Klein­be­trags­rech­nun­gen

Durch Arti­kel 9 des "Ers­ten Geset­zes zum Abbau büro­kra­ti­scher Hemm­nis­se ins­be­son­de­re in der mit­tel­stän­di­schen Wirt­schaft" ist mit Wir­kung zum Jah­res­wech­sel 2007 die für die Rech­nun­gen über Klein­be­trä­ge i.S.d. § 33 USt­DV maß­geb­li­che Gren­ze auf 150 € ange­ho­ben wor­den. Bis zu die­sem Betrag ist es für einen Vor­steu­er­ab­zug nicht erfor­der­lich, dass die Rech­nun­gen allen Form­vor­schrif­ten genü­gen.

Klein­be­trags­rech­nun­gen

Die neue Gren­ze gilt für alle Fäl­le, bei denen die zugrun­de lie­gen­de Lie­fe­rung oder sons­ti­ge Leis­tung nach dem 31. Dezem­ber 2006 aus­ge­führt wird, auch wenn­das Ent­gelt oder ein Teil des Ent­gelts bereits vor­her gezahlt wur­de.

Bun­des­mi­nis­te­ri­um der Finan­zen, Schrei­ben vom 18. Okto­ber 2006 – IV A 5 – S 7285 – 7/​06