Ent­gelt­ta­rif­ver­trag für das Hotel- und Gast­stät­ten­ge­wer­be in Nord­rhein-West­fa­len

Dem Ent­gelt­ta­rif­ver­trag vom 19. Febru­ar 2008 für das Gas­t­­stät­­ten- und Hotel­ge­wer­be in Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len kommt kei­ne All­ge­mein­ver­bind­lich­keit zu. Damit hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Düs­sel­dorf der Fest­stel­lungs­kla­ge des Betrei­bers eines Pizz­a­lie­fer­diens­tes aus Moers ent­spro­chen und fest­ge­stellt, dass die Erklä­rung vom 5. Sep­tem­ber 2008, mit der der dama­li­ge Arbeits­mi­nis­ter des Lan­des Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len den Ent­gelt­ta­rif­ver­trag

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Voll­zugs­hin­wei­se zum baye­ri­schen Rauch­ver­bot für Gast­stät­ten

Die zum Rauch­ver­bot in Gast­stät­ten in Bay­ern ergan­ge­nen "Voll­zugs­hin­wei­se zum Gesund­heits­schutz­ge­setz" stel­len selbst kei­ne Rechts­norm sind. Sie kön­nen des­halb nicht in einem Nor­men­kon­troll­ver­fah­ren zur Über­prü­fung gestellt wer­den. In den Voll­zugs­hin­wei­sen heißt es unter ande­rem, dass Wir­te für geschlos­se­ne Gesell­schaf­ten eine Aus­nah­me vom Rauch­ver­bot machen dür­fen. Der Antrag­stel­ler woll­te errei­chen, dass

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Rauch­ver­bot in baye­ri­schen Shi­sha-Bars

Das am 1. August 2010 durch einen Volks­ent­scheid beschlos­se­ne neue baye­ri­sche Gesetz zum Schutz der Gesund­heit sieht ein strik­tes Rauch­ver­bot für alle Gast­stät­ten vor. Die frü­her gel­ten­den Aus­nah­me­re­ge­lun­gen für geträn­ke­gepräg­te klei­ne Ein­raum­gast­stät­ten sind eben­so ent­fal­len wie die zur glei­chen Zeit geschaf­fe­ne Mög­lich­keit, Rau­cher­ne­ben­räu­me ein­zu­rich­ten. Die­ses baye­ri­sches Rauch­ver­bot ist nach Ansicht

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Kein Rauch­ver­bot im The­ken­raum

Eine rhein­­land-pfäl­zi­­sche Gast­wir­tin darf das Rau­chen im The­ken­raum ihrer Gast­stät­te auch wei­ter­hin gestat­ten. Eine Ver­bots­ver­fü­gung der Ver­bands­ge­mein­de Bruch­­mühl­bach-Mie­­sau kann nach der Ent­schei­dung des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts Rhein­­land-Pfalz in Koblenz vor­läu­fig nicht voll­zo­gen wer­den. Das Rau­chen in Gast­stät­ten ist nach dem Nicht­rau­cher­schutz­ge­setz grund­sätz­lich ver­bo­ten. Eine Aus­nah­me hier­von gilt bei­spiels­wei­se für Betrei­ber von Gast­stät­ten

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Der Schank­raum als Neben­raum für Rau­cher

Net­ter Ver­such, aber lei­der an der rauch­frei­en Jus­tiz geschei­tert: Ein Schank­raum ist kein Neben­raum im Sin­ne des § 2 Abs. 2 Satz 1 Nds. NiRSG, wenn Ver­an­stal­tun­gen und/​oder ein bestimm­tes Pro­gramm nur dort zu erle­ben sind. Nie­der­säch­si­sches Ober­ver­wal­tungs­ge­richt, Beschluss vom 2. Sep­tem­ber 2010 – 7 ME 31/​10

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Baye­ri­sche Nicht­rau­cher-Gast­stät­ten

Am 1. August 2010 ist das durch einen Volks­ent­scheid beschlos­se­ne neue baye­ri­sche Gesetz zum Schutz der Gesund­heit vom 23. Juli 2010 in Kraft getre­ten. Es sieht ein strik­tes Rauch­ver­bot für alle Gast­stät­ten vor. Die mit Wir­kung zum 1. August 2009 geschaf­fe­nen Aus­nah­me­re­ge­lun­gen für Bier‑, Wein- und Fest­zel­te und für geträn­ke­gepräg­te klei­ne

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Nicht­rau­cher­schutz in rhein­land-pfäl­zi­schen Zwei­raum-Gast­stät­ten

