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Jura Haus­ar­bei­ten – Des­halb sind sie so anspruchs­voll

Das Jura Stu­di­um for­dert sei­nen Absol­ven­ten eini­ges ab. Näch­te­lan­ges Büf­feln, Nach­mit­ta­ge in der Biblio­thek und das Aus­las­sen ange­sag­ter Par­tys sind nur eini­ge der Opfer, die Jura Stu­den­ten wäh­rend ihres lan­gen Stu­di­ums brin­gen müs­sen. Doch ech­te Schweiß­aus­brü­che bekom­men die ange­hen­den Juris­ten dann, wenn die ers­te Haus­ar­beit fäl­lig ist. Doch war­um fürch­ten

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Prüfungsrechtliche Sanktionen im juristischen Staatsexamen

Prü­fungs­recht­li­che Sank­tio­nen im juris­ti­schen Staats­ex­amen

Sank­ti­ons­nor­men im Rah­men berufs­be­zo­ge­ner Prü­fun­gen unter­lie­gen nach dem Maß­stab des Art. 12 Abs. 1 GG stren­gen Anfor­de­run­gen in Bezug auf ihre Bestimmt­heit und Ver­hält­nis­mä­ßig­keit. In dem hier vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall lud das Jus­tiz­prü­fungs­amt Hamm die Jura­stu­den­tin, nach­dem sie die Auf­sichts­ar­bei­ten nach § 10 Abs. 2 und § 13 JAG NRW absol­viert

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Akademischer Grad und Erstes juristisches Staatsexamen

Aka­de­mi­scher Grad und Ers­tes juris­ti­sches Staats­ex­amen

Die Albert-Lud­wigs-Uni­­ver­­­si­­tät Frei­burg ist nicht zum Erlass einer Sat­zung ver­pflich­tet, die Absol­ven­ten der Ers­ten juris­ti­schen Prü­fung dazu berech­tigt, einen aka­de­mi­schen Titel zu füh­ren. Das Ver­wal­tungs­ge­richt Frei­burg wies nun Kla­gen zwei­er ehe­ma­li­ger Stu­die­ren­der, die inzwi­schen den juris­ti­schen Vor­be­rei­tungs­dienst absol­vie­ren, ab: Die Klä­ger mach­ten gel­tend, 37 von 40 juris­ti­schen Fakul­tä­ten hät­ten Emp­feh­lun­gen

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Ein Titel nach dem Ersten juristischen Staatsexamen

Ein Titel nach dem Ers­ten juris­ti­schen Staats­ex­amen

Dadurch das eine Uni­ver­si­tät, anders als die meis­ten ande­ren Hoch­schu­len, kei­nen aka­de­mi­schen Grad nach Able­gen der Ers­ten juris­ti­schen Prü­fung ver­leiht, wird nicht der all­ge­mei­ne Gleich­heits­satz des Grund­ge­set­zes ver­letzt. Das Unter­blei­ben einer Gra­du­ie­rung erschwert die Wahl oder die Aus­übung des Berufs nicht unver­hält­nis­mä­ßig. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Frei­burg in

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Endgültiges Nichtbestehen der juristischen Zwischenprüfung im fünften Semester

End­gül­ti­ges Nicht­be­stehen der juris­ti­schen Zwi­schen­prü­fung im fünf­ten Semes­ter

Die Wie­der­ho­lung einer Leis­tung im fünf­ten Stu­di­en­se­mes­ter nach § 9 Abs. 1 Satz 2 der Zwi­schen­prü­fungs­ord­nung des Fach­be­reichs Rechts­wis­sen­schaft der Uni­ver­si­tät Ham­burg vom 1. Sep­tem­ber 2005 (ZwPO 2005) setzt die Bewer­tung einer in den ers­ten vier Semes­tern erbrach­ten Leis­tung mit weni­ger als vier Punk­ten vor­aus. Im Ein­zel­fall besteht ein wich­ti­ger Grund im Sin­ne

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Bestehensregelung für die Uni­ver­si­tä­re Schwer­punkt­be­reichs­prü­fung

Bestehens­re­ge­lung für die Uni­ver­si­tä­re Schwer­punkt­be­reichs­prü­fung

Eine Re­ge­lung, nach der das Nicht­be­ste­hen einer Teil­prü­fung zum Nicht­be­ste­hen der Ge­samt­prü­fung füh­ren soll, ge­nügt den An­for­de­run­gen des Art. 12 Abs. 1 GG, wenn die Teil­prü­fung schon für sich ge­nom­men eine zu­ver­läs­si­ge Grund­la­ge für die Be­ur­tei­lung der Eig­nung des Prüf­lings bie­tet. Ob dies der Fall ist, ob­liegt re­gel­mä­ßig in wei­tem Um­fang

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