Bun­des­prä­si­den­ten­wahl

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat Anträ­ge im Organ­streit­ver­fah­ren gegen die 15. Bun­des­ver­samm­lung sowie gegen den Bun­des­tags­prä­si­den­ten als deren Lei­ter ver­wor­fen. Mit die­ser jetzt ver­öf­fent­lich­ten Ent­schei­dung schließt das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt an sein vor einem hal­ben Jahr ver­kün­de­tes an. Inhalts­über­sichtDie 15. Bun­des­ver­samm­lungUngül­tig­erklä­rung und Wie­der­ho­lung der WahlWahl­ein­sprü­che wegen feh­ler­haf­ter Dele­gier­ten­wah­lenFeh­ler bei der Durch­füh­rung der Bun­des­ver­samm­lungKei­ne "Wahl­be­ob­ach­ter"

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Rech­te Spin­ner – oder: Auch ein Bun­des­prä­si­dent darf sei­ne Mei­nung sagen

"Wir brau­chen Bür­ger, die auf die Stra­ße gehen und den Spin­nern ihre Gren­zen auf­wei­sen. Dazu sind Sie alle auf­ge­for­dert. … Ich bin stolz, Prä­si­dent eines Lan­des zu sein, in dem die Bür­ger ihre Demo­kra­tie ver­tei­di­gen." Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat einen Antrag der NPD gegen den Bun­des­prä­si­den­ten wegen die­ser wäh­rend der Zeit

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Die stum­me Bun­des­ver­samm­lung

Der Bun­des­prä­si­dent wird ohne Aus­spra­che von der Bun­des­ver­samm­lung gewählt. So kurz und klar for­mu­liert dies Art. 54 Abs. 1 S. 1 GG. Aber die­se kla­re Aus­sa­ge hin­der­te eine klei­ne, extre­mis­ti­sche Par­tei, die über die Land­ta­ge von Meck­­len­burg-Vor­­­pom­­mern und Sach­sen Mit­glie­der in die Bun­des­ver­samm­lung hat­te ent­sen­den kön­nen, nicht dar­an, die vor­letz­ten Bun­des­prä­si­den­ten­wah­len –

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Wahl­kampf: Eil­an­trag gegen Bun­des­prä­si­den­ten?

Da vom Bun­des­prä­si­den­ten nicht zu erwar­ten ist, bis zur Bun­des­tags­wahl am 22. Sep­tem­ber 2013 sich in einer Wei­se zu äußern, durch die das Recht poli­ti­scher Par­tei­en auf Chan­cen­gleich­heit bei Wah­len ver­letzt wird, ist ein Eil­an­trag der NPD, die das befürch­tet hat, abge­lehnt wor­den. So die Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts in dem

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Dür­fen Bay­ern den Bun­des­prä­si­den­ten mit­wäh­len?

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat eine Miss­brauchs­ge­bühr wegen einer offen­sicht­lich unzu­läs­si­gen Ver­fas­sungs­be­schwer­de ver­hängt. Hin­ter­grund der Ver­fas­sungs­be­schwer­de war die Bun­des­prä­si­den­ten­wahl im Mai 2009, die mit der Wie­der­wahl von Horst Köh­ler ende­te. Nach der Wahl hat­te der Beschwer­de­füh­rer Ver­fas­sungs­be­schwer­de erho­ben, mit der er die Auf­he­bung der Wahl des Bun­des­prä­si­den­ten begehr­te. Die­se Ver­fas­sungs­be­schwer­de ist offen­sicht­lich

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