Einen teil­wei­sen Erfolg erziel­te jetzt eine Gast­wir­tin mit ihrem Eil­an­trag beim Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt gegen eine von der Ver­bands­ge­mein­de Bruch­­mühl­bach-Mie­­sau erlas­se­ne Anord­nung nach dem rhein­­land-pfäl­zi­­schen Nicht­rau­cher­schutz­ge­setz: Die Antrag­stel­le­rin betreibt eine Zwei-Raum-Gas­t­­stät­­te. Der The­ken­raum, der durch zwei Ein­gän­ge betre­ten wer­den kann, hat eine Grund­flä­che von 41,94 qm. Das Neben­zim­mer, das vom The­ken­raum

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Schutz­geld-Ver­si­che­rung

Ein Gas­­­tro­­no­­mie-Ver­­­si­che­­rer muss, wie jetzt der Bun­des­ge­richts­hof ent­schied, nicht für Van­da­lis­mus­schä­den im ver­si­cher­ten Lokal auf­kom­men muss, nach­dem dem Gast­wirt die Zer­stö­rung sei­nes Lokals zuvor von einem so genann­ten Schutz­geld­erpres­ser mehr­fach ange­droht und dies dem Ver­si­che­rer nicht als Gefah­rerhö­hung ange­zeigt wor­den war. Der Klä­ger, frü­her Inha­ber einer Gast­stät­te, for­der­te Ver­si­che­rungs­leis­tun­gen aus

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Sonn­tags­öff­nung wegen Weih­nachts­markt

Die Durch­füh­rung eines Weih­nachts­mark­tes vor einer auf einen Betrieb am Werk­tag beschränk­ten Gast­stät­te stellt nach einer Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Stutt­gart einen beson­de­ren Anlass für die Gestat­tung der Sonn­tags­öff­nung dar. Soweit die Antrag­stel­le­rin dar­auf abstellt, dass die Beschi­cker des Weih­nachts­markts an den jewei­li­gen Advents­sonn­ta­gen Spei­sen und alko­ho­li­sche Geträn­ke abge­ge­ben dür­fen, so

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Vor­über­ge­hen­der Rau­cher­schutz in der Saar-Gas­tro­no­mie

Die Frist zur Bean­tra­gung von Aus­nah­men vom gene­rel­len Rauch­ver­bot für Gast­stät­ten endet am 30. April Das am 10. Febru­ar 2010 ver­ab­schie­de­te Nicht­rau­cher­schutz­ge­setz für das Saar­land sieht ein gene­rel­les Rauch­ver­bot in Gast­stät­ten vor. Eine zeit­lich befris­te­te Aus­nah­me ist für jene Gast­stät­ten mög­lich, bei denen in der Zeit vom 22. Novem­ber 2007

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Kei­ne Rau­cher­clubs in Rhein­land-Pfalz

Das geän­der­te Nicht­rau­cher­schutz­ge­setz des Lan­des Rhein­­land-Pfalz ist, wie jetzt der Ver­fas­sungs­ge­richts­hof Rhein­­land-Pfalz in Koblenz urteil­te, ver­fas­sungs­ge­mäß. Dem­nach blei­ben in Rhein­­land-Pfalz Rau­cher­clubs unzu­läs­sig, wäh­rend das Rau­chen in Fest­zel­ten wei­ter­hin erlaubt Das Ver­bot der soge­nann­ten Rau­cher­clubs im rhein­­land-pfäl­zi­­schen Nicht­rau­cher­schutz­ge­setz ver­stößt nach dem Urteil des Ver­fas­sungs­ge­richts­hofs Rhein­­land-Pfalz eben­so wenig gegen die Ver­fas­sung für

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200 € für Ahr­wei­ler Pfef­f­er­lend­chen

Ein in Rhein­­land-Pfalz ansäs­si­ger Gast­wirt, der in einer Rau­cher­gast­stät­te eine voll­stän­di­ge Mahl­zeit anbie­tet, ver­stößt gegen das Nicht­rau­cher­schutz­ge­setz Rhein­­land-Pfalz. In dem jetzt vom Ober­lan­des­ge­richt Koblenz ent­schie­de­nen Fall betreibt die Betrof­fe­ne im Kreis Ahr­wei­ler eine Gast­stät­te, in der sie das Rau­chen erlaubt hat. In ihrer Spei­sen­kar­te bot sie als Spe­zia­li­tät des Hau­ses

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Rauch­ver­bot im Ein­kaufs­zen­trum

