Das Darlehn für die insolvente GmbH und die Grundschuld des Gesellschafters

Das Dar­lehn für die insol­ven­te GmbH und die Grund­schuld des Gesellschafters

In dem Insol­venz­ver­fah­ren über das Ver­mö­gen einer Gesell­schaft bestimmt § 44a InsO, dass ein Gläu­bi­ger für eine Dar­lehns­for­de­rung, für die ein Gesell­schaf­ter eine Sicher­heit bestellt oder für die er sich ver­bürgt hat, nur anteils­mä­ßi­ge Befrie­di­gung aus der Insol­venz­mas­se ver­lan­gen kann, soweit er bei der Inan­spruch­nah­me der Sicher­heit oder des Bürgen

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Oberlandesgericht München

Rück­zah­lung eines gesell­schaf­ter­ge­si­cher­ten Dar­lehns – und die Insolvenzanfechtung

Zahlt ein Gesell­schaf­ter, dem im letz­ten Jahr vor dem Eröff­nungs­an­trag von der Gesell­schaft Dar­le­hen zurück­ge­währt wor­den sind, die erhal­te­nen Beträ­ge an die Gesell­schaft zurück, um die ursprüng­li­che Ver­mö­gens­la­ge der Gesell­schaft wie­der­her­zu­stel­len, ent­fällt die mit der Rück­ge­wäh­rung ein­ge­tre­te­ne objek­ti­ve Gläu­bi­ger­be­nach­tei­li­gung; erfolgt die Rück­zah­lung auf ein im Soll geführ­tes Kon­to der Gesellschaft

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Sittenwidrigkeit der Kreditvergabe an ein insolvenzreifes Unternehmen

Sit­ten­wid­rig­keit der Kre­dit­ver­ga­be an ein insol­venz­rei­fes Unternehmen

Nach­dem die insol­venz­recht­li­chen Anfech­tungs­tat­be­stän­de Spe­zi­al­re­ge­lun­gen für Geschäf­te dar­stel­len, deren Inhalt und Zweck im Wesent­li­chen auf eine Gläu­bi­ger­be­nach­tei­li­gung hin­aus­läuft, kommt eine Unwirk­sam­keit wegen Sit­ten­wid­rig­keit nur dann in Betracht, wenn zu den Tat­sa­chen, die die Anfech­tung begrün­den, wei­te­re beson­de­re und gewich­ti­ge Fall­um­stän­de hin­zu­tre­ten, die die Bewer­tung als sit­ten­wid­rig recht­fer­ti­gen . Im Zusam­men­hang mit

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