Deutsch-österreichische künstlerische Gesamtkompositionen - und ihre Besteuerung

Deutsch-öster­rei­chi­sche künst­le­ri­sche Gesamt­kom­po­si­tio­nen – und ihre Besteue­rung

Die Ver­gü­tung, die eine Pro­duk­ti­ons­ge­sell­schaft für die Orga­ni­sa­ti­on einer künst­le­ri­schen Dar­bie­tung als Gesamt­ar­ran­ge­ment erhält, unter­fällt nicht not­wen­dig in ihrer Gesamt­heit dem Art. 17 Abs. 2 DBA-Öster­­reich 2000, son­dern ist ggf. auf­zu­tei­len in Ver­gü­tungs­be­stand­tei­le, die eine per­sön­lich aus­ge­üb­te Künst­ler­tä­tig­keit i.S. des Art. 17 Abs. 1 Satz 1 DBA-Öster­­reich 2000 ent­gel­ten und in sol­che Ver­gü­tungs­be­stand­tei­le,

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Abzugssteuern für ausländische Künstler - und die Klage auf eine Freistellungsbescheinigung aufgrund eines Doppelbesteuerungsabkommens

Abzugs­steu­ern für aus­län­di­sche Künst­ler – und die Kla­ge auf eine Frei­stel­lungs­be­schei­ni­gung auf­grund eines Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­mens

Ein­künf­te aus Gewer­be­be­trieb, die durch im Inland aus­ge­üb­te oder ver­wer­te­te künst­le­ri­sche, sport­li­che, artis­ti­sche oder ähn­li­che Dar­bie­tun­gen erzielt wer­den, ein­schließ­lich der Ein­künf­te aus ande­ren mit die­sen Leis­tun­gen zusam­men­hän­gen­den Leis­tun­gen, die man­gels eines inlän­di­schen Wohn- oder Geschäfts­sit­zes der unbe­schränk­ten Steu­er­pflicht unter­lie­gen, sind gemäß § 49 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. d EStG unab­hän­gig davon, wem

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Freistellungsbescheinigung für ausländische Künstler - und die fehlende Gewinnerzielungsabsicht

Frei­stel­lungs­be­schei­ni­gung für aus­län­di­sche Künst­ler – und die feh­len­de Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht

Im Frei­stel­lungs­ver­fah­ren nach § 50d EStG ist nicht über den Ein­wand der Künst­le­rin bzw. Sport­le­rin zu ent­schei­den, es habe ihr in den Streit­jah­ren an der Absicht gefehlt, Gewin­ne zu erzie­len, sodass die von ihr erziel­ten Ein­künf­te man­gels Gewerb­lich­keit nicht der beschränk­ten Steu­er­pflicht nach § 49 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. d EStG unter­fie­len.

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Die künstlerische Qualität einer Prospektwerbung

Die künst­le­ri­sche Qua­li­tät einer Pro­spekt­wer­bung

Es liegt kei­ne frei­schaf­fen­de künst­le­ri­sche Tätig­keit in der Gestal­tung von Ange­­bots- und Pro­spekt­wer­bung. Vie­mehr han­delt es sich um eine gewerb­li­che Tätig­keit, die der Gewer­be­steu­er unter­liegt. So hat das Finanz­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts ent­schie­den, die sich dage­gen gewehrt hat, in der Erstel­lung eines Gra­­fik-Designs

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Steuerabzug bei ausländischen Künstlern

Steu­er­ab­zug bei aus­län­di­schen Künst­lern

Nach einer Ent­schei­dung des Finanz­ge­richts Düs­sel­dorf ver­stößt der Steu­er­ab­zug bei aus­län­di­schen Künst­lern, die in einer Dis­ko­thek in Deutsch­land auf­tre­ten, nicht gegen EU-Recht. In dem vom Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf ent­schie­de­nen Streit­fall tra­ten in einer Dis­ko­thek zahl­rei­che aus­län­di­sche Künst­ler auf. Frei­stel­lungs­be­schei­ni­gun­gen wur­den von die­sen nicht vor­ge­legt. Der Betrei­ber der Dis­ko­thek wur­de dar­auf­hin nach

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Der selbständige Choreograph und die Umsatzsteuer

Der selb­stän­di­ge Cho­reo­graph und die Umsatz­steu­er

Nach einer Ent­schei­dung des Finanz­ge­richts Düs­sel­dorf gilt zwar auch für Solis­ten­leis­tun­gen an Kon­zert­ver­an­stal­ter der ermä­ßig­te Steu­er­satz, nicht aber für die Leis­tun­gen eines selb­stän­di­gen Cho­reo­gra­phen, der gegen­über Thea­ter­be­trie­ben Leis­tun­gen zur Ein­stu­die­rung und künst­le­ri­schen Umset­zung von Kampf­sze­nen in Thea­ter­auf­füh­run­gen erbringt. Hier­bei han­delt es sich nach Ansicht des Finanz­ge­richts Düs­sel­dorf nicht um mit

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Künstler- und Sportlerbesteuerung

Künst­ler- und Sport­ler­be­steue­rung

Nach einem heu­te ver­öf­fent­lich­ten Beschluss des Bun­des­fi­nanz­hofs ist die pau­scha­le Ein­kom­mens­be­steue­rung aus­län­di­scher Künst­ler und Sport­ler unge­ach­tet eines von der EU-Kom­­mis­­si­on gegen Deutsch­land betrie­be­nen Ver­trags­ver­let­zungs­ver­fah­rens mit dem Euro­pa­recht ver­ein­bar. Der Beschluss ist im Rah­men eines vor­läu­fi­gen Eil­ver­fah­rens ergan­gen, eine grund­le­gen­de Ent­schei­dung in der Haupt­sa­che steht noch aus. Kon­kret ging es dabei

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