Das gesetz­li­che Rauch­ver­bot gilt in Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len auch für Gast­stät­ten­be­trie­be, die offen im Lauf­be­reich von Ein­kaufs­zen­tren lie­gen. Mit die­ser Begrün­dung ver­sag­te das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in Müns­ter heu­te in zwei bei ihm anhän­gi­gen Ver­fah­ren die Gewäh­rung vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes gegen ent­spre­chen­de Anord­nun­gen der jeweils zustän­di­gen Behör­de. In dem einen vom

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Rauch­ver­bot auf zwei Eta­gen

Das Rauch­ver­bot für baden-wür­t­­te­m­ber­gi­­sche Gast­stät­ten gilt nach einer Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Stutt­gart auch in Gast­stät­ten auf zwei Eta­gen – und zwar auf bei­den Eta­gen. Eine Aus­nah­me vom Rauch­ver­bot ist nur bei einer voll­stän­di­gen Abtren­nung der stock­werks­ge­trenn­ten Berei­che zuläs­sig. Mit die­ser Begrün­dung wies jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Stutt­gart den Eil­an­trag des Betrei­bers

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Fuß­ball staub­tro­cken

Das für das mor­gi­ge Fuß­ball­spiel zwi­schen dem 1. FC Köln und Borus­sia Mön­chen­glad­bach ver­häng­te Ver­bot des Alko­hol­aus­schanks bleibt bestehen. Das Ver­wal­tungs­ge­richt Düs­sel­dorf hat den Antrag eines Gast­wir­tes aus Mön­chen­glad­bach – Rheydt auf Gewäh­rung vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes zurück­ge­wie­sen. Der Antrag des Gast­wirts wen­de­te sich gegen die sofor­ti­ge Voll­zie­hung einer All­ge­mein­ver­fü­gung des Ober­bür­ger­meis­ters

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Baye­ri­sche Rauch­ver­bo­te

Eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen die Vor­schrif­ten des über­ar­bei­te­ten baye­ri­schen Geset­zes zum Schutz der Gesund­heit, mit dem das Rauch­ver­bot in baye­ri­schen Gast­stät­ten neu gere­gelt wur­de, blieb jetzt in Karls­ru­he erfolg­los Am 1. August 2009 trat in Bay­ern die Novel­lie­rung des Gesund­heits­schutz­ge­set­zes in Kraft, in dem unter ande­rem der Anwen­dungs­be­reich des Rauch­ver­bots und

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Der Bun­des­ge­richts­hof warnt: Steu­ern benach­tei­li­gen Ihre Gläu­bi­ger!

Ent­steht an dem Bier, das der Schuld­ner braut, eine Sach­haf­tung zur Siche­rung der Bier­steu­er, wird dadurch eine objek­ti­ve Gläu­bi­ger­be­nach­tei­li­gung bewirkt, selbst wenn mit dem Brau­vor­gang eine über­stei­gen­de Wert­schöp­fung zuguns­ten des Schuld­ner­ver­mö­gens erzielt wur­de. Hin­ter­grund die­ser Erkennt­nis des Bun­des­ge­richts­hofs war der Fall eines insol­ven­ten baye­ri­schen Gastwirts,der sein Bier noch sel­ber brau­te:

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Außen­be­wir­tung und Nacht­ru­he

Die Ein­stel­lung der Außen­be­wir­tung meh­re­rer nahe bei­sam­men lie­gen­der gast­wirt­schaft­li­cher Betrie­be kann auch dann ange­ord­net wer­den, wenn die Lärm­ver­ur­sa­chung nicht ein­deu­tig einer der Gast­stät­ten zuge­ord­net wer­den kann. Die­se Auf­fas­sung ver­trat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz in vor­läu­fi­gen Rechts­schutz­ver­fah­ren drei­er betrof­fe­ner Koblen­zer Gast­stät­ten. Die Stadt Koblenz ord­ne­te gegen­über drei Gast­stät­ten am Münz­platz die

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Pop­korn und Nachos im Kino

Die Abga­be von zuvor für die Kino­be­su­cher erwärm­tem Pop­corn und Nachos ist kei­ne dem Regel­steu­er­satz unter­lie­gen­de sons­ti­ge Leis­tung ( § 3 Abs. 9 UStG), viel­mehr han­delt es sich um eine Lie­fe­rung von Nah­rungs­mit­teln, die nach § 12 Abs. 2 Nr. 1 UStG in Ver­bin­dung mit der auf bestimm­te Posi­tio­nen des Zoll­ta­rifs ver­wei­sen­den Anla­ge hier­zu

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Nicht­rau­cher­schutz in Spiel­hal­len

