Verschiedene Schadenspositionen - und das Grundurteil

Ver­schie­de­ne Scha­dens­po­si­tio­nen – und das Grund­ur­teil

Macht der Klä­ger einen auf dem­sel­ben tat­säch­li­chen und recht­li­chen Grund beru­hen­den Scha­dens­er­satz­an­spruch gel­tend, der sich aus meh­re­ren Posi­tio­nen berech­net, von denen das Gericht ein­zel­ne als unbe­rech­tigt erkennt, steht dies dem Erlass eines Grund­ur­teils nicht ent­ge­gen und erfor­dert dies auch kei­ne teil­wei­se Klag­ab­wei­sung, denn die Prü­fung, ob und inwie­weit die ein­zel­nen

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Die Genehmigungsfähigkeit des Bauvorhabens - und die Architektenhaftung

Die Geneh­mi­gungs­fä­hig­keit des Bau­vor­ha­bens – und die Archi­tek­ten­haf­tung

Der mit der Grund­la­gen­er­mitt­lung (Leis­tungs­pha­se 1) beauf­trag­te Archi­tekt hat den Bestel­ler hin­sicht­lich der Geneh­mi­gungs­fä­hig­keit des Bau­vor­ha­bens voll­stän­dig und rich­tig zu bera­ten. Ver­letzt der Archi­tekt die­se Pflicht und erklärt sich der Bestel­ler aus die­sem Grund damit ein­ver­stan­den, dass der Archi­tekt ein ande­res Gebäu­de als das ursprüng­lich gewoll­te plant, ist der Archi­tekt

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Werkmangel - und der Planungsfehler des Auftraggebers

Werk­man­gel – und der Pla­nungs­feh­ler des Auf­trag­ge­bers

Ein Mit­ver­schul­den des Auf­trag­ge­bers an einem Werk­man­gel wegen eines ihm zuzu­rech­nen­den Pla­nungs­feh­lers ist bei der Gel­tend­ma­chung eines Vor­schus­ses auf die Selbst­vor­nah­me­kos­ten zu berück­sich­ti­gen und führt zu des­sen Kür­zung. Der pla­nen­de Archi­tekt muss im Rah­men sei­nes Pla­nungs­auf­trags – jeden­falls ohne abwei­chen­de ver­trag­li­che Ver­ein­ba­rung – dem Auf­trag­ge­ber bzw. dem aus­füh­ren­den Hand­wer­ker kon­kret

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Planungsfehler und die Haftung des Architekten

Pla­nungs­feh­ler und die Haf­tung des Archi­tek­ten

Ein Pla­nungs­feh­ler (kei­ne Über­de­ckung von Lager­mat­ten) wirkt auch dann haf­tungs­be­grün­dend, wenn der Unter­neh­mer die­sen Feh­ler nicht umsetzt, dadurch aber das Bau­werk aus einem ande­ren Grund (unzu­rei­chen­de Beton­über­de­ckung der Beweh­rung) nicht dem Stand der Tech­nik ent­spricht. Ein Pla­ner kann sich nicht dar­auf beru­fen, Feh­ler in der Bau­über­wa­chung und Bau­aus­füh­rung hät­ten unab­hän­gig

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Plangenehmigung statt Planfeststellung

Plan­ge­neh­mi­gung statt Plan­fest­stel­lung

Wur­de anstel­le eines Plan­fest­stel­lungs­be­schlus­ses feh­ler­haft eine Plan­ge­neh­mi­gung erteilt, kann deren Auf­he­bung von einem betrof­fe­nen Eigen­tü­mer auch dann nicht bean­sprucht wer­den, wenn zudem die Abwä­gung feh­ler­haft war, aber nach den Umstän­den des Fal­les nicht die kon­kre­te Mög­lich­keit besteht, dass ohne bei­de Män­gel eine ande­re Ent­schei­dung getrof­fen wor­den wäre. Ein am Ver­wal­tungs­ver­fah­ren

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Planungsfehler bei Abdichtungsarbeiten

Pla­nungs­feh­ler bei Abdich­tungs­ar­bei­ten

Die Pla­nung der Abdich­tung eines Bau­werks muss bei ein­wand­frei­er hand­werk­li­cher Aus­füh­rung zu einer fach­lich rich­ti­gen, voll­stän­di­gen und dau­er­haf­ten Abdich­tung füh­ren. Wie detail­liert die­se Pla­nung sein muss, hängt von den Umstän­den des Ein­zel­fal­les ab. Maß­geb­lich sind die Anfor­de­run­gen an die Aus­füh­rung ins­be­son­de­re unter Berück­sich­ti­gung der vor­han­de­nen Boden- und Was­ser­ver­hält­nis­se und die

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