­ge eine Unter­be­voll­mäch­ti­gung. Einer beson­de­ren Form bedürf­ten tat­säch­li­che Ver­stän­di­gun­gen nicht.

Tat­säch­li­che Ver­stän­di­gung form­los mög­lich

Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf, Urteil vom 21. April 2010 – 15 K 4737/​07 F