Eine mit Geld­spiel­au­to­ma­ten bestück­te Spiel­hal­le ist als Gast­stät­te im Sin­ne des Nie­der­säch­si­schen Nicht­rau­cher­schutz­ge­set­zes zu behan­deln, wenn der Betrei­ber dar­in an sei­ne Gäs­te wäh­rend der Dau­er ihres Auf­ent­halts kos­ten­los war­me und kal­te Geträn­ke abgibt. Mit die­ser Ent­schei­dung in einer Buß­geld­sa­che bestä­tig­te das Ober­lan­des­ge­richt Cel­le jetzt ein Urteil des Amts­ge­richts Han­no­ver vom

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Vor­läu­fig kein Rauch­ver­bot für Gast­stät­te im Ein­kaufs­zen­trum

In der Gast­wirt­schaft, die sich in der Lauf­flä­che eines Ein­kaufs­zen­trums befin­det darf nach einer aktu­el­len, im Ver­fah­ren des einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes ergan­ge­nen Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Köln vor­erst wei­ter geraucht wer­den. Die in der 1. Eta­ge des Ein­kaufs­zen­trums gele­ge­ne Gast­stät­te besteht aus einem The­ken­be­reich sowie wei­te­ren Tischen und Stüh­len auf der Lauf­flä­che

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Die unsau­be­re Gast­stät­ten­über­nah­me

Sind Gast­stät­ten­räu­me zu Pacht­be­ginn in der­art schlech­tem Zustand, dass sie den Betrieb einer Knei­pe nicht erlau­ben, kann sich der Päch­ter sehr schnell von dem Pacht­ver­trag lösen. Schon nach frucht­lo­sem Ablauf einer rela­tiv kur­zen Frist zur Män­gel­be­sei­ti­gung kann eine außer­or­dent­li­che Kün­di­gung gerecht­fer­tigt sein. Das zeigt ein jetzt ver­öf­fent­lich­tes Urteil des Land­ge­richts

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Ein-Euro-Par­tys

Das von der ört­li­chen Ord­nungs­be­hör­de aus­ge­spro­che­ne Ver­bot, in einer Dis­ko­thek alko­ho­li­sche Geträn­ke für 1 € zu ver­kau­fen, ist, so zumin­dest ein im Rah­men des einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes ergan­ge­ner Beschluss des Ver­wal­tungs­ge­richts Neu­stadt, recht­mä­ßig. Dies hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt in einem Eil­ver­fah­ren ent­schie­den.

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Nicht­rau­cher­schutz in Ber­lin

Der Ver­fas­sungs­ge­richts­hof des Lan­des Ber­lin hat den Antrag eines Rau­chers auf vor­läu­fi­ge Aus­set­zung des Ber­li­ner Nicht­rau­cher­schutz­ge­set­zes abge­lehnt. Die Ber­li­ner Ver­fas­sungs­rich­ter sahen kei­nen schwe­ren Nach­teil von Rau­chern, wenn die­se einst­wei­len das Gesetz befol­gen und das Rau­chen in öffent­li­chen Gebäu­den, Gesundheits‑, Kul­­tur- und Sport­ein­rich­tun­gen, Gast­stät­ten und Flug­hä­fen unter­las­sen müs­sen. Über die noch

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Rauch­ver­bot in nie­der­säch­si­schen Knei­pen

Das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt hat im Beschwer­de­ver­fah­ren eine Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Olden­burg bestä­tigt, mit der der Erlass einer einst­wei­li­gen Anord­nung gegen das gesetz­li­che Rauch­ver­bot in einer Gast­stät­te abge­lehnt wor­den ist. Der Antrag­stel­ler in dem jetzt vom OVG zu ent­schei­den­den Fall betreibt ein Restau­rant, dass nach den Bau­ak­ten eine Grö­ße von 127

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Knei­pen-Qualm in Schles­wig-Hol­stein

Die gericht­li­chen Ent­schei­dun­gen über die Rauch­ver­bo­te für Gast­stät­ten sind um ein Bun­des­land rei­cher, zumin­dest erst­in­stanz­lich. So muss eine Flens­bur­ger Knei­pen­wir­tin vor­erst kein “Rau­chen verboten”-Schild auf­hän­gen, wie jetzt das Schles­wig-Hol­stei­­ni­­sche Ver­wal­tungs­ge­richt in Schles­wig in einem Eil­ver­fah­ren ent­schie­den hat. Die Wir­tin zwei­er Eck-Knei­­pen in Flens­burg hat­te sich gegen ein Zwangs­geld zur Wehr

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